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Merkel und die CDU: Abschied, erster Teil
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Angela Merkels Rückzug hat begonnen: Ihre Ankündigung, nicht erneut für den CDU-Vorsitz zu kandidieren, bietet Chancen. Aber eine Garantie, dass nun alles besser wird, gibt es weder für die GroKo noch ihre Partei.

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kamkam99 29.10.2018, 18:59
10. nach der letzten Bundestagswahl

die Parteien:"wir haben verstanden".Hat sich seitdem was verbessert? Diese Schauspieler haben einfach eine zu gute Gage.Jetzt noch schön durchhalten und alles noch mitnehmen.Für mich sind das nur Verwalter.So was ähnliches wie Konkursverwalter.Wobei der eine Erfolgsprämie bekommt.

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471148 29.10.2018, 19:01
11.

Zitat von F.A.Leyendecker
Wenn man sich anguckt, wer sich da jetzt so alles für die Nachfolge warmläuft, dann beschleicht einen der Verdacht, daß es eigentlich nach Merkel nur schlimmer werden kann.
@F.A.Leyendecker
Ihrem post kann ich nur zustimmen. Es wird sehr viel schwieriger werden für die SPD wenn der neue Parteivorsitzende die CDU anführt. Sollte das noch innerhalb der Groko Zeit geschehen, wird sich die SPD sehr schwer tun mit den Vorgaben die dann auf sie niederprasseln. Da ist das was bisher an Aufgaben zu erledigen ist, ein Wunsch-konzert.

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hegoat 29.10.2018, 19:03
12.

Merkel behauptet, die Probleme lägen in erster Linie in den Querelen der Regierungskoalition und weniger im Parteiprogramm. Dennoch legt sie die Parteifunktion nieder und nicht die Regierungsfunktion. Es ist mittlerweile so absurd, dass es nur noch zum heulen ist.

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henninghaas 29.10.2018, 19:08
13. schade

die ruhige besonnene Art kommt in der heutigen Zeit scheinbar nicht an. Wir können uns warm einpacken, was jetzt für eine Unruhe kommen wird. Man weiß was man hat, aber nicht, was man bekommt.
Der Querulant kommt ungeschoren davon und der Menschliche bekommt eben dies zum Vorwurf gemacht, Ich habe Grüne gewählt, und habe Windindustrieeingekesselte Wohnorte erhalten. Ich habe Schröder gewählt und neoliberale Politik rechts von Merkel bekommen. Ich habe Merkel gewählt, um Stabilität und gemäßigte Mitte nach der Eurokrise zu bekommen und erhalte Unruhe und anschließend einen Rechtsruck. Ich habe gelernt, niemals wieder Nationalismus, Populismus zu wählen und sehe um mich herum und in der Welt Menschen, die genau dies als Protest. Den Menschen ist die Demokratie scheinbar nichts mehr Wert und das macht mich traurig.

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justus65 29.10.2018, 19:10
14. Plan?

In Abwandlung eines alten Spruches: "Hätte sie doch bloß nicht geschwiegen". Eine frühere Verkündung dieses Plans hätte den Bayern und Hessen im Wahlkampf gut getan. Aber vielleicht wollte sie denen auch nicht helfen. Sonst hätte der Herr Bouffier der AKK evtl. den Platz an der Sonne streitig machen können. So mit 10% minus wird er kleinere Brötchen backen müssen.
Bin gespannt wie das alles weitergeht.
Merz ist für einen Kanzler zu wirtschaftshörig und versprüht kein soziales Gefühl.
AKK, dann kann Merkel auch bleiben.
Spahn hat eine Aura, bei der es 3° kälter wird im Raum.
Und Laschet als Kanzler, da lachen die Hühner.

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brasilpe 29.10.2018, 19:11
15. Verkehrte Welt.

Frau Merkel hat da irgendetwas durcheinander gebracht. Umgekehrt wäre ein Schuh daraus geworden: Parteivorsitzende hätte sie gerne bleiben können, aber als Bundeskanzlerin müsste sie zurücktreten bzw. im Bundestag den Vertrauensantrag stellen. So bleibt der Satz gültig: Merkel muss weg.

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cvdheyden 29.10.2018, 19:11
16. Lobhudelei

Was soll diese erbärmliche Lobhudelei des Spiegel, der sich als seriöses Nachrichtenmagazin schimpf jetzt bedeuten. Merkel reit sich in die Reihe der dummen alten Männer ein, die es nicht lassen können und denen es immer nur um sich selbst geht. Eine Sache beruhigt mich hier maßgeblich. Frauen sind genauso dumm und selbstsüchtig wie alle dummen alten Männer, die per Votum aus dem Amt katapultiert werden mussten. Ich bin vom Spiegel bitter enttäuscht. Eine derart lächerliche Analyse hätte ich mir im schlimmsten Fall nicht denken können. Merkel ist wie alle, Sie kann es einfach nicht lassen.

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Meinefünfcents 29.10.2018, 19:12
17. kein untergang des abendlandes

eine alte frau kündigt an, dass sie in rente geht und dem herrn augstein schloddern die knie vor angst. was haben denn brasiliens neuer präsident, saudi arabien und der parteivorditz der cdu miteinander zu tun?

übrigens ist die problematik waffen an schurkenstaaten nicht neu. die illusion von einer heilen welt zerbricht, sie war nie heil und wir können sie nicht retten. es gibt keine altruistischen absolut gerechten staaten, auch im westen nicht. obama war nie ein messias und nie der präsident des westens. wir müssen uns um uns selbst kümmern und das können wir auch.

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khelesic 29.10.2018, 19:13
18. Falsches Timing und Ersetzbarkeit

Merkel hätte das vor der Hessenwahl verkünden müssen. Dann hätte die AfD die Merkel-Mann Protestwähler nicht bekommen.
UND: Jede(r) ist ersetzbar. Auch Merkel Startete ohne Regierungsverantwortung. Bloß nicht die Saarländerin. Sonst geht es im Merkelstil weiter.

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woodyallen 29.10.2018, 19:15
19. Ganz klar Spahn

Wenn man einen wirklichen Wechsel in der CDU möchte, dann ist von den genannten Kandidaten nur JS geeignet. Merz ist zu lange raus aus dem Politikbetrieb, AKK und Laschet sind nur bessere Merkelkopien. Spahn ist jemand, der auch mal klar Stellung bezieht, und nicht nur rumeiert. Man sollte Ihm eine Chance geben, und nicht gleich wieder in den Vorverurteilungsmodus gehen. Aber ich glaube, dass die CDU nicht die Eier hat, JS zum Vorsitzenden zu machen.

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