Forum: Politik
Merkel-Nachfolge: Laschet schließt Kandidatur aus - vorerst
DPA

Armin Laschet will sich derzeit offenbar nicht um das Amt des Parteivorsitzenden bewerben.

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ichliebeeuchdochalle 31.10.2018, 17:48
10.

Vor nicht allzu langer Zeit hieß es unionsweit und medienweit doch immer, Frau von der Leyen sei die natürliche Nachfolgerin von Frau Merkel. Ach so, die hat ja die v.d.L. mal auf einen Job geschoben, wo sie echt mal was können muß. Und? Hat nicht geklappt. Und der Spahn ... ja der zeigt als Gesundheitsminister auch, daß er nix kann außer reden. Nicht schlecht, Frau Merkel. Leise wie immer aber eben gut gemacht.

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rvankessel 31.10.2018, 18:38
11. Chance nicht erkannt und vergeben

Tja, hätte er seine Chance in NRW genutzt, dann wäre es nun vielleicht auch ein möglicher Aspirant für die Nachfolge von Frau Merkel. In der Realität jedoch bewegt sich unter Laschet in NRW weiterhin rein gar nichts und so sind keinerlei Unterschiede zur Regierung von Frau Kraft zu sehen. Sich von vornherein auf die FDP festzulegen war strategisch ebenso unklug.

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dr.könig 31.10.2018, 22:33
12. Merz spaltet die Union

Herr Laschet mit fast 300 Delegierten aus NRW ist schon eine Hausnummer.
Und unser Armin ist AKK gewogen, weil er 1. weiß, wer die Wende eingeleitet hat im Vorfeld der NRW Wahlen und weil er 2. mit der Frau Merkel auf einer Wellenlänge ist.

Mit Merz das Chaos und Merkel fliegt aus welchen Gründen auch immer, vorzeitig raus.
Herr Merz ist kein MdB, null Rederecht im Bundestag, kein Mitglied in der Fraktion.
Da wird es gegen Frau Merkel, die amtierende Bundeskanzlerin, für Friedrich Merz sehr, sehr schwer.
Dann die Neuwahlen, wobei der Wähler vom rabiaten Vorgehen des Herrn Merz gegenüber Frau Merkel eher sich abwendet.

Fazit. Merz bringt keine Wählerstimmer für seine Kanzlerschaft.
Annegret KK ist der berufene Nachfolger mit nachweisbaren Erfolgen aus jüngster Vergangenheit.

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zonkk 01.11.2018, 00:12
13. Hätte ohnehin keine Chance

Nachdem die Kandidatur von Friedrich Merz bekannt wurde und dieser - selbst lt. survey - auf 36 % Zustimmung in der Bevölkerung zählen kann, hat Laschet (Umfrage 6%) kalte Füße bekommen und den Rückzug angetreten. Ähnlich schockierend dürfte sein Antreten auf die beiden Mitbewerber Spahn und Annegret Kramp-Karrenbauer gewirkt haben. Auf deren Vorstellungsgespräche darf man gespannt sein. Aber was ist mit den Kandidaten Ritzenhoff und dem Völkerrechtler (Name ist mir leider entfallen)?

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