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Merkels USA-Politik: Die Unterwerfung
REUTERS

Donald Trump ist ein Präsident wie aus einem Bilderbuch der DDR: ein amerikanischer Imperialist. Angela Merkel sollte sich an ihre Schulzeit erinnern - und in den anti-imperialistischen Kampf ziehen. Macht sie aber nicht.

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harryhorst 21.05.2018, 17:13
1. Leider hat Augstein recht.

Nicht oft, aber hier stimmt die Analyse Augsteins. Ja, es ist zum Heulen mit dieser Kanzlerin, und das seit fast 3 Jahren. Zu allem von ihr angerichteten Schaden kommt immer wieder der nächste. Und wir sind so dämlich und haben sie gewählt und würden sie laut Umfragen auch jetzt wieder wählen - weil alle Alternativen noch schlimmer sind. Das ist fast wie in den USA, wo Trump nur gewinnen konnte, weil Clinton auch unwählbar war.

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Americanet 21.05.2018, 17:15
2. In dem Wolkenkuckucksheim...

...in dem Herr Augstein, betrachtet man seine Beiträge, vermutlich lebt, lässt sich vortrefflich philosophieren und es lassen sich Szenarien ausmalen und für gut befinden, denen leider jegliche Wirklichkeitstauglichkeit fehlt. Ja, klar, es wäre echt toll, wenn wir dem Trumpschen Wahnsinn etwas entgegensetzen können. Nur darf man nicht den Fehler machen und sich vom ganzen Land abkehren wollen, weil man was gegen den Präsidenten hat. In spätestens 2,5 Jahren können wir wieder unter Partnern mit unseren amerikanischen Freunden zusammen Politik gestalten, statt jetzt zugunsten eines terrorfördernden Mullah-Regimes alle Brücken abreißen zu wollen.

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aurichter 21.05.2018, 17:18
3. Na dann

die SPD spielt doch analog der FDP aus der Vergangenheit das Zünglein an der Waage! Es wird also Zeit diese sowieso beschämend, allseits ungeliebte Koalition den Laufpass zu geben. Wo ist der Kühnert?

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steinbock8 21.05.2018, 17:18
4. Frau Merkel

War und ist die falsche Kanzlerin sie geht immer den Weg des geringsten wiederstandes das ist ihre Lehre aus ihrer DDR Vergangenheit nur nicht mit dem vermeintlich stärkeren anlegen außerdem muss sie vor Entscheidungen erst Meinungsforschungsinstitute fragen und wo sind eigentlich ihre grossmaeuligen Parteigenossen die sich immer mit Nichtigkeiten beschäftigen von denen hört man garnichts ach so die haben mit kreuzen und Machterhalt voll auf zu tun und der Koalitionspartner ist auch verschwunden keine Strategie und keine Meinung sind die Zeichen der Zeit da ist mir der Herr macron aber lieber der hat wenigstens Selbstbewusstsein und eine Meinung

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mseepgood 21.05.2018, 17:18
5. Ja und?

Warum sollte Merkel auch bei irgendeinem "anti-imperialistischen Kampf" teilnehmen? Sie ist eine konservative Politikerin (CDU), nicht links.

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Hamada 21.05.2018, 17:18
6. Ja, es ist zum heulen

Aber wir wischen uns die Tränen schon länger ab; denn auch Busch junior wusste seine USA ins Spiel zubringen, mit seinem "Weil wir es können". Wobei Obama ja nur eine Variante von dem Ziel "Amerika first" war. Ist also Trump die letzte Person die machtvoll den US-Amerikanischen Anspruch auf die Weltherrschaft durchsetzen wird. Merkel ist seit jeher USA hörig und wird es auch immer bleiben. Und die Deutschen mit ihrer seltsamen Hörigkeit gegenüber der Obrigkeit? Sie werden Merkel folgen.

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biesi61 21.05.2018, 17:20
7. Und wieder genau auf dem Punkt! Danke, Herr Augstein!

Und ein weiteres genervtes Aufstöhnen gegen die Merkels und Fischers in unserem Land und ihren "Realismus"! Die politische Elite Deutschlands wird von Jahr zu Jahr peinlicher. Und meine Abneigung gegen diese Leute wächst!

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burlei 21.05.2018, 17:21
8. Die Kanzlerin ...

... ist gleichgültig, apathisch, abwesend. Sicher, aber sie hat über 50 Prozent der deutschen Wähler hinter sich. Nicht aus Gleichgültigkeit oder Apathie, sondern von der Gier getrieben, wieder einem "Führer" die Füße küssen zu dürfen. Wenn schon nicht einem eigenen, wenn auch aus dem Ausland importierten, dann doch wenigstens einen, der einen Sch*** von seinen Jünger in Deutschland hält. Über 50 Prozent der Deutschen fühlen sich nur wohl, wenn sie getreten werden und doch noch so ein kleines bisschen treten dürfen. Nicht gegen die Mächtigen, nein, gegen die Kleinen und natürlich -so ihr Gott (in diesem Fall also Trump) es will- gegen den gemeinsamen Feind, die EU. Grade dieser Masochismus muss doch für alle Anderen ein Antrieb sein, diesen 50 Prozent das ganze Elend, was Trump bringen wird ausbaden zu lassen. Sollen sie unter seinen Maßnahmen und den Folgen leiden, sie wollen es so.

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Fuxx81 21.05.2018, 17:22
9. Erpressbar

Wir wissen, dass amerikanische Geheimdienste jahrelang Merkels Handy abgehört haben. Daher kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass sie erpressbar ist. Ihre Partei hat sie trotzdem als Spitzenkandidatin aufgestellt und genug Deutsche waren leichtsinnig genug, dieser Partei wider besseren Wissens die Stimme zu geben. Da braucht man sich jetzt wirklich nicht beschweren, dass Washington bestimmt, was im Kanzleramt gemacht wird.

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