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Medienbericht: Kramp-Karrenbauer und Merz vereinbaren offenbar Zusammenarbeit
AFP

Sie war die Siegerin, er der Verlierer der Stichwahl um den CDU-Vorsitz. Dennoch will Annegret Kramp-Karrenbauer ihren Kontrahenten Friedrich Merz offenbar weiter mitreden lassen. Der will aber in der Wirtschaft bleiben.

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m.klagge 16.12.2018, 23:36
1. So soll es sein.

Frau AKK braucht schließlich jemanden, der ihr sagen kann wo der neoliberale Hase entlang laufen soll. Die Zeit des Herr Schäuble neigt sich dem Ende zu.

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Nr.001 17.12.2018, 00:03
2. Das Loblied auf die Wirtschaft als Duett?

AKK, die neue große Vorsitzende, das neue strahlende Licht, die leuchtende Fackel der Bosse, benötigt wohl noch zusätzliche Hilfe. Bringt sie tatsächlich nicht die nötige Eiseskälte mit und braucht dazu den Eiskönig vom schwarzen Felsen? Liebe AKK, holder Kapitalandroid, das schaffst Du auch alleine! Nur Mut.

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larsmach 17.12.2018, 00:20
3. Lasst den Mann doch "in der Wirtschaft" (Aktien-/Anleihehandel)

Wäre es vielleicht möglich, wenn man sich in der CDU in absehbarer Zeit auf Themen konzentriert, die den einzelnen Bürger unmittelbar betreffen? Wegfall und/oder Marginalisierung von Arbeitsplätzen durch Automatisierung (Arbeiter) und Digitalisierung (Angestellte) usw.!? Da wird getaunt, dass der Aufschwung an so vielen Menschen vorbei gegangen sei... anscheinend ist man zu sehr mit Ablenkungsthemen ("Migration", "Asyl") zum Abreagieren beschäftigt, um die trivialen Zusammenhänge im Nebel nicht mehr zu erkennen. Friedrich Merz ist doch als Chef-Aufseher in der deutschen Niederlassung eines sehr großen Vermögensverwalters (d.h. Aufsichtsratsvorsitzender - große Teile des Publikums dürften ohnehin nicht wissen, was das bedeutet) gut aufgehoben - von den Problemen eines wachsenden Prekariats und eines schrumpfenden Mittelstands mit seinen Leasingschulden ist er persönlich wohlmöglich ebensoweit entfernt wie vom Alltag eines typischen kleinen oder mittelgroßen deutschen Maschinenbauers (Rückrat unserer Wirtschaft).

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anonym187 17.12.2018, 00:23
4. soll der Merz machen was er möchte!

Er steht für Lobby und Unternehmenspolitik! Annegret Kramp Karrenbauer ist im Grunde nicht besser. Ich schätze sie als ein etwas konservativen Clon von Frau Merkel. Dennoch besser als der gehobene Mittelständler Merz!

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elge 17.12.2018, 00:41
5. Entweder oder!

Diesen Politclown kann man doch nicht ernsthaft für einen Neuanfang in der CDU gebrauchen. Seine nicht zeitgemäßen politischen Aussagen sind Schnee von gestern. Der Bierdeckel läßt grüßen!

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adsoftware 17.12.2018, 00:47
6. AKK hat die Macht. Merz hat das Geld.

Jetzt kann man überlegen, was attraktiver ist. Beide sind bestens bedient.

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Idinger 17.12.2018, 01:14
7. Na

das war doch klar: Warum soll Merz für die Partei arbeiten, die ihm den Sprung zum Kanzler verwehrt hat? Allerhöchstens für solche aufreibenden Tätigkeiten wie den Aufsichtsratvorsitz beim Flughafen Köln/Bonn, der bei seinen sonstigen wirtschaftlichen Engagements nicht stört.

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tobi1991 17.12.2018, 01:31
8.

Dann kassiert Merz also quasi als Entschädigung ein "Berater" einkommen?! AKK sollte sehr vorsichtig sein. Ihr Erfolg und der momentane Aufschwung der Union ist auf ganz dünnem Eis gebaut. Die Mehrheit der Bürger möchten keinen Merz in der politischen Landschaft haben!

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Tahlos 17.12.2018, 01:36
9. Logisch

in der Wirtschaft lässt sich mehr verdienen und jegliche Verantwortung für eine Entscheidung innerhalb der CDU kan er von sich weisen, da er dort ja nicht offiziell tätig ist. Er durfte nicht Chef sein und hat kein Bundestagsmandat, warum sollte er.... War doch abzusehen.

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