Forum: Politik
Midterm-Wahlen in den USA: Jetzt müssen plötzlich die Demokraten zittern
Olivier Douliery/POOL/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Bei den Midterm-Wahlen in den USA setzt die Opposition auf einen großen Erfolg. Doch Donald Trumps Republikaner holen in einigen Umfragen auf - es könnte eng werden.

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Poli Tische 17.10.2018, 07:37
1. Da wird schon mal von den Demokraten das Fell des Bären........

hochgehalten, der noch nicht erlegt ist. Der Bär lebt noch und könnte die Demokraten erlegen, wenn diese weiterhin an alten Zöpfen festhalten und nicht endlich neue Hoffnungsträger nach vorne lässt. Die Schwäche der Demokraten ist die Stärke der Republikaner. Wie anders wäre es sonst zu erklären, dass Donald Trump Präsident geworden ist, noch immer ist........

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longtawan 17.10.2018, 07:44
2. unbelehrbar

Ich denke, wer die Republikaner jetzt wählt, der kann hinterher nicht behaupten, daß habe man nicht ahnen können...
Die ganze Welt lebt momentan nach dem Motto: Das einzige, das wir aus der Geschichte lernen, ist, dass wir nichts aus ihr lernen.

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Pixopax 17.10.2018, 07:45
3. Die Spenden sind das Problem

Dass das nicht angegangen wird ist für dieZukunft kein gutes Zeichen. Gewinnen wird der, der die meisten Spenden bekommt. Da gehen Milliarden in den Wahlkampf, die von Gönnern bereit gestellt werden.
Würde man das fair umbauen, so dass die Wahlgelder vom Staat kommen und nur ein kleiner Teil aus der Wirtschaft stammen dürfen, würden die Wahlen auch wieder fair aböaufen können. So wie es jetzt läuft kauft sich die Wirtschaft ihre Politiker, das ist einfach nur Bestechung im sehr großen Rahmen was da abläuft.

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cup01 17.10.2018, 07:50
4. Und die Welt hilft ihm dabei...

Einigung mit Mexiko und Kanada über Nafta hätte verzögert werden können. Freilassung des amerikanischen Pastors aus türkischer Gefangenschaft hätte erst nach den Kongresswahlen erfolgen dürfen. Hier sind garantiert Gelder geflossen, damit Trump glänzen kann. Sonderermittler Mueller muss jetzt mal mit Fakten in der Russlandermittlung aufwarten, sonst sieht es tatsächlich wie frei erfunden aus. Alles schlecht für die Demokraten.

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tonhalle 17.10.2018, 07:51
5. Die USA haben nicht viel mit Europa gemeinsam

....sie lösen gelegentlich Wellen oder Moden aus, aber im Kern ist dieses Land und die Mehrheit der Bevölkerung kaum mit z.B. Skandinaviern oder Deutschen zu vergleichen.
Wer jemals mit durchschnittlich gebildeten Amerikanern (Highschool) über Gemeinwesen diskutiert hat, weiß, dass eine Politik, wie die unserer Kanzlerin in den USA als nahezu kommunistisch betrachtet wird. Umgekehrt sind deren Demokraten entsprechend weiter „rechts“ und die Republikaner waren schon immer für unser deutsches Verständnis und mit unserer Vergangenheit ziemlich unwählbar.
Unsere Maßstäbe passen einfach nicht.

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Horatio Caine 17.10.2018, 08:01
6. Eigentlich wie erwartet.

Nur irgendwelche Träumer redeten von einem überragenden Sieg der Demokraten in den midterms. Eine Mehrheit für die Demokraten könnte es in einem der beiden Häuser ggf. geben, aber wenn dann als ganz knappes Ding und der Ausgang ist alles andere als todsicher.

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robin-masters 17.10.2018, 08:01
7. Komisch

Laut deutschen Medien ist Trump doch unbeliebt wie nie und seine Politik ein Disaster.
Irgendwer muss doch dann hier falsch liegen.

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Actionscript 17.10.2018, 08:07
8. Wähler Unterdrücking

Die Republikaner spielen wie immer ein dreckiges Spiel, wenn es darum geht, Wahlen für sie zu bestimmen. Ein Mittel, dass immer wieder gewählt wird, ist Wähler Unterdrückung wie zB in Georgia, wo schwarze Wähler, die yur Frühwahl fahren wollten, von einem Bus geholt wurden und nicht wählen konnten. Oder in Nord Dakota, wo native Americans keine Wahlerlaubnis bekommen, weil sie keine Strassenanschrift haben, was in Camps oft vorkommt und in der Vergangenheit kein Problem war. Auch hier handelt es sich um demokratisch gesinnte Wähler und der Wahlausgang für die Gouverneur Wahl ist sehr eng, wo jede Stimme zählt..

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28zwei27 17.10.2018, 08:14
9. deja vu

Warum erinnern die Artikel in den letzten Wochen so sehr an die Berichte vor zwei Jahren, vor der Wahl?
Auch hier wird entgegen der journalistischen Gebräuche auf den Hinweis "Kommentar" verzichtet, obwohl der Inhalt des Artikel ganz offensichtlich nicht als Bericht / Information gedacht ist.

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