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Merz' Ambitionen auf Ministeramt: Kampfansage an Kramp-Karrenbauer und Merkel
DPA

Friedrich Merz will es noch mal wissen: In einem Interview erklärt er seine Bereitschaft, ins Kabinett zu wechseln - und setzt damit Parteichefin Kramp-Karrenbauer und Kanzlerin Merkel unter Druck.

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demiurg666 18.12.2018, 18:50
1.

Ich dachte ja das Einbeziehen der Unterlegenen in einer Wahl sei genau die Stärke der Demokratie. Leute mit anderer Meinung zum Schweigen zu bringen passt eher in totalitäre Systeme. Unter der Prämisse empfinde ich die "Analyse" als eher fragwürdig. Ganz im Gegenteil, sollte Merz keinen Posten angeboten bekommen wäre dies ein Skandal. Der eher unfähige Spahn muss ja auch nicht dass Kabinett verlassen. Dabei gibt es bei ihm genug Gründe in loszuwerden.

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juliaspies 18.12.2018, 19:02
2.

Herr Merz hat sich meiner Meinung nach seit Ankündigung seiner Kandidatur um den Parteivorsitz wiederholt selbst beschädigt und sich als Volksvertreter eigentlich ins Abseits geschossen. Ich hoffe AKK schätzt die Stimmung in der Bevölkerung so ein und befördert ihn nicht auch noch in ein Ministeramt.

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ortibumbum 18.12.2018, 19:03
3. Größenwahn tut selten gut

Allein schon die Tatsach, sich in den letzten Wochen sich überhaupt nicht zu äußern, ist schon ein Affront gegen jedermann in der CDU. Oder einfach keinen Plan!!
Jetzt ist er größenwahnsinnig geworden. Sicher hat er das mit Schäuble ausgekaspert. Schäuble sollte ohne sofort abgelöst werden; der ist ja nur noch Intrigant; übrigens die Merkel ist nicht Schuld an seinen Verfehlungen und schon gar nicht an seinem sicher "grausamen Unfall/Anschlag".
Muss dieser Mann verbittert sein. Und Merz. Noch nichts politisch bewegt, aber Minister werden wollen: Bei der nächsten Wahl kann er sich ja stellen.
Ich muss auch meine Meinung über Spahn revidieren. Was dieser junge Mann in der kurzen Zeit im Gesundheitsministerium bewegt, ist schon atemberaubend. Kein Thema ist ihm zu schwierig. Zudem ist diese junge Mann redegewandt. Ich bin positiv überrascht. Halte viel mehr von ihm für die Zukunft, als von Merz, der einfach nur noch sein EGO bedient.

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dirkcoe 18.12.2018, 19:05
4. Damit ist AKK praktisch am Ende

Wird Merz nicht Minister, dann wird sich die Spaltung der CDU fortsetzen, wird er Minister, hat AKK ihre Option aufs Kanzleramt verspielt, weil ihr jede Bühne fehlt um sich zu profilieren. Ganz so clever scheint das Deamteam AKK/Merkel doch nicht zu sein.

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josephkaesemacher 18.12.2018, 19:09
5. Hoffentlich Merz

Die Malaise der CDU ist die seit Jahren fehlende Wirtschaftskompetenz. Altmaier is eine Fehlbesetzung und der schwäbische Finanzminister hat über Jahre hinweg nichts hinbekommen für Innovation, in der liebe Herr Gabriel sowie die FDP Laien schon gar nicht. Über eine zukunftsgerichtete Wirtschaftspolitik wird auch das Sozialwesen gestärkt und Ungleichgewichte reduziert - christlich- demokratisch halt, wo sich Arbeit wieder lohnt. Der Merkelismus ist Historie.

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Mullersun 18.12.2018, 19:10
6.

Das wird wohl erst was nach der nächsten Bundestagswahl, ich kann mir nicht vorstellen das Merkel das möchte. Und dazu zwingen kann sie niemand, nicht mal ihre eigene Partei. Merkel letzte Amtszeit läuft, sie strebt keine Parteiämter an, also gibt es kein Druckmittel mehr.

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jkbremen 18.12.2018, 19:13
7. Machen lassen

Der bessere Wirtschaftsminister wäre Merz bestimmt. Also lasst ihn mal ran. Besser als der unglücklich agierende Altmeier ist Merz allemal.
Von AKK und Merkel unter Druck setzen kann ich nichts erkennen.

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a.vollmer 18.12.2018, 19:13
8. Beste "Referenz"

Wenn er im Ministeramt genauso versagt wie als Aufsichtsrat bzgl. einer Unternehmenskultur in der illegale Aktivitäten wie Cum-Ex vorkommen können, dann sollte man ihm allenfalls etwas harmloses geben, wie das Ministeramt von Frau Grütters.

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IchbinDu 18.12.2018, 19:14
9. Merz als Minister: toll - für die SPD!

Das wäre doch mal etwas Tolles für die SPD:
Der untote Merz als neoliberaler Mann von vorgestern bietet der SPD beste Chancen, endlich das Profil zu schärfen.
Nur zu, macht mal, ich freue mich darauf!

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