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Messerattacke in London: Ermittler nehmen Mann nach BBC-Interview fest
DPA

Der britische Inlandsgeheimdienst soll versucht haben, einen der mutmaßlichen Attentäter von London anzuwerben. Das sagte ein angeblicher Freund des Täters in einem BBC-Interview. Noch auf dem Sendergelände wurde er anschließend festgenommen.

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qualidax 25.05.2013, 09:40
1. SO langsam sollte das auch dem Dümmsten aufallen ...

Zitat von sysop
Der britische Inlandsgeheimdienst soll versucht haben, einen der mutmaßlichen Attentäter von London anzuwerben. Das sagte ein angeblicher Freund des Täters in einem BBC-Interview. Noch auf dem Sendergelände wurde er anschließend festgenommen.
Beinahe immer, wenn irgendwo laut "Terror" gerufen wird, wird bei etws Recherche sichtbar, dass die Geheimdienste die Finger drin haben. Jeder stelle sich nun die Frage "Wem nützt es?"
Übrigens: Auch bei dem Bombenanschlag im Türkischen Reyhanli liegen die Vermutungen nahe. Die Hackergruppe RedHAck hat entsprechende Dokumente veröffentlicht ... war dem Spiegel bisher keine Meldung wert.

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TICKundTOOF 25.05.2013, 10:06
2. Geheimdienste

Ja, da sieht man mal wieder wie effizient unsere Geheimdienste sind. In Stuttgart werden Gottesdienste im Park vom Verfassungsschutz überwacht, rechte Terrorzellen mit Geld vollgepumpt und wenn es drauf ankommt, werden aufgrund des Versagens maximal noch die Akten geschreddert. Zum Aufklären der Missstände werden die eingesetzt, die es vor Jahren in den jeweiligen Füjrungspositionen verbockt haben (oder warum sitzt der ehemalige Chef des LfV Baden-Württemberg im NSU Untersuchungsausschuss?). Schön, dass die Engländer das auch nicht auf die Reihe bekommen. Das ist so als ob James Bond im Eiscafe Kinder überwachen würde.
Und die Medien, auch Spiegel, glänzen durch ihren Schlagzeilen-"Journalismus". Jeden Tag am besten fünf reißerische Headlines, Klicks Klicks Klicks und am besten noch Klicks auf die Klickibunti-Werbebanner. Früher nannte man die Medien 4. Gewalt, heute kann man sie das Sahnehäuptchen der Verdummung nennen.

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GGArtikel5 25.05.2013, 10:06
3. Zeit, unser Grundgesetz zu verteidigen.

Die Konsequenz dürfte hoffentlich endlich die konsequente Anwendung von Paragraph 111 StGb sein und Abschiebung verbunden mit Einreiseverbot, sofern diese Straftat von Ausländern begangen wird. (sog. Hassprediger), aber ich befürchte, dass man mehr mutzlose Videokameras zur Beobachtung der normalen Bevölkerung (wozu ich auch den bei weitem friedlichen Anteil der muslimischen Mitbürger zähle) führen wird.
Es ist an der Zeit unser freiheitliches Grundgesetz gegen radikale Wirrköpfe, aus welcher Ecke sie auch kommen, zu verteidigen.

§ 111
Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

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vogelsteller 25.05.2013, 10:40
4. eine Matrix, immer die gleiche Masche

Es ist doch immer wieder das gleiche Erscheinungsbild.
Wenn Attentäter plötzlich auftauchen und Verderben anrichten, dann ist auch stets im Vorfeld der Ereignisse der jeweilige Geheimdienst da und hat seine dreckigen Finger im Spiel.

In diesem Fall kam der Geheimdienst einen Tick zu spät. Er hätte mit seinem schnelleren Erscheinen, diese Offenbarung des Festgenommenen vereiteln können - Pech gehabt. Nun zeigt sich, was eigentlich hinter diesem Ereignis abgelaufen ist und lässt einen tieferen Einblick zu.

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Dramidoc 25.05.2013, 10:43
5. xxx

Zitat von qualidax
Beinahe immer, wenn irgendwo laut "Terror" gerufen wird, wird bei etws Recherche sichtbar, dass die Geheimdienste die Finger drin haben. Jeder stelle sich nun die Frage "Wem nützt es?" Übrigens: Auch bei dem Bombenanschlag im Türkischen Reyhanli liegen die Vermutungen nahe. Die Hackergruppe RedHAck hat entsprechende Dokumente veröffentlicht ... war dem Spiegel bisher keine Meldung wert.
Da haben Sie recht. Ich hab dazu auch einen interessanten Kommentar:

KenFM über: Internationalen Errorismus - YouTube

Ja, es ist erstaunlich, dass hinter dem Anschlagin Reyhanli wohl der "tiefe Staat" steckt. Von den Medien hört man eigentlich gar nichts.

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GGArtikel5 25.05.2013, 10:44
6.

Die Konsequenz dürfte hoffentlich endlich die Anwendung von Paragraph 111 StGb sein und Abschiebung verbunden mit Einreiseverbot, sofern diese Straftat von Ausländern begangen wird. (sog. Hassprediger), aber ich befürchte, dass man mehr mutzlose Videokameras zur Beobachtung der normalen Bevölkerung (wozu ich auch den bei weitem friedlichen Anteil der muslimischen Mitbürger zähle) führen wird.
Es ist an der Zeit unser freiheitliches Grundgesetz gegen radikale Wirrköpfe, aus welcher Ecke sie auch kommen, zu verteidigen.

§ 111
Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

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rhodensteiner 25.05.2013, 10:53
7. Auffällig

Zitat von qualidax
Beinahe immer, wenn irgendwo laut "Terror" gerufen wird, wird bei etws Recherche sichtbar, dass die Geheimdienste die Finger drin haben.
Ja, die Beteiligung von Geheimdiensten an praktisch jedem Terroranschlag der letzten Jahrzehnte gibt schon zu denken.
Gäbe es überhaupt Terror, ohne die Geheimdienste?

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nickleby 25.05.2013, 10:57
8. Fama..

Fama est...die Attentäter sollen... Der Geheimdienst hat...
All das bringt nicht weiter.
Der Schutz der Bevölkerung ist die Hauptaufgabe der Sicherheitsorgane.
Dieser Schutz muss mit allen rechtstaatlichen Mitteln gewährleistet werden. Wenn die Gefahr größer wird, muss man Verdächtige mit Ausgehverbot belegen, internieren oder abschieben.
Aufgrund des Wahrscheinlichkeitsfaktors lassen sich Hochverdächtige, Verdächtige, Mitläufer, Unbelastete und Gefährdete extrapolieren.
Dann muss man nur noch rechtsstaatlich aktiv werden.

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immernachdenklicher 25.05.2013, 11:03
9. Oha

Zitat von GGArtikel5
Die Konsequenz dürfte hoffentlich endlich die konsequente Anwendung von Paragraph 111 StGb sein und Abschiebung verbunden mit Einreiseverbot, sofern diese Straftat von Ausländern begangen wird. (sog. Hassprediger), aber ich befürchte, dass man mehr mutzlose Videokameras zur Beobachtung der normalen Bevölkerung (wozu ich auch den bei weitem friedlichen Anteil der muslimischen Mitbürger zähle) führen wird. Es ist an der Zeit unser freiheitliches Grundgesetz gegen radikale Wirrköpfe, aus welcher Ecke sie auch kommen, zu verteidigen. § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft. (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.
Wenn ich mir das mal so durch den Kopf gehen lasse, dann gäbe es ja weniger Straftaten.
Die Agent Provokateur abschaffen? Die sind doch Teil des "Spiels".
Die sind mir schon in den 60ern aufgefallen. Das waren doch die Typen, die bei Verhaftungen bei der Demo, rechts an der grünen Minna vorbeigeführt wurden ;-)).

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