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Medienschelte nach Köln: CSU entdeckt die Lügenpresse
DPA

Die Medien lügen - diesen Vorwurf erheben Rechtsextreme, Pegida und AfD schon lange. Und jetzt auch die CSU. Nach den Übergriffen von Köln sprechen christsoziale Politiker vom "Schweigekartell" und von "falsch verstandener Vorsicht".

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t-alex 06.01.2016, 18:09
150.

Zitat von MannAusBerlin
Gerade die Bayern sollten den Mund halten. Gehören doch dort sexuelle Übergriffe in jedem bayrischen Festzelt zur Tagesordnung. Ich gehe mal stark davon aus, dass es bspw. auf dem Oktoberfest nur so wimmelt von Po- und Busengrabschern in Lederhosen.
Und erst die Po- und Gemächt-Grabscher in Dirndl'n! Warst wohl noch nie dort?? Sei kein Frosch!
Im übrigen berichten die Medien dann sehr ausführlich und lustvoll von den "Übergriffen".

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malocher77 06.01.2016, 18:09
151. Wenn die Polizei nach Silvester gemeldet hat

Dass es alles ruhig und friedlich verlaufen ist,und hinterher so etwas raus kommt,dann ist es ganz klarer Fall von Vertuschung.Wer weiß wieviele Straftaten bei dieser Masche nicht ans Tageslicht kommen.Das ist systematisch,wenn Straftaten von Flüchtlingen begangen werden,versucht man es gar nicht Aktenkundig fest zu halten "um inneren Frieden nicht zu gefärden".Mein Freund ist bei der Polizei und hat mir erzählt,dass Straftaten von Schutzsuchenden zu 80% nicht aufgenommen werden auf Befehl von oben.

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zursachet 06.01.2016, 18:10
152.

Zitat von nolabel
Wenn man sieht, wie geifernd sich die rechten Rattenfänger auf die Sylvestervorkommnisse stürzen, finde ich eine gewisse journalistische Zurückhaltung mehr als angebracht. Es ist einfach nur widerwärtig, wie das jetzt von den Dumpfen hochgekocht wird.
Wieso kommen links-grüne Gutmenschen eigentlich nie ohne Totschlag Vokabular á la "widerwärtig", "ekelhaft" etc aus? Ist Empörung in dieser Gruppe eigentlich das neue Nikotin oder wie? Dumpf ist nur der unangebrachte blinde Relativismus den Sie hier predigen.

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yves1981 06.01.2016, 18:10
153.

Zitat von lini71
was passieren würde, wenn jeden Tag in der Oktoberfestzeit, es eine Schlagzeile und einen Brennpunkt zu den sexuellen Übergriffen auf dem Oktoberfest Gelände gäbe
Nur das es in Köln um eine 1000 Menschen Gruppe ging und 100 Anzeigen und auf dem Oktoberfest bei 2 Millionen menschen eine ähnliche Zahl zusammenkommt. Toller Vergleich...

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stefan.p1 06.01.2016, 18:10
154. Das Außmaß wird deshalb erst jetzt bekannt

Zitat von Actionscript
Die Tatsache, daß die gesamte überregionale Presse verzögert berichtet hat, zeigt doch eindeutig, daß es nicht bekannt war. Erst jetzt wird das Ausmaß bekannt, daß die Vorfälle in verschiedenen Städten stattfanden. Wer hier der Presse den Vorwurf machen will, nicht berichtet zu haben, weil Zuwanderer involviert sein könnten, ist ein Verschwörungstheoretiker. Und die sind normalerweise rechtsaußen zu finden.
weil sich viele Opfer erst jetzt trauen bei der der Polizei Anzeige zu erstatten. Es ist für eine Frau äußerst unangenehm über eine versuchte oder tatsächliche Vergewaltigung zu reden!

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ad2000 06.01.2016, 18:11
155. Grüße an die Welcome-Klatscher

Wie kann man nur so borniert sein, wie die deutsche Journaille? Die Rechnung wird nun sukzessive präsentiert und mich freut es. Grüße an die Welcome-Klatscher in Kölle und viel Spaß beim Karneval! Die Alternative lautet: Grenzen schließen, EU-Aufenthaltsrecht ändern, Asylrecht abschaffen, kriminelle Ausländer nach Ergreifung sofort in Abschiebehaft und dann ausweisen (alle Ausländer, nicht nur Asylanten)!

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AnnaGramm 06.01.2016, 18:12
156.

Zitat von allarabbiata
Ich bin zwar wahrlich kein Freund der CSU, finde es aber gut, dass jemand das Thema transparente Berichterstattung auf den Tisch bringt. Was uns hier wochenlang in einem „Willkommenskultur-Sommermärchen“ von den öffentlich rechtlichen Sendern vorgegaukelt wurde, ist jedenfalls keine objektive Berichterstattung und grenzt stellenweise an politisch korrekte „Volksverdummung“. Die eine oder andere Sendung hat mittlerweile ja nolens volens zugegeben, dass bei dem Flüchtlingsansturm das Gros der Flüchtlinge eben nicht gutausgebildete Informatikerfamilien mit kleinen Kindern (wie nahezu ausschließlich gezeigt), sondern alleinreisende junge Männer ohne nennenswerte Ausbildung sind. Wer jetzt alle, die dies anprangern, unter Generalverdacht stellt, rechtsradikal zu sein oder in den kruden Pegida-Topf wirft, handelt auch nicht besser als die wirklich Rechten, die alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren. Gleiches gilt im übrigen auch für das politische Establishment in Berlin, das sich nun mit „Verurteilungen“ und der Forderung von Selbstverständlichkeiten überbietet. Dass betont werden muss, Täter seien unabhängig von Herkunft und Religion zu bestrafen, sagt vieles. Ebenfalls irritierend sind die nun politisch lancierten ‚Ablenkungsmanöver‘, die grundsätzlich Männer und deren Gewalt an den Pranger stellen (Frau Roth) oder zuallererst die Polizei für die Vorkommnisse verantwortlich machen. Alles wird getan, um nur nicht der eigentlichen Wahrheit und den Fakten ins Auge blicken zu müssen. Jeder, der in einer deutschen Großstadt wie Köln oder Berlin lebt, weiß, dass wir dort zunehmend ein Problem mit jungen kriminellen Straftätern mit Migrationshintergrund haben, geprägt von hoher Gewaltbereitschaft sowie Respektlosigkeit gegenüber Gesetz und Polizei; ein völlig verqueres Frauenbild ist da leider nur eine zusätzliche hässliche Facette. Vor diesem Hintergrund überraschen die Ereignisse in Köln leider nur in ihrer Dimension, nicht aber grundsätzlich. Wer in der Folge dieser schlimmen Übergriffe als Politiker und Meinungsmacher weiterhin offensichtliche Tatsachen aufgrund von politischer ‚Correctness‘ verharmlost oder nicht beim Wort nennt, verkauft uns als Bürger nicht nur für dumm; er darf sich auch nicht wundern, wenn Parteien rechts der Mitte weiter an Zulauf gewinnen.
Bingo!

Es ist nicht Aufgabe der Presse, wegen einer mutmaßlichen Wirkung ihrer Veröffentlichungen die Fakten zu schönen oder zu verheimlichen. Ich erwarte von der Presse ungeschönte Fakten. Einordnen kann der Leser diese selbst. Der Leser ist mündig.

Verblüffend ist für mich die Einschätzung der Polizei, die die Lage erst als "entspannt" beschrieb. Wie kann so etwas sein? Wie kann die Polizei erst nach Eintreffen der ersten Anzeigen der Betroffenen die Lage am Bahnhof realistisch anschätzten? Wie doof oder blind kann man eigentlich sein?
Weshalb recherchiert die Presse nicht gnadenlos ohne Rücksicht auf öffentliche Befindlichkeiten?

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xlabuda 06.01.2016, 18:12
157. ja ja - verdrängt maql schön weiter. Mir stinkt schon seit

Zitat von Actionscript
Die Tatsache, daß die gesamte überregionale Presse verzögert berichtet hat, zeigt doch eindeutig, daß es nicht bekannt war. Erst jetzt wird das Ausmaß bekannt, daß die Vorfälle in verschiedenen Städten stattfanden. Wer hier der Presse den Vorwurf machen will, nicht berichtet zu haben, weil Zuwanderer involviert sein könnten, ist ein Verschwörungstheoretiker. Und die sind normalerweise rechtsaußen zu finden.
einigen JAHREN, dass in Kita und Schulgerichten Schweinefleisch - weder Würstschen, noch Frikadellen , noch Schnitzel - bestellt werden kann. Seit mindestens 10 Jahren ist diese Anbiederung an den Islam schon im Gange - heimlich, still und leise.
Keiner merkts, keiner beschwert sich, keiner geht dagegen vor !!! Die islamisierung ist im vollen Gange.
Sogar meine Schwägerinnen - alle Aleviten - sind empört über diese Vorgänge.

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ludwig49 06.01.2016, 18:13
158. Der Eindruck entstand schon...

...dass Medien sich arg quälten, um das Wort "Flüchtlinge" zu umschiffen. Lieber nordafrikanisch oder arabisch, das ist unverbindlicher. Die Übergriffe waren nicht in Köln alleine, auch ein Fakt, der nur scheibchenweise mitgeteilt wurde. Was gedenkt die Politik nun zu tun? Das kriminelle Potential ist jetzt im Lande und anscheinend organisiert. Die Polizei hat mehr oder weniger kapituliert. Man hat im vergangenen Jahr über eine Million Leute ins Land gelassen, von denen man nichts weiß, außer dass niedliche Kinder dabei sind und ebenso hilflose Frauen. Aber sonst?

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engelchen5711 06.01.2016, 18:13
159. Bin regelmäßiger Besucher des Oktoberfestes ...

Zitat von lini71
Bin mal gespannt... was passieren würde, wenn jeden Tag in der Oktoberfestzeit, es eine Schlagzeile und einen Brennpunkt zu den sexuellen Übergriffen auf dem Oktoberfest Gelände gäbe
und habe solche Zustände wie in Köln dort noch nie erlebt. Anmache von ein paar Betrunkenen ist außerdem wohl etwas ganz anderes als massenhafte sexuelle Übergriffe bis hin zur Vergewaltigung. Diese Verbrechen in Köln waren organisiert und die Kölner Polizei war nicht mehr Herr der Lage. Die Übergriffe von Arabern und Nordafrikanern, wie Zeugen es schilderten, sind ein Zeichen dafür, dass der Rechtsstaat sein Gewaltmonopol nicht mehr im Griff hat. Eine gefährliche Entwicklung, die von unseren regierenden Politikern maßlos unterschätzt wird.

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