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Merkel zur Flüchtlingsfrage: "Wir werden alles tun, um weitere Opfer zu verhindern"
REUTERS

Die Bundesregierung will auf die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer schnell reagieren. Man müsse mehr tun, sagte Kanzlerin Merkel. Innenminister de Maizière plädiert für einen raschen Ausbau der Seenotrettung.

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wernerilse 20.04.2015, 16:48
1. mare nostrum

ist auf betreiben von frau dr merkels regierung hin abgeschafft worden

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hanfiey 20.04.2015, 16:48
2. Das Mittelmeer

Vor unser Haustür?. Frau Merkel, haben Sie das wirklich gesagt.

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TangoGolf 20.04.2015, 16:51
3. die Seenotrettung

ist Menschenpflicht. Doch wenn alle geretteten nach Europa gebracht werden mit der Aussicht auf Aufnahme, dann wird die Zahl der zu rettenden exponentiell steigen! Das ist das eigentlich tragische.

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mehrgedanken 20.04.2015, 16:53
4. löblich

aber: hat sie jetzt Schiffe losgeschickt oder nicht? geredet wird ja gern.

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phh2000 20.04.2015, 16:56
5. Die Linken verwechseln wieder einmal....

Die Linken verwechseln wieder einmal Humanität mit fehlender Machbarkeit. Die Bereitstellung von Wohnraum und einer warmen Mahlzeit löst leider das Problem nicht.

Die Etablierung einer konsensfähigen Einwanderungspolitik, verbunden mit einer konsequenten Zurückweisung illegaler Einwanderung (und zwar so, dass es sie Leute diesen selbstmörderischen Höllenritt über das Mittelmeer erst gar nicht versuchen) ist die einzige langfristig gangbare Lösung.

Mare Nostrum ist völlig gescheitert und die (Mit-)Ursache für die jetzige Katastrophe.

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my_2_cents 20.04.2015, 16:57
6. Na toll, Frau Merkel!

Warum richten Sie nicht gleich eine kostenlose Fährverbindung von Afrika nach Europa ein? Damit hätten Sie garantiert alles getan, damit es keine weiteren Opfer im Mittelmeer gibt, alles andere wäre halbherzig.

Sie scheinen aber vergessen zu haben, dass Sie laut Amtseid dem Wohle des Deutschen Volkes verpflichtet sind. Die Rettung der Völker Afrikas gehört meines Wissens nicht zu Ihren Kernaufgaben, Frau Merkel!

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Lea S. 20.04.2015, 16:58
7.

Die Bürgerkriegsländer und auch die Hungerstaaten müssen stärker beeinflusst werden.
Es darf doch nicht sein, dass mit unseren Waffen Menschen in die Flucht getrieben werden.
Desweiteren müssen die afrikanischen Märkte wieder aufgebaut werden und alle durch Europa subventionierten Lebensmittel sofort unter Ausführverbot.
Wie sollen die afrikanischen Bauern noch produzieren, wenn wir die Märkte mit billig Waren zuschmeissen.

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Gegendenstrom 20.04.2015, 16:59
8. Alleine bei den zwei schwersten Unglücken

der letzten Jahre sind mehr Menschen ertrunken, als auf der Titanic. Damals ist danach aber tatsächlich etwas passiert bei Technik und Sicherheit. Es waren eben viele Einfluss-Reiche Menschen an Bord. Heute erleben wir nur wiederkehrende Betroffenheitsfloskeln unfähiger Politiker. Das Übel muss bei der Wurzel gepackt werden. Verfolgung der Schlepperbanden, Wiederherstellung staatlicher Ordnung und Wirtschaftshilfe beim Aufbau bei den afrikanischen Mittlemeeranrainern statt Waffenlieferungen und Bombardements. Nicht nur medizinische Unterstützung geben, sondern auch Geburtenkontrolle ermöglichen. Das größten und nachhaltigsten Erfolg hat aber Bildung - aber die lässt ja hierzulande schon zu wünschen übrig.

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Bueckstueck 20.04.2015, 16:59
9. Soso...

Das ist doch alles nur hohles Blabla - wie schon seit Jahren. Getan wird dann wieder nichts.

Beschämend.

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