Forum: Politik
Merkel zur Flüchtlingsfrage: "Wir werden alles tun, um weitere Opfer zu verhindern"
REUTERS

Die Bundesregierung will auf die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer schnell reagieren. Man müsse mehr tun, sagte Kanzlerin Merkel. Innenminister de Maizière plädiert für einen raschen Ausbau der Seenotrettung.

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produster 20.04.2015, 17:00
10. Die Schamanin

Merkel agiert wie das Orakel von Delphi, dessen Sprüche immer verschiedene Interpretationen erlauben. Konkret wird die Dame höchst ungern. Das nennt man Diplomatie. Das viele die Schnauze voll haben von diesem windelweichen Rumeiern der Chefin, egal ob bei Fragen bezüglich Euro, Russland oder eben Flüchtlingswahnsinn, ignoriert sie einfach.

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pedepablo 20.04.2015, 17:00
11. was solls bringen?

das ist der falsche anstanz die schlepper werden nur noch skrupelloser usw. mann muss was in den Ländern vor ort tun, was doe letzten jahre schon verpennt wurde...

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maxmaxweber 20.04.2015, 17:01
12. Alles tun

um weitere Tragödien im Mittelmeer zu verhindern, bedeutet von Australien zu lernen.
Australien verhindert solche Tragödien, Europa lockt dagegen mit falschen Versprechungen.

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Leto13 20.04.2015, 17:01
13. vor wessen Haustuer?

Hat jemand die Angela darauf hingewiesen, dass das Mittelmeer nicht vor deutscher Haustuer liegt? Es liegt vor der Haustuer Spaniens, Frankreichs, Italiens, Griechenlands, Kroatiens und Sloweniens. Grosse Zahlen von Migranten werden von Italien, Griechenland und auch Spanien aus dem Meer gefischt, nicht von Deutschland. Deutschland schwaecht diese Laender, die nun auch noch diese Massen an Migranten bei sich ankommen sehen, seit Jahren und hat dazu beigetragen, dass in Libyen kein Ghaddafi mehr die Kontrolle ueber die Kueste dort hat. Tolle Hilfe, Deutschland, tolle Hilfe.

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jannblank 20.04.2015, 17:01
14. zynisch

es ist nicht zu ertragen, wie zynisch die Politiker sind.Es ist sowas von erbärmlich und beschämend. Als wenn sie nicht gewusst hätten, was kommt

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schau_hin 20.04.2015, 17:03
15. Hätten Sie mal ...

den Mund aufgemacht, als man die Heimat dieser Menschen zerstört hat.

Wir tragen Mitschuld an der Situation, weil wir im Bunde mit denen sind, die für die Flüchtlingsströme verantwortlich sind. und wir sollten uns in Grund und Boden schämen, dass wir eine Regierung gewählt haben, die Jahrzehntelang zuguckt.

Was will Frau Merkel denn für diese Menschen tun? Sie brauchen eine Heimat und jetzt sag' mir bitte niemand, dass Europa eine Heimat bieten kann. Leider

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freigeist99 20.04.2015, 17:04
16.

Besser wäre: Wir sind schuldig!

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weiter_denken 20.04.2015, 17:04
17. Lösung

Gründung eines Vereins zur Seenotrettung in Nordafrika. Finanzierung einer Flotte von Booten und der Seeleute. Gute Arbeitsbedingungen. Alles solange diese gefährdete retten und gemäß den Konventionen in ihre Länder bringen. => Arbeit in Afrika. Keine Toten. Weniger Flüchtlinge. Keine schleuser.

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Bernhard.R 20.04.2015, 17:05
18. Ursachen beseitigen, statt an Symptomen herumzudoktern

Unsere weitsichtigen Politiker haben nicht im Entferntesten ahnen können, daß aus Libyen ein "failded state" wird, wenn sie Gaddafi wegbomben und aus einem blühenden Land eine Trümmerwüste machen.
Ähnlich so in Syrien, und jetzt im Jemen.
Hört endlich auf, andere Länder zu überfallen! Deren Zerstörung ist die Hauptursache für das Flüchtlingselend.

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hinundwech 20.04.2015, 17:05
19. Denn Sie wissen nicht was sie anrichten!

Die Politik ist dabei die größe Katastrophe des Jahrhunderts anzurichten!
Die Menschen sind ja gerade bei einer Rettungsaktion umgekommen, wie vieler Anreize sich ins Meer zu stürzen um in den durch die Medien und der Politik versprochenen vermeintlichen Wohlstand zu kommen!
Jede Aktion wie Mare Nostrum die den Eindruck erweckt als würde Europa vor den Küsten Afrika nur aus Migranten warten wird tausende und aber tausende in den Tod treiben (die voher alles verkauft haben um ins gelobte Land zu ziehen)!!!
Für die die durchkommen, bedeutet die Einsicht das sie in Europa weder willkommen sind noch arbeiten können enormen Frust, der sich entladen wird!

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