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Merkels "GroKo"-Kabinett: Deutschland fällt in den Tiefschlaf
DPA

Monatelang wurde über Politik gestritten, nun ist unser demokratischer Frühling vorüber. Es beginnt der lange Winterschlaf der Großen Koalition - und Deutschland bleibt ein ungerechtes Land.

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maki1961 16.12.2013, 12:38
1. wo sie recht haben

haben sie recht herr Augstein.
ich begreife die SPD-Mitglieder nicht oder können sie nicht rechnen bis 2017 auf 8.50 warten und dann sind die 8.50 nur noch 7,5 wert ich begreife die welt und die wähler nicht mehr.

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M. Michaelis 16.12.2013, 12:38
2.

Jammern auf ganz hohem Niveau.

Und wer nach mehr Verteilungsgerechtigekit fordert bekommt den Bevormundungs- und Entmündigungsstaat.

Lehren aus der SED Diktatur scheinen nicht mal 15 Jahre nach deren Ende schon im Nebel des Vergessens zu verschwinden.

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andreas_leh 16.12.2013, 12:38
3. Sehr..

Zitat von sysop
Monatelang wurde über Politik gestritten, nun ist unser demokratischer Frühling vorüber. Es beginnt der lange Winterschlaf der Großen Koalition - und Deutschland bleibt ein ungerechtes Land.
..gute Analyse von Augstein. Die im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele werden an den aufgezeigten Verhältnissen im Land nichts ändern. Nach den 4 Jahren wird es noch mehr Suppenküchen, Arbeitslose, H4 Empfänger, Wohnungslose usw. geben.

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sachse_co 16.12.2013, 12:39
4. Richtig Herr Augstein!

Da kann ich Ihnen nur zustimmen mit dem was Sie schreiben.Ein klein wenig mehr Gerechtigkeit in Richtung Verteilung des Geldes würde man sich in Deutschland schon wünschen,zumindest als kleiner sogenannter Otto Normalbürger.Es wird nur noch Politik gemacht und Gesetze verabschiedet zum Wohle der Banken,Großaktionäre und Konzerne,aber nicht so wie die Regierung die ,,Minister & Kanzlerin" geschworen haben vor Amtsantritt ,,Zum Wohle des deutschen Volkes".

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starsnake 16.12.2013, 12:41
5.

Zitat von sysop
Monatelang wurde über Politik gestritten, nun ist unser demokratischer Frühling vorüber. Es beginnt der lange Winterschlaf der Großen Koalition - und Deutschland bleibt ein ungerechtes Land.
Was die unfaire Behandlung von Hartz IV Empfängern mit
Verteilungsgerechtigkeit zu zum haben soll, erschließt sich mir nicht
wirklich.
Immer das gleiche Geschwurbele. Gerade was die Besteuerung betrifft,
muss konkret argumentiert werden, sonst bringt es nichts.
Konkret mal, ein Einkommen von 100.000 Brutto noch höher zu
besteuern, finde ich auch unfair. Ein Vermögen von 1.000.000 höher
zu besteuern , darüber ließe sich zumindest diskutieren. Aber
Augstein mach wieder nur Stimmung. Intellektuell schwach, finde ich.
Gruß

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rol.o 16.12.2013, 12:42
6. Herr Augstein

erklären Sir doch mal was gerecht und was ungerecht ist, da bin ich ja mal sehr gepannt .

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Tostan 16.12.2013, 12:42
7. optional

"Das Ergebnis ist eindeutig: Die gesellschaftlichen Verlierer wenden sich vom System ab. Sie fühlen sich nicht mehr vertreten - und sie werden auch nicht vertreten. "

Wir können doch nur froh sein, dass dem so ist. Danach werden wir uns noch zurücksehnen, wenn die "gesellschaftlichen Verlierer" wieder zur Wahl gehen. Denn die große Gefahr ist doch dass diese Nichtwähler von den populistischen Extremisten aktiviert werden, weil sie sich von keiner der großen Parteien mehr vertreten fühlen. Man stelle sich vor, ein CDU-Wahlergebnis für eine Rechtsextreme Partei!

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dalethewhale 16.12.2013, 12:42
8. warum ich mit 30 jährige gesunde (siehe Piraten) Hartz4

Zitat von sysop
Monatelang wurde über Politik gestritten, nun ist unser demokratischer Frühling vorüber. Es beginnt der lange Winterschlaf der Großen Koalition - und Deutschland bleibt ein ungerechtes Land.
empfänger Mitleid haben soll. Herr Augstein das können sie mir nicht verraten. Ddenn ich weiss das ich dass nicht haben werde.

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cghuebner 16.12.2013, 12:42
9.

Zitat von sysop
Monatelang wurde über Politik gestritten, nun ist unser demokratischer Frühling vorüber. Es beginnt der lange Winterschlaf der Großen Koalition - und Deutschland bleibt ein ungerechtes Land.
Eine Demokratie kann es niemals allen Recht machen, sie kann nur versuchen, eine insgesamt gut Lösung zu finden. Was mich an Herrn Augstein immer nervt, ist, dass er so tut, als wäre es ganz einfach: Mehr von reich nach arm verteilen, und schon wird alles gut. Denn wir haben ja eine erhebliche Umverteilung in diese Richtung, wogegen auch nichts einzuwenden ist. Es ist sicher nicht ganz einfach, dort das Optimum zu finden, weil schon die Frage ist, wie man das Optimum definiert. Dass es ein solches geben muss, kann man schon anhand der Randwerte erkennen. Vollständige Gleichmachung funktioniert nicht gut, wie die Geschichte gezeigt hat. Gar keine Umverteilung ist auch schlecht. Also muss es dazwischen ein Optimum geben. Nun liegt es in der Natur von Extrema, dass die Ableitungen in ihrer Nähe sehr klein sind. Das ist einerseits gut, weil es nicht so schlimm ist, wenn man ein bisschen neben dem Extremum sitzt. Andererseits kann man das Extremum dadurch nicht so leicht finden.
War jetzt vielleicht ein bisschen zu abstrakt für Herrn Augstein...

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