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Migration aus Rumänien und Bulgarien: Deutsche Städte klagen über Zuwanderer
dapd

Sie lebten schon in ihrer Heimat häufig in Armut, hier schaffen sie den Aufstieg auch oft nicht: Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien fallen nach SPIEGEL-Informationen manchen deutschen Städten zur Last. Sie klagen, dass die Migranten viel Geld kosten - und fordern Hilfe vom Bund.

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mps58 03.02.2013, 17:30
1. Wie lange noch?

Wie lange noch halten unsere Sozialsysteme diese Art der Zuwanderung aus? Hier muss eine politische Lösung innerhalb der EU geschaffen werden. Es kann nicht sein, dass wir die Zukunft unserer Kinder und Enkel verspielen. Was wir brauchen sind qualifizierte Zuwanderer. Was spricht dagegen, wenn wir es damit wie Kanada und Australien halten?

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Palmstroem 03.02.2013, 17:33
2. Folgen RotGrüner Politik

Zitat von sysop
Sie lebten schon in ihrer Heimat häufig in Armut, hier schaffen sie den Aufstieg auch oft nicht: Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien fallen nach SPIEGEL-Informationen manchen deutschen Städten zur Last. Sie klagen, dass die Migranten viel Geld kosten - und fordern Hilfe vom Bund.
Da klagen die RotGrünen Kommunalpolitiker über die Auswirkungen der Politik ihrer RotGrünen Bundespolitiker. Aber SchwarzGelb soll´s richten!

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nasin_ho 03.02.2013, 17:33
3.

Zitat von sysop
Sie lebten schon in ihrer Heimat häufig in Armut, hier schaffen sie den Aufstieg auch oft nicht: Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien fallen nach SPIEGEL-Informationen manchen deutschen Städten zur Last. Sie klagen, dass die Migranten viel Geld kosten - und fordern Hilfe vom Bund.
wieder so ein thema über europa wo die politiker blind sind und das ganze riskieren. bleed bleed.

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Blaue Fee 03.02.2013, 17:43
4. Schwierig

Auf der einen Seite gibt es Freizügigkeit in der EU, auf der anderen nun dieses Problem.

Die Städt müssen ihre Möglichkeiten dahingehend ausschöpfen, indem sie eben Wohnungsbesetzer (Schlafen in abbruchreifen Häusern) der Grundstücke verweisen und auch die Eigentümer dieser Immobilien in Haftung nehmen (Eigentum verpflichtet).
U.U. muss eben festgestellt werden, dass nicht arbeitsvermittelbare EU-Bürger keine Sozialleistungen beantragen/empfangen können und sie bei gewissen Vergehen repartiiert werden - auf ihre Kosten (Sarkozy muss man nicht imitieren).

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movfaltin 03.02.2013, 18:04
5. Logisch

Zitat von sysop
Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien fallen nach SPIEGEL-Informationen manchen deutschen Städten zur Last. Sie klagen, dass die Migranten viel Geld kosten - und fordern Hilfe vom Bund.
Natürlich! Warum auch nicht? Wenn Freizügigkeit herrscht und ich mich durchs Leben schlagen muss, gehe ich auch dorthin, wo die Infrastruktur mir das bestmögliche Leben gestattet. Dass dies unter anderem in deutschen Kommunen so ist, ist nun einmal so. Dass das eher rechtschaffene, unkorrupte und insgesamt in Sachen Kleinkriminalität wenig kontrollierte Deutschland zudem Nischen bietet, um sein eigenes Ding zu drehen, ist doch ebenfalls klar. Hier gibt es abseits des normalen Arbeitslebens jede Menge Claims, die noch nicht abgesteckt sind, um sich legal (Betteln) bzw. illegal (Schwarzarbeit, kriminelle Handlungen) halbwegs gut über die Runden zu bringen - und zur Not gibt's ein soziales Netz, das funktioniert.
Allerdings gehe ich auch davon aus, dass die meisten Sinti und Roma und sonstigen Rumänen und Bulgaren den Kommunen direkt finanziell zur Last fallen.
Die einzige Möglichkeit, dem - bei Schengengrenzen - entgegenzuwirken, ist, auf möglichst skandinavische Bildungsstandards zu setzen - in Osteuropa wie im hiesigen Pekariat, gerade in Kriminalitätshochburgen wie Offenbach/Main, und gleichzeitig durch stärkere Kontrolle und Integration, durch Druck und Zug, die Anwendung hiesiger Wertemaßstäbe zu forcieren. Erst wenn es eine gesellschaftliche Annäherung und Akzeptanz gibt, werden Sinti und Roma hier auch mehrheitlich ihr Leben abseits der Graubereiche selbst in die Hand nehmen können. Dass sie das noch nicht machen können, ist den ganzen - leider viel zu oft zutreffenden und damit doch schlimmerweise oft irgendwie richtigen - Vorurteilen geschuldet, die verhindern, dass die Betroffenen diesen Vorurteilen zuwiderhandeln.

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remmbremmerdeng 03.02.2013, 18:05
6. Wie soll die Lösung denn aussehen

Uns muß klar sein, daß jede Verbesserung der Lebens- und Wohnverhältnisse von Einwanderern aus dem Balkan den Anreiz zu noch mehr Zuwanderung erhöht. Wir können aber nicht die sozialen Probleme ganzer Zweite-Welt-Staaten abfedern. Unser Sozialsystem ist bereits bis zur Zerreißgrenze gespannt.

Die einzig wirksame Lösung trägt einen unscheinbaren Ortsnamen: Schengen.

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Partizanka 03.02.2013, 18:05
7. Der Bund wird den gebeutelten Städten auch nicht helfen können,

Jedenfalls nicht mit Geld. Was es hier braucht, ist eine geregelte Einwanderungspolitik, die die Niederlassung dieser Zuwanderer gar nicht erst erlaubt.

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sternfalke77 03.02.2013, 18:06
8. Unsere Poititikvollpfosten...

...auch Regierung genannt, verteilt überall in Europa, sowie bei allen Arbeitgebern und Profiteuren Leckerlies jeglicher Art !
Den Bürgern jedoch wird immer mehr an Lasten aufgebürdet.
Wenn es zum Knall kommt, dann war diese Entwicklung völlig überraschend.
Die Migranten kann ich gut verstehen, denn das würde wohl jeder für sich beanspruchen und ausnutzen.
Die Konzerne nutzen ihre LEGALEN Steuerschlupflöcher doch ebenfalls völlig ungeniert.

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Lagenorhynchus 03.02.2013, 18:07
9. pc

Hmm.
So eine Meldung wäre früher als ausländerfeindlich bezeichnet worden, das hätte man nicht sagen dürfen.
Jetzt sagt es der Städtetag, weil er Geld will, das ist dann im Rahmen der Politkorrektheit.

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