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Merkels Kabinett: Die Riege der Wackelkandidaten
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Es ist alles klar - aber verraten wird nichts: Mit ihrer Geheimhaltung in Sachen Kabinettsliste stellen die drei Parteichefs Merkel, Gabriel und Seehofer ihre Leute auf die Probe. Gerade für die Wackelkandidaten ist das Warten quälend. Wer dürfte am Ende zu den Enttäuschten zählen?

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leser47116352 01.12.2013, 17:45
1.

ach wie schoen und wie sinnbildlich fuer die murks koalition, dass kompetenzen keinerlei rolle spielen bei der besetzung der aemter, es geht nur darum, wer machtpolitisch am besten passt, hoerig ist und woher er kommt und ob frau oder mann. ein hr. lauterbach z.B. waere ein guter gesundheitsminister, aber die spd fuehrung interessiert das nicht, kein prestige und machtressort, also egal. da werden lieber solche, bislang nur durch nichtstun glaenzende leute, wie pofalla mit posten versorgt. wirklich erbaermlich. ich hoffe ja immer noch, dass die spd basis diesen ganzen mist scheitern laesst.

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Stabhalter 01.12.2013, 17:45
2.

Zitat von sysop
Es ist alles klar - aber verraten wird nichts: Mit ihrer Geheimhaltung in Sachen Kabinettsliste stellen die drei Parteichefs Merkel, Gabriel und Seehofer ihre Leute auf die Probe. Gerade für die Wackelkandidaten ist das Warten quälend. Wer dürfte am Ende zu den Enttäuschten zählen?
zu den Enttäuschten zählen allererstens die Wähler,dann die hoffnungsvollen Ministertaspiranten,aber die Oberschulden-
macherin Merkel wird auch dieses wieder richten nach ihrem Gutdünken,denn Gabriel bleibt nur die Rolle als Abnicker und Wasserträger der CDU/CSU.

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mehrgedanken 01.12.2013, 17:52
3. hoffentlich kein Dr dabei...

Zitat von sysop
Es ist alles klar - aber verraten wird nichts: Mit ihrer Geheimhaltung in Sachen Kabinettsliste stellen die drei Parteichefs Merkel, Gabriel und Seehofer ihre Leute auf die Probe. Gerade für die Wackelkandidaten ist das Warten quälend. Wer dürfte am Ende zu den Enttäuschten zählen?
man kann ja nie wissen bei Merkels Händchen fürs Personal, am besten vorsoglich das vollste Vertrauen aussprechen, dann ist das VOR der Vereidigung durch :)

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heidi1-preiss 01.12.2013, 18:00
4. Mein Gott, SPON

Zitat von sysop
Es ist alles klar - aber verraten wird nichts: Mit ihrer Geheimhaltung in Sachen Kabinettsliste stellen die drei Parteichefs Merkel, Gabriel und Seehofer ihre Leute auf die Probe. Gerade für die Wackelkandidaten ist das Warten quälend. Wer dürfte am Ende zu den Enttäuschten zählen?
Ihr wisst genauso wie auch etliche andere, wie die Ministerpöstchen besetzt werden. Ja, Lauterbach wäre gut fürs Gesundheitsministerium, soll aber dennoch von Doris Ahnen besetzt werden. Oppermann soll als Minister für Wirtschaft und Technologie fungieren. Altmeier, Madams Liebling, bleibt Umweltminister und Pofalla behält auch sein Sesselchen. Di Misere soll das Innenministerium bekommen und Schwesig ist fürs Verteidigungsministerium vorgesehen. Ach, Friedrich, der soll nun als Verkehrsminister nun durchstarten. Usw. usf.

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Welo33 01.12.2013, 18:00
5. Entlarvend - die Quotenproporzgründe!

Anhand dieser Beispiele wird deutlich, was die Politik demnächst auch der Wirtschaft aufzwingen will: "Derjenige mit Kompetenz bekommt die Position nicht, weil er ein Mann ist" - Es wird Zeit dieses krankhafte feministische Denken wirksam zu bekämpfen!

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verbalix 01.12.2013, 18:06
6. Es bleibt fast allem...

...beim AltenEs werden Namen ausgetauscht und neue,unsinnige Damen und Herren mit null Ahnung bis an deren Lebensende versorgt.Mein Liebermann!

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asdf01 01.12.2013, 18:09
7. ...

Zitat von sysop
"Meine Quoten-Pluspunkte Nordrhein-Westfalen und Experte wiegen noch nicht schwerer als mein Quoten-Minus Nicht-Frau"
Danke und respkekt für diese ehrlichen Worte, Herr Lauterbach. Endlich spricht mal ein bekannter Poltikier über einen der widerlichsten Aspekte der Poltik: POsten werden nach allen denk- und undenkbaren Interessen besetzt, nur nicht nach Qualifikation.

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parisien 01.12.2013, 18:12
8. Gediegen

Danach sind Dobrindt, Nahles, Schwesig gesetzte Größen.
D a s sollte sich die SPD-Basis bei ihrer Entscheidung über das Wirksamwerden des Koalitionsvertrages klar vor Augen führen .

Und sich ganz nebenbei mal die Kriterien für die Ministrabeln ansehen : Kommt ( nicht) aus Land/Region ... ; ist weiblich/männlich ; kann/kann nicht mit dem /der ....

Wenn dieser Zirkus vorbei ist , wird es in der Tat Zeit für einige - verfassungsrechtliche - Überlegungen ( nicht auf dem Niveau Slomka/Gabriel) , die die Frage nach der Rolle des Bürgers vor und nach der Wahl behandeln müssen.
Immerhin geht die Gewalt vom Volke aus, von wem auch sonst, Parteien sollen aus Praktikabilitätsgründen politische Strömungen bündeln und Regierungen und Staat dienende Funktionen für den Bürger haben.
Das alles findet man seit langem in der Verfassungsrealität nicht wieder.

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Tharsonius 01.12.2013, 18:14
9. Keiner der oben

Genannten hat meiner (persönlichen) meinung nach eine gute Figur gemacht. Insofern könnte ich damit leben wenn sie bleiben was sie sind oder vlt noch weniger ^^

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