Forum: Politik
Merkels Absturz: Die Arroganz der Macht
AFP

Rechnet man richtig, dann hat Angela Merkel nur 23,9 Prozent der Stimmen geholt. Wie konnte es dazu kommen? Eine Erklärung liegt in der Auswahl der Leute, die unter ihr etwas werden.

Seite 3 von 41
barstow 28.09.2017, 15:49
20. Waere ein besserer Kommentar, wenn

Waere ein besserer Kommentar wenn Sie weitere Namen genannt haetten. Oder fehlte dazu der Mut? Die Frau ist halt in einer Diktatur sozialisiert worden und hat unter Kohl ihr Handwerkszeug gelernt. Was wird da anderes erwartet, als das sie sich mit Speichelleckern umgibt? Allerdings habe ich den Gedanken bei der gesamten derzeitigen Politikergeneration in DE.

Es gibt einen gefluegelten Spruch mit Regierung Angst vor Volk und umgekehrt. Je mehr Kommentare ich aber in den deutschen Medien lesen, umso mehr draengt sich mir der Gedanke auf, dass das deutsche Volk Angst vor seiner Regierung hat nicht umgekehrt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dweik01 28.09.2017, 15:49
21. Bravo!

Das benötigt keine weiteren Worte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
flopi3 28.09.2017, 15:49
22. Respekt, Herr Fleischhauer ...

... sie bringen das Thema perfekt auf den Punkt.
Vielen Ihrer Meinungen in sonstigen Kolumnen konnte ich bislang nicht zustimmen, aber diesmal sprechen Sie mir aus der Seele. Chapeau :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Emderfriese 28.09.2017, 15:49
23. right or wrong

Dann liegt die Wahlniederlage der CDU also nur an den falschen Führungskräften, die allerdings ein richtiges Programm vorlegten und einen guten Internetauftritt hatten!? Wie das? Würden demnach die richtigen Leute mit einem Programm, das nach Definition des Herrn Fleischauer dann aber ein falsches sein müsste, die Schlappe verhindert hätten?
Darauf muss man erstmal kommen, um zu erklären, warum die Wähler ein richtiges Programm abwählen: Das Programm ist unwichtig, wir mögen nur die Gesichter nicht!
Liegt es vielleicht nicht doch eher daran, dass die richtigen Leute - nämlich typische CDU-Vertreter - ein falsches, sprich schlechtes Programm vorgelegt haben?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
werner230 28.09.2017, 15:49
24. Die Deppen an der Macht

Ha, das ist aber jetzt nicht neu, dass die Kanzlerin Spitzenpositionen nicht nach Befähigung vergibst, sondern an Masochisten, gerne in Kombination mit
Deppentum.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tuedelich 28.09.2017, 15:49
25. Rechtsaußen

Herr Bosbach war eigentlich immer in der verkehrten Partei. Auch wenn ich zugeben muss, dass Teile der cdU ebenfalls abartig völkisch/nationalistisch sind. Er sollte, wenn er denn gesund wäre, auch konsequent den Weg der Erika Steinbach gehen und dann in die "gute deutsche neue Nazi"-Partei eintreten. Deren Thesen vertritt er ja schon. Trotzdem wünsche ich ihm gesundheitlich alles Gute. Und was Gauland angeht nur so viel: ihn in einem Atemzug mit Lafontaine zu nennen, ist eine Beleidung des Herrn Lafontaine.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
PJanik 28.09.2017, 15:49
26. Mist... Jetzt kann ich Sie sogar leiden....

... Tage gibt es, die hätte man nicht für möglich gehalten.
Oder ich werd einfach alt. ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
curiosus_ 28.09.2017, 15:50
27. Die Gröhe-Einstufung...

...teile ich voll und ganz. Und wenn man [u]die Verluste der CDU (-21,4%) mit denen der SPD (-20,2%)[/u ] vergleicht, dann stellt man verwundert fest, dass die CDU noch mehr verloren hat als die SPD. "Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten", das ist dann ja wohl eine ziemliche Bankrotterklärung. Da würde ich mich schnellstens nach jemandem umschauen der da mehr Durchblick hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
olivk 28.09.2017, 15:50
28. danke

scheinbar sind doch noch einige wenige Schreiber mit Bodenkontakt beim Spiegel verblieben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Freier.Buerger 28.09.2017, 15:50
29. und nun?

Berliner Kreis 2012... das war also 12 Jahre nachdem Merkel Parteichefin und 6..7 Jahre nachdem sie Kanzlerin wurde. Die Arroganz der Macht ist wahrscheinlich wie ein Naturgesetz. Sie kommt mit der Macht und lässt sich nicht verhindern. Sie trifft konservative Politiker genauso wie linke Revolutionäre, progressive Reformer oder ganze Organisationen oder Parteien und sie steigert sich mit jedem Tag der Macht. Nach spätestens 8 bis 10 Jahren hat sie eine Größe erreicht, dass sie der Sache schadet. Eine Begrenzung der Amtsperioden auf diesen Zeitraum ist daher unerlässlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 41