Forum: Politik
May bei Trump: Britin, 60, sucht neuen Handelspartner
REUTERS

Wenn der Brexit kommt, braucht Großbritannien neue Partner und Abkommen. Premierministerin May muss Klinken putzen - und sich mitunter verbiegen: Jetzt wirbt sie um Donald Trump.

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Ezechiel 27.01.2017, 10:23
50. Die Briten haben nicht kapiert, dass ...

Zitat von Ralf1234
Nur eine Frage an die UK-Basher hier im Forum: Warum haben die Briten wohl mehrheitlich für den Brexit gestimmt, wenn doch die die EU das gelobte Land ist ? Über diese Frage sollte man sich Gedanken machen - vielleicht ist die EU doch gar nicht so toll ?! Und wenn ja, warum ist dem so ?
wer nimmt auch geben muss. Die EU hatte speziell für GB eine Extrawurstbraterei in Betrieb. Das war denen aber nicht genug. Bin mal gespannt wie den Briten die hot dogs der Amerikaner schmecken werden.

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Ezechiel 27.01.2017, 10:26
51. An ersterem habe ich Zweifel.

Zitat von pmeierspiegel
Die Briten werden ihren Weg erfolgreich machen, D hingegen gefangen im Euro wird und ist Zahlmeister der Eurotransferunion . Target-Salden auf neuem Hoch - knapp 800Mrd, Geld das weg ist und je länge rman drin ist, umso teurer wird der "Spaß" .
Der Rest sehe ich genau so. Die EU steht und fällt mit der Bereitschaft Deutschlands Geld zu verteilen.

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helmut_s 27.01.2017, 10:27
52.

Zitat von CyberDyne
Was soll schon passieren? May wird dem Trump in den Anus kriechen, bis sie nicht mehr zu sehen ist und er wird ihr Honig ums Maul schmieren.
Da drin würde ich nicht grade Honig erwarten.

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ackergold 27.01.2017, 10:28
53.

Zitat von Bürger Bü
Nachdem ich den Spiegel schon lange nicht mehr gekauft habe, weil ich Nachrichten lesen will und kein Regierungsorgan wie die Pravda brauche, werde ich nun auch SPON den Rücken kehren und mich im Ausland informieren.
Glauben Sie ernsthaft, im Ausland wird über die gleichen Vorgänge anders berichtet? Ja, in der Prawda vielleicht, aber die wollen Sie ja angeblich nicht lesen. Dann nehmen Sie doch die Times, den Guardian, die New York Post oder Le Figaro. Nur - etwas anderes über Trump werden Sie nicht finden unter den seriösen Medien.

Bannon hat ja heute erst die Journalisten als "Opposition" bezeichnet und sich für ein Ende der Pressefreiheit ausgesprochen. Das dürfte Ihnen ja entgegenkommen.
Also, viel Spaß mit Breitbart!

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Hank Hill 27.01.2017, 10:28
54. Amerikaner und Briten

waren immer schon enge Partner Getrübt wurde das Verhältnis nur durch Tony Blair. Mrs. May ist eine mutige Frau, die Dinge angeht und nicht um den heißen Brei herum redet. Ich wünschte wir könnten sie gegen Frau Merkel tauschen, aber die Briten würden Merkel nicht nehmen.

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novalis52 27.01.2017, 10:29
55. Was haben Sie gegen Informationen?

Zitat von Bürger Bü
Nun reicht es mir, jeden Tag ein neuer Schmähartikel über Trump, May, Brexit von den Selbsgerechten aus Hamburg, die die Wahrheit gepachtet haben. Nachdem ich den Spiegel schon lange nicht mehr gekauft habe, weil ich Nachrichten lesen will und kein Regierungsorgan wie die Pravda brauche, werde ich nun auch SPON den Rücken kehren und mich im Ausland informieren. Die Welt ändert sich gerade, weil es nicht so weiterging wie bisher. Man kann gegen den Wandel anschreiben oder ihn mitgestalten und begeiten. So wie Honecker und Mielke, wird SPON das zu spät oder nie begreifen.
Der Wechsel in den USA ist so gravierend, dass natürlich alle Medien, darunter auch SPON und Spiegel, ausgiebig darüber berichten.

Sie berichten auch darüber, dass in der bisherigen Politik hüben wie drüben einiges schiefgelaufen ist. Wer halbwegs nüchtern die Ausbrüche dieses Imperators in Washington liest und hört, dem muss es grausen. Denn Trump möchte nichts anderes, als die Welt zu dominieren.

Wenn also z.B. SPON jeden Tag, wie die anderen auch, darüber berichten, dann sind das keine Schmähungen, sondern Informationen, die Sie so überall auf der Welt lesen können. Dass in den Kommentaren der Journalisten je nach Weltsicht auf das Geschehen eingegangen wird, sollte Sie auch als solche sehen.

Bei dieser Gelegenheit sollten Sie auch immer daran denken, wer ständig Respekt einfordert (Trump) sollte auch andere respektieren und das sollten Sie auch tun.

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ackergold 27.01.2017, 10:29
56.

Zitat von Atheist_Crusader
Das ist das kleine Problem unter Erz-Nationalisten. Man kann einander über den grünen Klee loben und vor den Kameras beste Freunde spielen... aber am Ende wird eben jeder den totalen Egoisten heraushängen lassen und so viel für sich herauszuschlagen versuchen wie möglich.
Aber die May wird für England bei Trumps überhaupt gar nichts rausschlagen, weil er den Deal für sich machen will und nicht für die Engländer.

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lynx2 27.01.2017, 10:29
57. Merkel wird ihr bald folgen!

Zitat von Akonda
....einfach nur widerlich, wie sich diese ätzende Frau bei Trump anbiedert. Sie sollte lieber ihren Job wechseln, damit es den Briten wirklich besser geht.
Dafür wird sie bei uns mit Lob überschüttet werden, weil sie sich in die Höhle des Löwen gewagt hat. Vorher müssen die Damen aber erst noch Trumps Pussy-Test bestehen.

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molkeboy 27.01.2017, 10:30
58. Substanz

Zitat von marialeidenberg
Dass die neuesten Wachstumszahlen für GB besser sind als jene für D mag Ihren Zorn noch befeuern.
Das das vereinigte Königreich aber noch Mitglied der EU ist, ist Ihnen hoffentlich nicht entgangen? Zudem hat im UK ein ähnliches Phänomen positive Zahlen geliefert wie in D. Die Nullzinspolitik der EZB befeuert die Inlandsnachfrage, der Konsum ist derzeit sehr hoch. Das alles hat aber wenig bis gar nichts mit Brexit, Abschottung oder EU Freundlichkeit und sonstige Aufregerthemen zu tun.

Welche Effekte ein Brexit hat, können wir uns in 3-4 Jahren mal anshen. Bis dahin: Abwarten und sehen wie lange die Volksvertreter sich in den USA das Treiben von Trump noch tatenlos ansehen.

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ackergold 27.01.2017, 10:30
59.

Zitat von merkur08
Trump hat neben deutschen auch schottische Wurzeln. Siehe sein Golfplatz bei Abderdeen.Zudem gibt es die spezielle relationship zwischen UK und den USA, die sehr viele Republikaner (auch Demokraten) als sehr wichtig erachten. Und ohne den Senat und das Repraesentantenhaus kann Trump wenig machen. Die USA sind ja nicht Deutschland, wo sich die Kontrollorgane willig aus dem Weg raeumen lassen.
Sie meinen, er nimmt die Engländer von seinen Zöllen aus, weil er in Schottland einen Golfplatz hat?

Wenn es so wäre, dann kann man wohl kaum noch korrupter sein. All denjenigen geht es gut, wo Trump persönliches Eigentum besitzt?

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