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Militärbündnis in der Krise: Pentagon-Chef wirft europäischen Nato-Partnern Versagen

Diese Kritik gleicht einem Donnerhall. Der scheidende US-Verteidigungsminister Robert Gates*wirft den europäischen Nato-Staaten mangelnden Einsatz vor. Er prophezeit dem Militärbündnis eine "düstere Zukunft" - und droht: Die USA könnten ihr Engagement künftig zurückfahren.

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Bengurion 10.06.2011, 17:46
1. Tja

Tja, vielleicht wäre es das Beste, die Nato schlicht aufzulösen. Afghanistan und Libyen zeigen doch sowieso, dass es nicht mehr um Verteidigung geht.

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Hovac 10.06.2011, 17:47
2. Och

25% ist schon ziemlich viel. Wir wollen ja auch nur Europa verteidigen und nicht alle 5 Kontinente wie die USA inkl. Angriffsoption. Da wären 80/20 wohl noch besser.

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alaxa 10.06.2011, 17:47
3. Kann ich nachvollziehen

Kann ich nachvollziehen, wenn ich es aus amerikanischer Sicht zu sehen versuche.

Man denkt dort, dass man die Kartoffeln aus dem Feuer holen soll, wenn es den friedliebenden NATO-Mitgliedern irgendwann mal an den Kragen geht.

Gab es irgendwann in der Menschheitsgeschichte einen Fall, dass ein schwaches Land nicht von einem stärkeren eingenommen worden ist? Grübel, grübel...

Wenn man Friede, Freude, Eierkuchen konsequent weiterdenkt: Wozu brauchen wir dann noch eine Bundeswehr? Nur zur Bekämpfung von innerem Aufmucken?

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sagichned 10.06.2011, 17:48
4. ...

Amerikanische geologen haben auf den amerikanischen ölvorkommen schon wieder irgendein arabisches land entdeckt.

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thominator 10.06.2011, 17:48
5. Recht

Zitat von sysop
Diese Kritik gleicht einem Donnerhall. Der scheidende US-Verteidigungsminister Robert Gates*wirft den europäischen Nato-Staaten mangelnden Einsatz vor. Er prophezeit dem Militärbündnis eine "düstere Zukunft" - und droht: Die USA könnten ihr Engagement künftig zurückfahren.
hat er... Alle wollen geschützt werden, aber nichts dafür tun. Das rächt sich.

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ted211 10.06.2011, 17:49
6. Friedlicher?

Zitat von sysop
Diese Kritik gleicht einem Donnerhall. Der scheidende US-Verteidigungsminister Robert Gates*wirft den europäischen Nato-Staaten mangelnden Einsatz vor. Er prophezeit dem Militärbündnis eine "düstere Zukunft" - und droht: Die USA könnten ihr Engagement künftig zurückfahren.
Vielleicht wird die Welt dann etwas friedlicher.

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meisterschlau 10.06.2011, 17:54
7. ...

ich kann kollege Gates vertshen! ein bündnis ist ein bündnis ist ein bündnis! und die usa erfüllen ihre verpflichtungen immer zu 100%! ohne irgendwelche ausreden!

ich kann mich an keinen bündnisfall erinnern, bei dem die usa irgendwelche vorwände vorschützte!

egal was geschah! die staaten als bündnispartner waren immer zur stelle! immer!

eins vorweg, ich bin kein usa-fan, aber vertrag ist vertrag und bündnis ist bündnis!

und die amerikaner haben auch für die deutschen genug blut vergossen! vergesst das nie!

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isp 10.06.2011, 17:56
8. Wieso "droht"?

Zitat von sysop
US-Verteidigungsminister Robert Gates .. droht: Die USA könnten ihr Engagement künftig zurückfahren.
Wieso "droht"?

Gegen wen sollen wir uns mit "hilfe" der Amis verteidigen?

Kommen die Russen schon wieder? Das war doch vor über 20 Jahren.

Meinetwegen können die ruhig alleine unbotmäßige Länder überfallen und mit Krieg überziehen. Verteidigung war schon lange nicht mehr in der NATO.

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CHANGE-WECHSEL 10.06.2011, 17:59
9. ehrlich betrachtet

Zitat von sysop
Diese Kritik gleicht einem Donnerhall. Der scheidende US-Verteidigungsminister Robert Gates*wirft den europäischen Nato-Staaten mangelnden Einsatz vor. Er prophezeit dem Militärbündnis eine "düstere Zukunft" - und droht: Die USA könnten ihr Engagement künftig zurückfahren.

Es sieht wohl eher so aus, dass es mit der selbsternannten Super-Macht und Welt-Polizei und Welt-Ausplünder und Welt-Umweltvernichter so langsam aber stetig zu Ende geht. Ihr Engagement werden die USA wegen ihrer horrenden Staatsverschuldung zurückfahren müssen. Dies hat nichts mit den Nato-Staaten zu tun.

Die USA bewegt sich aufs Abstellgleis zu. Und das ist gut so.

Vielleicht wird dann die Welt gerechter und demokratischer. Denn die meisten Kriege und Krisenherde hat die USA durch ihre Außen- und Geheimdienstpolitik selbst erst produziert und indiziert.
Die Mär vom Schützer der Freiheit ist die gleiche Mär wie die der Kreuzritter, die angeblich den Glauben und Frieden in die Welt getragen haben.

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