Forum: Politik
Merkel zur Flüchtlingsfrage: "Wir werden alles tun, um weitere Opfer zu verhindern"
REUTERS

Die Bundesregierung will auf die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer schnell reagieren. Man müsse mehr tun, sagte Kanzlerin Merkel. Innenminister de Maizière plädiert für einen raschen Ausbau der Seenotrettung.

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vantast64 21.04.2015, 08:01
190. Den Ärmsten helfen? Gerade CDU/CSU? Glaubt Merkel selber nicht,

nach all den Toten und der bewußten Abschaffung von "Mare Nostrum" aus Kostengründen. Geld bleibt immer noch der höchste Wert dieser Parteien, die sich "christlich" gerieren. Hilf dir selbst, dann hilft die Gott! ist ihr Motto. Die eu ist für mich gestorben, nachdem ich sehe, wo ihre Werte liegen.

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melek1963 21.04.2015, 08:20
191. ....und alle aufnehmen, die auf den Booten unterwegs sind.

Ich sage es mal ganz direkt. Jeder kann kommen, den wir wollen. Aber nach einem Punktesystem. Pegida soll eine Warnung sein. Ich will nicht, dass alle kommen. Ich will nicht, dass noch mehr aus anderen Kulturen kommen. Multikulti ist nicht meins. Schon jetzt geht mir die Galle hoch. Meine Partei steht schon fest. AfD werde ich wählen. Wenn Frau Merkel wirklich was gutes tun will, dann den Schleusern das Geschäft verderben. Und das geht nur wie es Australien vorexerziert. Den Menschen die Hoffnung nehmen. Die Menschen sollen wieder in ihre Heimatländer zurück und dort was machen. Ihr Leben in die eigene Hand nehmen.

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renatedietrich 21.04.2015, 08:26
192. Merkel

das ist nur ein blödes Gerede von Merkel. Die redet nur und macht nichts, aus Angst daß sie nicht mehr gewählt wird! Am besten sie hält ihren Mund und verzieht sich zu den Amis! Und kommt nie mehr zurück.

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saihttam44 21.04.2015, 09:16
193. Geburtenkontrolle

Spitzenpolitiker möchten die Ursachen der Flüchtlingsströme aus Afrika bekämpfen, aber niemand traut sich, dringend notwendige Geburtenkontrolle anzusprechen. Sie ist seit 40 Jahren verschlafen und verhindert worden. Und jährlich kommen allein in Afrika südlich der Sahara 24 Millionen Menschen dazu, Tendenz steigend, denn 43% sind jünger als 15 Jahre. Es ist also nur der Anfang...

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Worldwatch 21.04.2015, 09:18
194. Man darf dazu gespannt sein

""Wir werden alles tun, um zu verhindern, dass weitere Opfer im Mittelmeer vor unserer Haustür umkommen auf quälende Art und Weise", sagte die CDU-Chefin auf einer Veranstaltung mit Nichtregierungsorganisationen in Berlin."

Und, wer ist "wir", bzw. "alles tun"??

Als Symbol eines evtl. besseren "wir" und "tun" Verstaendnisses, koennten die Politiker daheim Platz schaffen, und schon mal damit anfangen auch nur "ein wenig zu tun", indem sie boat-people bei sich zuhause aufnaehmen!

Diese "WIR", nehme ich immer aus Politkermund stets, und stets ueberstrapazierter als "dann macht IHR Buerger und Gemeinden mal!" wahr.
SPIEGEL-'Hohlspiegel'-Gefasel der Politik halt.

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rene.muellender 21.04.2015, 09:21
195. Mare Nostrum

Das Geld, das die Europäer in die Abschottung stecken wäre viel besser in der Hilfe für die Flüchtlinge angelegt.
Mare Nostrum war ein gutes Vorbild.
Die Politiker in Europa sollten sich schämen !

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igo.kirchlechner 21.04.2015, 09:24
196. Lösung des Flüchtlingsproblems

Es ist wirklich traurig, was sich derzeit auf dem Mittelmeer abspielt. Aber Gaddafi hat's prophezeit - er lacht sich vermulich im Paradies nochmals tot - und George Busch sei's geklagt. Eine Journalistische Unperson namens Fest hat's drastisch aber wohl nachdenkenswert formuliert: Die Lösung des Flüchtlingsproblems könne wohl nur ARABISCH erfolgen, eben so, wie es Saudi-Arabien, Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate tun. Und auch fast alle Länder außerhalb Europas: Abschotten, Grenzen dichtmachen, allenfalls einzelne Personen aufnehmen. Keinem der außerordentlich reichen arabischen Länder würde es einfallen, seine Glaubensbrüder ungehindert einreisen und dort leben zu lassen. Zur Politik gehört es leider, Unerträglichkeiten mitunter stoisch zu ertragen. Aber noch besser wäre die Politik, wenn sie dieses Dilemma offensiv erläuterte.

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mundi 21.04.2015, 09:34
197. kostenlose Fährverbindung

Zitat von my_2_cents
Warum richten Sie nicht gleich eine kostenlose Fährverbindung von Afrika nach Europa ein? Damit hätten Sie garantiert alles getan, damit es keine weiteren Opfer im Mittelmeer gibt, alles andere wäre halbherzig. ...
Man sollte mit ausrangierten Kreuzfahrtschiffen oder - Fähren für kostenlose Fahrt Afrika - Europa sorgen.
Als Geldquelle dient die Abschaffung der Asylbehörden.
Denn auch abgelehnte Asylbewerber dürfen ja bleiben.

Als Unterkünfte könnten vorläufig die Parlamentssäle der hunderten Kreis- und Landesparlamente dienen.

Das Internet würde für Debatten mit Schachtelsätze und Phrasen durchaus genügen.

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pittiken 21.04.2015, 09:39
198.

Zitat von bartsuisse
das sind weltweit wenige Milliarden. Was es aber gibt sind Waffenexporte in Drittstaaten = totalitäre Regimes. Auch Deutschland mischt da wacker mit als drittgrösster Waffenexporteur der Welt mit 70% Anteil davon an Drittstaaten. Man muss sich nicht wundern. Übrigens hört endlich mir der unsinnigen Unterscheidung auf von Flüchtlingen politischer und wirtschaftlicher Art. Wenn jemand hungert dann hungert er und geht in die Ferne. Hunger ist so politisch wie Verfolgung. Auch viele Europäer flohen aus Hunger in die Neue Welt und nicht nur wegen Verfolgung. Diese Diskussion und Unterscheidung ist so absurd wie Dublin
Hungernde Menschen zahlen tausende von Euros/Dollars, (5.000 bis 6.000 Dollar/Euro machen die Runde) an Schlepper. Wenn ich Kohle habe, dann kann ich mir auch was zu essen kaufen, auch in Afrika.

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Sumerer 21.04.2015, 09:40
199.

Zitat von iconoclasm
"Wenn dadurch das eigene Schiff nicht gefährdet wird.", genau das ist der springende Punkt. Das Schiff "Europa", mit seinen Parallelgesellschaften, steht am Scheideweg.
Auf der Erde sitzen wir alle in einem Boot.

(Das wird öfter leider, begleitet mit einer abenteuerlichen Argumentation, gerne vergessen.)

Übrigens, es wird auf der Erde auch noch deutlich enger, wenn das Bevölkerungswachstum anhält.

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