Forum: Politik
Mehrfach-Bezüge: Eichels Pensionsforderung erbost Steuerzahler

Widerstand gegen die Pensions-Ansprüche von Hans Eichel:*In der Heimat des Ex-Finanzministers sei die Versorgung*"äußerst großzügig", sagte der hessische Chef des Steuerzahlerbundes dem SPIEGEL.*Schon nach sechs Jahren*erhielten manche*Beamte*hier höhere Bezüge*als jeder*Normalbürger.

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tetaro 27.11.2011, 16:08
1. Manche Beamte?

... der 08/15 Beamte ist ein armes Schwein, genau wie jeder andere.

Hier geht es ja wohl um Leute, die ihr Auskommen aus der Politik beziehen und zufälligerweise auch Beamte genannt werden.

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Alias_aka_InCognito 27.11.2011, 16:10
2. Beamtenadel

Ohne die ertragreiche deutsche Wirtschaft wäre Deutschland wegen der Politikerkaste genau da, wo die Griechen schon jetzt sind - absoluter Ramsch.

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DeCielo 27.11.2011, 16:10
3. Raffgier

Egal welche politische Richtung, Es wird geholt was das System hergibt.

Aber dem Einzelnen kann man das nicht einmal vorwerfen.

Ueber eine Aenderung des Systems entscheiden nun mal die, die es auch ausnutzen.

Und da beisst sich die Katze in den Schwanz.

Kein Wunder dass Politiker zu einer der unbeliebtesten Berufsgruppen zaehlen.

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Gebetsmühle 27.11.2011, 16:11
4. so nicht herr eichel

Zitat von sysop
Widerstand gegen die Pensions-Ansprüche von Hans Eichel:*In der Heimat des Ex-Finanzministers sei die Versorgung*"äußerst großzügig", sagte der hessische Chef des Steuerzahlerbundes dem SPIEGEL.*Schon nach sechs Jahren*erhielten manche*Beamte*hier höhere Bezüge*als jeder*Normalbürger.
gerade im fall von lügen-eichel sollte der steuerzahler ihm das nicht durchgehn lassen. diese anstrengungslose vollversorgung gehört endlich abgeschafft und wie bei harzt iv gehören auch bei politikern die anderweitig erworbenen ansprüche mit denjenigen aus dem politbetrieb verrechnet. mehrfachpensionen sind unredlich und absurd. das ist abzockerei übelster sorte.

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EineStimme 27.11.2011, 16:13
5. Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler ist keine seriöse Organisation. Er gibt vor für alle Steuerzahler zu sprechen und dem ist nicht so. Ich bin Steuerzahler und für mich sprechen die nicht.

Soweit ich weiß, ist herr Eichel bei seinem ersten Verfahren gescheitert. Klagen kann jeder und nicht jeder der klagt, bekommt auch recht. Also man soll erst den Ausgang des neuen Verfahrens abwarten, bevor man etwas kommentiert.

Für den Bund der Steuerzahler ist ja jeder Euro der im Öffentlichen Dienst bezhalt wird, zuviel. Dieser Bund will am liebsten einen ganz schlanken Staat und ist somit mit dieser unseeligen Team-Party-Bewegung aus den USA zu vergleichen.

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lobbie 27.11.2011, 16:15
6. Für jeden

dieser 'Jobs' sollte er anteilig Ruhegeld bekommen.
Ohne Gesamthöchstgrenze, versteht sich.
Denn jede dieser Tätigkeiten sollte von geeigneten Personen (worüber man bei Politikern treffend streiten kann) ausgeführt werden.
Dazu gehört entsprechende Vorbildung und entprechender Einsatz.
Nach meiner Meinung nach sind Minister(präsidenten) und vergleichbare Posten hoffnungslos unterbezahlt.
Bei entprechender Möglichkeit, solche Posten auch von ausserhalb der Parteien zu erreichen, wäre mancher Patzer der Regierungen nicht passiert.

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jruhe 27.11.2011, 16:16
7. Angeekelt

Das sind wahrhaft spätgriechische Verhältnisse- Ich sehe ein, dass man den Job eines Politikers ein wenig attraktiver gestalten muss, damit ihn überhaupt jemand macht. Aber das hier ist einfach widerlich und lockt nur Nichtsnutze an, die sich leistungsloses, lebenslanges Grundeinkommen erschleichen wollen.

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Alias_aka_InCognito 27.11.2011, 16:16
8. Nebenerwähnung

Unter Eichel als Finanzminister wurde auch Griechenland in den Euro aufgenommen und unter Eichel als Finanzminister wurden zum ersten mal die Maastricht-Kriterien durch Deutschland verletzt.

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antabakaet 27.11.2011, 16:17
9. Titel

Zitat von Gebetsmühle
gerade im fall von lügen-eichel sollte der steuerzahler ihm das nicht durchgehn lassen. mehrfachpensionen sind unredlich und absurd. das ist abzockerei übelster sorte.
Auch hier gilt: Verträge sind einzuhalten.
Der Steuerzahler sollte bei den nächsten Wahlen den Parteien, welche diese Versorgungsleistungen beschliessen, etwas zum Denken mitgeben, statt sich darüber zu erregen, dass jemand diese Regelungen in Anspruch nimmt.

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