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Merkel und die Flüchtlingskrise: Immer wieder Ärger mit Schäuble
DPA

Vom Finanzminister kommt ein vergifteter Vorschlag, die eigenen Leuten rebellieren, beim Koalitionspartner steigt die Unzufriedenheit: Der Druck auf Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingskrise wächst - zumal schon bald wichtige Wahlen anstehen.

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hajopie 17.01.2016, 17:04
1. Mir graut es ...

... vor den Landtagswahl im März. Wir werden einen deutlichen Rechtsruck zu verzeichnen haben.

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an-i 17.01.2016, 17:06
2.

Merkel war leider nie die richtuge, Sie hat viel gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Schaden angerichtet.

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neinsagen 17.01.2016, 17:06
3. wo ist das Kostenproblem

Deutschland hat die Kosten mit seinen Bürger gestemmt als 30 Millionen EX-Deutsche an der Grenze gestanden haben. Und jetzt sollen 1-2 Millionen Flüchtlinge ein finanzielles Problem darstellen? Zumal wir ja immer noch den Solidaritätsbetrag zahlen! Hört auf zu Hetzen und zu Jammern und beginnt mit der Problemlösung

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kenterziege 17.01.2016, 17:09
4. Diese Frau, die von der halben Welt und fast allen...

CDU-Delegierten beklatscht wurde, ist mit ihrem Latein am Ende.
EEG, €-Rettungs- und nun Flüchtlingspolitik. Alles krachend gescheitert. EEG und € konnte man noch mit "Geld" ausgleichen. Die Flüchtlinge berühren uns emotional; so - oder so! Nach Köln eher negativ!
Die Gruppe der Zweifler wir täglich größer und die der Unterstützer im In - und Ausland täglich kleiner. Merkel kann nur noch zurücktreten! Und das sollte sie ganz schnell tun! Ich weiß: Das ist leichter gesagt, als getan. aber wenn sie Schaden vom Volk abwenden will, muss sie es tun!

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h.hass 17.01.2016, 17:09
5.

Ich wette, dass Mutti diese Jahr politisch nicht überleben wird. Auf eine solche Herausforderung wie die Flüchtlingsproblematik selbstherrlich und ignorant mit einem "Wir schaffen das!" zu reagieren, zeugt von Instinktlosigkeit.

Die Kanzlerin verliert eben die Bodenhaftung und den Realitätsbezug, wie vermutlich jeder Spitzenpolitiker, wenn er dafür gesorgt hat, dass er nach acht oder zehn Jahren nur noch von arschkriechenden Jasagern (der Sorte Kauder oder Altmaier) umgeben ist.

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ikarus2015 17.01.2016, 17:10
6. Provokation

Der Vorschlag ist eine reine Provokation und zeigt wieder einmal wie undurchdacht das Handeln unserer Regierung ist! Erst sind es 10 Mrd dann 15 Mrd und am Ende 30 Mrd, die der Bundesbürger dann direkt oder eben wie hier indirekt zahlen darf. Hieß es nicht am Anfang,alles sei kein Problem? Aber zum Thema Information an das Volk, haben wir ja die letzten Tage viel dazu gelernt! Dank der Großmütigkeit unserer Kanzlerin. Bei den nächsten Wahlen wird sie wohl die Quittung bekommen. Vermutlich wird der Koalition das gerade klar...

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japhet 17.01.2016, 17:10
7. Die Wahrheit tut weh!

Nein - der Vorschlag des Finanzministers hat auch mir nicht gefallen. Aber er enthielt endlich den Kern der Wahrheit, dass die aktuelle Zuwanderungswelle Deutschland finanziell enorme Summen kosten wird - und eben nicht - wie zuweilen immer noch behauptet - innerhalb kürzester Zeit sich selbst finanzieren würde, ja
unseren Sozialstaat und insbesondere die Rentenkassen retten würde. Egal, ob man den "Soli" in die Migrantenfinanzierung umlenkt, die Mineralölsteuer erhöht oder die Anhebung von Abgaben in die Sozialversicherungen
erzwingt - uns alle wird der Beschluss der Kanzlerin, unbegrenzt Einwanderer auszunehmen, teuer zu stehen kommen. Und doch - die finanziellen Folgen schrecken mit doch nicht so sehr. Was an Sylvester in Köln nur seinen bisherigen Höhepunkt erreichte und sowohl zuvor als auch danach, und zudem auch in anderen deutschen und europäischen Städten geschah, sollte die Augen für die gesellschaftlichen Folgen der Migration öffnen. Wir schaffen das nicht - selbst wenn wir in Deutschland 80 Millionen Deutsche wären. Es sind einfach zu viele, und einfach zu viele, deren kultureller Hintergrund die Integration in Mitteleuropa fast unmöglich macht.

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conny1969 17.01.2016, 17:12
8. Fakten und Taten

Belogen werden wir seit Jahren, aus der Welt geschafft hat die "wir schaffen das" Kanzlerin noch kein einziges Problem in Europa und bürdet den Deutschen und der EU immer mehr Probleme auf. Ausbaden müssen es ja andere, die dann wie in Köln im Stich gelassen werden.
Eine Politik der Schönfärberei, der Vertuschungen, der Verharmlosung und glatter Lügen in Zusammenarbeit mit den Medien. Aber irgendwann fliegt einem alles um die Ohren und der Zeitpunkt rückt immer näher.

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hans.lotz 17.01.2016, 17:12
9. Wichtige Wahlen,

Seit wann sind wichtige Wahlen wichtig für die Presse. Mit Verlaub Ihre wichtigen Wahlen gehen den Bürgern dieses Landes am Arm vorbei. Sie wollen und haben durchaus den berechtigten Anspruch, dass das angerichtete Chaos wenigstens mit an sämtlichen Schnittstellen abgestimmten Aktionen erst einmal verstanden und dann entsprechend gehandelt wird. Es ist 5 nach 12. Niemand interessiert es ob die Versager Merkel oder Schäuble heißen.

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