Forum: Politik
Migrantentreck aus Mittelamerika: Karawane in Mexikos Hauptstadt angelangt
AFP

In Mexiko Stadt wollen sich Tausende Migranten aus Mittelamerika sammeln und weiterziehen, in Richtung USA. Donald Trump nutzte die Menschen erneut dazu, Ängste zu schüren.

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franz.v.trotta 05.11.2018, 08:44
1.

"Nur wer an einen offiziellen Grenzübergang komme, solle sich auf das international verbriefte Schutzrecht berufen können." Das hört sich korrekt und vernünftig an. Oder?

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ingen79 05.11.2018, 08:54
2. Diese ständige Berichterstattung

hier und vor allem in den USA nützt doch nur Trump.. Um ein paar Tausend Flüchtlinge in Schach zu halten braucht es kein Millitär mit scharfen Gewehrern , da reichen Polizeiliche Maßnahmen wie Tränengas, Wasserwerfer und Schlagstöcke völlig aus.Die Leute sollten umkehren in die USA kommen die sowieso nicht. In den Heimatländern muss sich was ändern, Abhauen ist keine Lösung

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botondvezer 05.11.2018, 09:00
3. Trupm fakenews

Theoretisch ja, doch wer ohne Visum kommt wird nicht reingelassen und somit keinen Asylantrag stellen können.

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Kurt-C. Hose 05.11.2018, 10:04
4. Ws immer hier berichtet wird

Es ist vollkommen logisch, dass die USA diese Menschen nicht ins Land lassen können. Täten sie es, würde sich in der selben Sekunde der nächste, doppelt so große Treck auf den Weg machen.
Das ist die Stunde der Verantwortungsethiker, nicht die der Gesinnungsethiker.

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whitewisent 05.11.2018, 10:07
5.

Das Bild zeigt doch vieleicht unbeabsichtigt das Dilemma. Trump und Co zeichnen da düstere Bild einer Invasion, wie sie Europa zuletzt durch die Hunnen erlebt hat. Unterstützer betonen die Verzweiflung und das Elend der Leute. Und dann zeigt man ein Paar, das so auch am Sonntag Nachmittag in einer deutschen Innenstadt spazieren gehen könnte. So sieht niemand aus, der 1000 Kilometer Fußmarsch hinter sich hat. Darum ist wohl auch das Mitgefühl nicht wirklich so groß, wie bei anderen Betroffenen. Nur was ist der typische? Die Familie, welche mit Kinderwagen auf dem Treck nach Norden ist? Oder zukunftslose Jugendliche, die sich ein besseres Leben in den USA versprechen? Es ist ja nicht so, daß die USA unter Trump keinerlei Einwanderung zulassen würde, wie manchmal scheint, aber es werden nun die Gesetze und Urteile durchgesetzt, die gelten. Und das nicht immer für Die, welche medial gut vernetzt und inszeniert dargestellt werden.

Ein riesiges Problem ist eher der Familiennachzug, genauso wie die Chancen für Menschen aus der Karibik, wie von Kuba, Haiti und Domrep. Dort ist das Elend lebensbedrohend, vor dem man flieht. Nicht einfach nur schlechter als im TV.

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medienskeptiker 05.11.2018, 10:22
6. Im Vergleich wie Italien und EU mit Flüchtlingen aus Afrika umgeht

ist Trump geradezu human. Er sagt er wird Zelte errichten und Asylverfahren vor Ort organisieren. Italien und die EU verhindern Rettungsaktionen im Mittelmeer--lassen damit Flüchtlinge ertrinken oder von der angeblichen libyschen Küstenwache aufgreifen,die diese Flüchtlinge dann in menschenunwürdige Gefängnisse steckt oder gleich in die Sklaverei verkauft. Europa sollte sich um diesen Skandal kümmern und nicht unseriöse Polemik gegen die USA betreiben

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Regimekritisch 05.11.2018, 10:29
7. Na und

die Europäer versorgen Millionen von den USA verursachte Kriegsflüchtlinge und die regen sich über 7000 Leute auf. Ohne Erneuerung von außen brauchen die,USA alleine so viele Neubürger um die jährlichen Schußwaffentoten auszugleichen

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Macka Bär 05.11.2018, 10:42
8. Tolles Foto von Neymar

Neymar setzt mal wieder Fashion-Trends wie auf dem Anreißer-Bild zu sehen ist...

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dosmundos 05.11.2018, 10:42
9. Sie sind ja leicht an der Nase herumzuführen!

Zitat von paulpuma
Danke, Herr Trump... Nur stabile Grenzen ermöglichen Staat und Recht.
Sollte die Karawane jemals geschlossen an irgendeinem Grenzübergang ankommen, würden die US-Amerikaner sicherlich auch ohne Trump normal mit ihnen umgehen können. Ein paar Tausend Grenzgänger werden die Vereinigten Staaten schon nicht kollabieren lassen.
Sollte jemand illegal die Grenze überschreiten, hat er schon jetzt nicht wirklich die besten Karten. Und anders als in Europa nehmen die Herkunftsländer ihre Leute auch wieder zurück.

Wenn's hart auf hart kommt und die Mexikaner die Wanderer aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit "verschwinden" lassen wollen - diskret und mit dem nötigen Kleingeld kommt jeder über die Grenze! Wenn sich die Karawanen irgendwann auflösen sollten, dürfte man sich denken können, weshalb.

Bis jetzt hat Trump noch genau gar nichts getan, außer mal wieder viel Wind zu machen. Für die Simpletons seiner Anhängerschaft ist das ja auch vollkommen ausreichend (und für so manchen Foristen hier auch...)

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