Forum: Politik
Merkel-Nachfolge: Erste SPD-Politiker schließen Wahl von Kramp-Karrenbauer aus
HAYOUNG JEON/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Fliegender Wechsel? Niemals. Im SPIEGEL warnen führende Sozialdemokraten Kanzlerin Merkel davor, ihr Amt an CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu übergeben: "Das wird niemand in der SPD mitmachen."

Seite 3 von 43
eulenspiegel2014 08.03.2019, 07:24
20. Fundamentaler Beitrag zur Demokratie

Vielleicht sollte man der SPD Mal das Grundgesetz erklären. Die Kanzlerin wird vom Bundestag gewählt. Vielleicht ja auch von anderen als der SPD; vorher gibt es Koalitionsverhandlungen. Ob es gleich Neuwahlen geben muss ? Für 16 Prozent hat die SPD ganz schön dicke Backen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kascha_2013 08.03.2019, 07:27
21. Mit AKK

haben wir eindeutig eine Merkel 2.0, was einer Katastrophe gleich kommt. Allerdings kann man das noch toppen, indem die SPD = S chlechteste P artei D eutschlands die Kanzlerposition besetzt. Dann ist die Umverteilungsmaschiene gestartet und die fleißigen dürfen alles finanzieren, was die Sozis dann verteilen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
herbert 08.03.2019, 07:29
22. Die schwache SPD muckt auf ! ABER ......

die Kramp Karrenbauer will auch gross keiner in der CDU CSU haben.
Wenn die dann noch mit den Gruenen zusammengehen will, dann stuerzt die CDU ab beim Wahlvolk
Bekloppter gehts nicht !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
YourSoul Yoga 08.03.2019, 07:30
23. Dann eben ohne SPD

Wer braucht die SPD ? Diese Frage sollte gestattet sein. Die Abgeordneten der SPD sitzen im Parlament ihren Mangel an Fantasie ab und versuchen durch Attacken auf den Koalitionspartner das eigene Profil zu schärfen. Entweder gelingt es der SPD sich personell und inhaltlich zu reformieren, oder sie wird eben weiter an Bedeutung verlieren. Lange vorbei sind die Zeiten realpolitischer Inhalte, Überflieger und Quäxe allerorten...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
guido_lux 08.03.2019, 07:30
24. Ich dachte es geht um Inhalte...

beim Koalitionsvertrag und nicht um Personen.
"Wir haben einen Koalitionsvertrag mit Frau Merkel als Kanzlerin unterzeichnet", sucht hier jemand nach fadenscheinigen Gründen für einen Ausstieg?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ein-berliner 08.03.2019, 07:34
25. Horrordrama?

Was muss diese Partei für eine Angst vor AKK haben um derartige Szenarien auf die Tagesordnung zu bringen. Aber die Genossen müssen sich sowieso warm anziehen, zur Kanzlerwahl wird die Dame ja doch antreten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
From7000islands 08.03.2019, 07:34
26. ...und die Wähler?

Ich denke mal, dass die Entscheidungsfreude der SPD am Ende von der Wählerschaft gesteuert wird. Nahles ist immer noch da, Stegner ebenfalls. Wie soll die SPD Reformen durchziehen mit altem nicht bewährtem Personal? Einzig Gabriel ist lernfähig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
qoderrat 08.03.2019, 07:35
27. Wunder

Ab und zu geschehen Wunder, da bin ich doch tatsächlich einmal mit Hr. Gabriel einer Meinung. Humorpolizei ist ein guter Ausdruck, den werde ich wiederverwenden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
die Stechmücke 08.03.2019, 07:37
28. AKK's Vorwärtsverteidigung

So könnte man ihr jüngstes Auftreten bezüglch des Toilettenwitzes adressieren. Ob Fasching oder nicht, es ist eine dreckige Verunglimpfung von Minderheiten. Ob sie mit ihrem konservativen Profil Wahlen gewinnen kann ist fraglich. Die soziale Verunsicherung in diesem Land geht tief bis in die Mitte der Gesellschaft. Selbst mit einem guten Einkommen ist es kaum mehr möglich Vermögen aufzubauen. Dies ist geschuldet durch viel zu hohe Steuern und Abgaben. Das Vermögen pro Kopf in Frankreich, Spanien oder sogar Italien ist weitaus höher als in Deutschland. Mehrheiten links von der Mitte sind greifbar. Dies hängt davon ab wie sich die SPD zukünftig entwickelt. Es ist Zeit für einen politischen Wechsel in diesem Land.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mucschwabe 08.03.2019, 07:38
29.

Gute Entscheidung der SPD. Ich halte AKK aus dem Saarland für sehr provinziell. Ihre Äußerungen an Karneval zeigt dies deutlich. Es ist auch gut in einer Demokratie, den Kanzler vom Volk wählen zu lassen. Neuwahlen wären fair. Dann kann der Souverän entscheiden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 43