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Medienbericht: Rechnungshof hält Zahlungen an Altpräsidenten für überzogen
DPA

Mit teuren Büros und Privatreisen auf Kosten der Steuerzahler soll Schluss sein: Der Bundesrechnungshof fordert einem Bericht zufolge strengere Regeln für ehemalige Bundespräsidenten.

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swandue 21.09.2018, 01:23
1.

"89.000 Euro Miete im Jahr" - Mir scheint, da könnte man eine feine kleine Residenz bauen, die sich innerhalb von 10 oder 15 Jahren rentieren wird.

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meresi 21.09.2018, 01:25
2. Janis Joplin

get it while you can, doch obwohl es bei ihren song um Liebe geht, denken die Alten Knaben nur an die Kohle. Aber gut, das hat System. Läuft wahrscheinlich in allen Bereichen des Staatsdienstes so, auch in Österreich, nicht wahr ? den Rachen nicht vollkriegen. Und die Parteien die das zulassen werden von den Tränentieren, auch Wähler genannt, immer wieder belohnt dafür.

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guayaquil 21.09.2018, 01:29
3. Wo bleibt die Ethik?

Eigentlich erwartet man doch von einem deutschen Bundespräsidenten, daß er eine hohe Moral besitzt und deshalb doch seine privaten Ausgaben aus der eigenen Tasche bezahlt und nicht auf Kosten der Steuerzahler private Lustreisen unternimmt.
Dazu kommt noch, daß diese Herren doch sicherlich nicht von Hartz-IV darben müßen, sondern ein bequemes Ruhegeld einstreichen, was vielleicht 50% der Deutschen nicht gerade sagen können.
Gibt es bei diesen Leuten vielleicht noch ein Schamgefühl?

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maxmarius 21.09.2018, 01:47
4.

Interessant wäre jetzt doch mal, wer die 900.000 Euro und wer die 2,3 Millionen verbrät.
Nur um mal zu sehen, ob es auch so ist wie man vermutet.

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andrel1234 21.09.2018, 03:14
5. Peanuts

Der Rechnungshof spricht von drei ehemalige Bundespräsidenten! Mag sein, dass ein 268qm großes Büro etwas übertrieben und private Reisen abzurechen auch nicht so gut ist. Mich stört es nicht!

Die großen Batzen an Steuergelder werden doch wo anders verschleudert!

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Oldi-40 21.09.2018, 03:24
6. 3 noch lebende Alt-Bundespräsidenten

Hallo,

die 3 Männer sind billiger als S21 oder BER.

Ich gönne den Alt-Bundespräsidenten ihr Geld.

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bmvjr 21.09.2018, 03:39
7. Ueberfaellig

Ein pensionierter Bundespraesident sollte weder Not leiden noch um seine Sicherheit fuerchten muessen. Also ist eine angemessene Pension auf Staatskosten (dem hat er ja gedient) voellig richtig und fuer seine Sicherheit muss ebenfalls gesorgt sein. Ob der entsprechende Alt-Praesident diese Pension dann fuer Reisen, Hobby oder neue Moebel ausgibt ist seine Sache. Ein Anspruch auf ein Arbeitszimmer im Wohnhaus ist gerechtfertigt, ein separat angemietetes Buero aber nicht. Reisen im Dienste des Landes koennen von der Steuer abgesetzt werden, Privatfluege in den Urlaub oder zu Familienfeiern aber nicht. Fehlt dem betreffenden Alt-Praesidenten das Gespuer fuer korrektes und angemessenes Verhalten, muss der Gesetzgeber eben einen entsprechenden Rahmen vorgeben.

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brotherandrew 21.09.2018, 03:42
8. Die ...

... gesamte Apanage für Ex-Bundespräsidenten gehört für die Zukunft abgeschafft. Maximal noch einen Übergang für sechs Monate, damit sich die Herrschaften wieder ins normale Leben eingewöhnen können, mehr auf keinen Fall.

Den bereits im Ruhestand befindlichen Bundespräsidenten kann man sie rechtlich nicht mehr wegnehmen. Aber Reisespesen u.a., die gesetzlich nicht vorgesehen sind, dürfen nicht mehr gewährt werden. Außerdem frage ich mich, wozu die ein Büro brauchen und warum die das nicht aus ihren Ruhestandsbezügen finanzieren können? Von 200.000 Euro jährlich wird man sich wohl ein kleines Büro leisten können, wenn man sich eh dort fast nie aufhält.

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dasfred 21.09.2018, 04:07
9. Der Rechnungshof traut sich mal was

Man muss aber auch die Altpräsidenten verstehen. Das waren sie mal eine gewisse Zeit König von Deutschland und haben sich an die entsprechende Hofhaltung gewöhnt. Alle drei können ja nun im Alter nicht auf ererbte Vermögen zurückgreifen, um nicht wieder auf das Niveau des gemeinen Volkes zurückzufallen. Schließlich müssen sie mit ihren neuen Freunden, die sie im Amt gewonnen haben, auf Augenhöhe kommunizieren können. Den kleinen Luxus sollte sich unser Land schon leisten. Ein Gemeinschaftsbüro für alle Präsidenten hätte schon fast die Anmutung von Altersarmut.

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