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Merkel zur Flüchtlingsfrage: "Wir werden alles tun, um weitere Opfer zu verhindern"
REUTERS

Die Bundesregierung will auf die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer schnell reagieren. Man müsse mehr tun, sagte Kanzlerin Merkel. Innenminister de Maizière plädiert für einen raschen Ausbau der Seenotrettung.

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karend 20.04.2015, 17:06
20. .

Zitat von TangoGolf
ist Menschenpflicht. Doch wenn alle geretteten nach Europa gebracht werden mit der Aussicht auf Aufnahme, dann wird die Zahl der zu rettenden exponentiell steigen! Das ist das eigentlich tragische.
Die Schlepper wird's freuen; das wird das Geschäft ordentlich steigen lassen. Es gibt keine schnelle Lösung, die das Übel an der Wurzel beseitigt - die Bedingungen vor Ort müssen sich ändern, damit die Menschen in ihrer Heimat eine bessere Chance haben. Die enorme Korruption, die in vielen afrikanischen Ländern besteht, ist dabei ein massives Problem. Außerdem müssen die Menschen die Veränderungen wollen. Und das ist meist noch schwieriger umzusetzen.

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spon-facebook-1425926487 20.04.2015, 17:07
21.

Man sollte nicht vergessen, wer die Schuldigen an dieser Katastrophe sind - nämlich die Regierung, die die Menschen mit unerfüllbaren Versprechungen gelockt und dann im Stich gelassen hat.

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wernerilse 20.04.2015, 17:07
22. nach allen seiten offen

180° kehrwende, (wie auch beim atom-wiedereinstieg-wiederausstieg)

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heinerkarin 20.04.2015, 17:08
23. Ursachen

Man sollte die Ursachen bekämpfen, damit diese Menschen keinen Grund mehr haben ins "Paradies" zu flüchten. Wir sollten nicht vergessen das ein Teil unseres Wohlstandes auf der Ausbeutung der Länder beruht, aus denen ein Teil der Flüchtlinge kommt.

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hinundwech 20.04.2015, 17:09
24.

Zitat von maxmaxweber
um weitere Tragödien im Mittelmeer zu verhindern, bedeutet von Australien zu lernen. Australien verhindert solche Tragödien, Europa lockt dagegen mit falschen Versprechungen.
Die Erkenntnis wird sich leider erst nach vielen weiteren toten einstellen!
Mare Nostrum hat das Drama erst beschleunigt und weitere hunderttausende ermutigt sich auf den Weg an die Küste zu machen!

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drent 20.04.2015, 17:09
25. Merkel:

Und weiter: "Verstärkter Kampf gegen Schleuser und Schlepper." Bis heute findet überhaupt kein Kampf gegen diese Mafia statt, was soll da also "verstärkt" werden? Immer nur das gleiche hilflose Blabla, noch eine Konferenz, noch mehr Arbeitsgruppen, Beauftragte etc. Tja, das sind halt die "Mächtigen" der Welt - mit dem Maul.

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schwaebischehausfrau 20.04.2015, 17:10
26. Die Schlepper lachen sich schlapp...

Die Schlepper-Banden lachen sich jetzt schlapp. Die können ihre Notrufe dann schon 2 Minuten absetzen, nachdem ihre Schrottkähne das libysche Ufer verlassen haben. Mit genauen Positionsangaben, wo man ihre Kunden bitteschön abholen kann.
Seenot-Rettung ja - aber dann sollte man in Abstimmung mit den libyschen Behörden die Kähne eben wieder zurück an die libysche Küste schleppen. Nur so kann man diesem Wahnsinn ein Ende bereiten.

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Brussels1040 20.04.2015, 17:11
27.

Liebe Angela,
Wenn Du alles tun möchtest um weitere Opfer zu verhindern, solltest Du unser globales Wirtschaftssystem überdenken. Denn es ist die steigende Ungleichverteilung welche Menschen dazu zwingt, Familie und Heimat hinter sich zu lassen, um sich auf die tödliche Reise nach Europa zu begeben. Aber um diese heilige Kuh zu kritisieren fehlt dir mal wieder das Rückgrat, denn wer würde sonst an den nächsten Wirtschaftsgesprächen im Kanzleramt teilnehmen???

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schwyz 20.04.2015, 17:11
28. Frontex

"... Merkel sagte, man müsse mehr tun ...", weltbewegende Erkenntnis, à la "es gibt viel zu tun, fangt schon mal an ... Frontex muß verstärkt werden, das sagen die EU - "Frontstaaten" schon seit längerem.

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texti66 20.04.2015, 17:11
29. Schön Frau Merkel

dann können Sie ja gleich bei sich neben ihr Hauptwohnsitz anfangen und Aufnahmelager bauen zu lassen. Oder wie haben sie sich die Hilfe vorgestellt ? Denn die Städte sind voll von Ausländer aller Klassen. Oder wollen sie die ganze Welt retten ? Wann fangen sie mal endlich an Deutsch zu reden und nicht immer nur herum zu schwaffeln ?

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