Forum: Politik
Militärbündnis in der Krise: Pentagon-Chef wirft europäischen Nato-Partnern Versagen

Diese Kritik gleicht einem Donnerhall. Der scheidende US-Verteidigungsminister Robert Gates*wirft den europäischen Nato-Staaten mangelnden Einsatz vor. Er prophezeit dem Militärbündnis eine "düstere Zukunft" - und droht: Die USA könnten ihr Engagement künftig zurückfahren.

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Coldplay17 10.06.2011, 21:54
270. Keine Bange !

Zitat von Wertkonservativliberaler
Gut gebrüllt, US-Löwe! Aus Afghanistan will Obama ja jetzt die US-Truppen abziehen. Und unsere Bundeswehr darf zurückbleiben in diesem sinnlosen Abenteuer für nichts! Und Frau BK Merkel bekam jetzt einen schönen Staatsempfang in Washington samt Verdienstmedaille, damit wir auch noch Bundeswehr-Soldaten nach Libyen schicken? Für wie blöd hält diese US-Regierung eigentlich die Deutschen?
Die Deutschen ziehen zuerst ab, indessen die
Amerikaner noch für lange Zeit aus geostrategischen
Gründen wenigstens einige militärische Stützpunkte
halten werden.

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rabenkrähe 10.06.2011, 21:55
271. Herrenwelt

Zitat von danki
"Jede Generation (USA) muss einmal einen Krieg mitgemacht haben",so wird Henry Stimson,ehemaliger US-Kriegsminister,in einem Zitat erwähnt.Und danach hat sich die Nation USA nach dem 2.WK gehalten.Man kann die von den USA nach dem verheerenden 2.WK geführten Kriege nicht mehr an 10 Fingern abzählen,begründet auf Lügen.Zunächst fühlten sie sich als Weltpolizist allein verantwortlich,um mit Feuer und Schwert die Demokratie herbeizubomben,s.als Beispiel Vietnam.Nachdem sie merkten,dass das Kriegsspiel zu teuer wird,sollten die Verbündeten mit eingebunden werden. Wenn eine Nation wie die USA vorgibt,demokratisch zu sein,sollte der Krieg als ultima ratio dienen.Solange aber der US-Militärkomplex das Sagen in diesem Land hat,sollen sie ihre Kriege allein führen.Um so schneller werden sie pleite,die sie jetzt schon sind.Nur dumme Verbündete laufen den Amis hinterher und schicken ihre Soldaten ins Feuer/in den Tod.
......

Die USA halten sich ohnehin für die Herren der Welt und so agieren sie auch und betrachten Nato wie Uno als ihre Erfüllungsgehilfen. Und wehe, sie folgen ihnen nicht klaglos, dann wird nicht mehr gezahlt oder die Bündnisse werden infrage gestellt. Halt Handlungsweisen, wie sie von einer echten Demokratie so zu erwarten sind-:)))
rabenkrähe

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Coldplay17 10.06.2011, 21:59
272. .

Zitat von franziskus
Es sind doch gegenseitige Abhängigkeiten. Wir sind auf China angewiesen, aber China ist auch auf uns angewiesen. Unter Kaufleuten siegt immer die Vernunft. Natürlich versucht jeder, das Beste für sich herauszuholen. Das ist doch nicht ehrenrührig? Kommen Sie mir bitte nicht mit den Menschenrechten. Da sieht es in vielen Ländern der Welt schlecht aus. Auch in den USA. Wo bleiben die Menschenrechte, wenn sie kein Einkommen haben? Vielleicht liegt da China vor den USA.
In China dürfte die Armut - vor allen Dingen auf dem Land -
noch weitaus größer sein als wie in den USA.

Dazu kommt: China vollstreckt die meisten Todesurteile
und keinesfalls nur gegen Schwerverbrecher.

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Apophis99942 10.06.2011, 22:03
273. Die USA

Zitat von tijeras
Auch die USA werden in den nächsten Jahren zerbröseln. Das wird noch richtig spannend. Ich denke dass gerade in den Südstaaten immer noch eine Tendenz besteht es mal ohne Washington zu versuchen.
kann man locker in fast 2 gleich große Hälften teilen. Dann sparen die sich ihre 50% Spielchen.

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rincewind 1111 10.06.2011, 22:05
274. ...

Zitat von franziskus
Es sind doch gegenseitige Abhängigkeiten. Wir sind auf China angewiesen, aber China ist auch auf uns angewiesen. Unter Kaufleuten siegt immer die Vernunft. Natürlich versucht jeder, das Beste für sich herauszuholen. Das ist doch nicht ehrenrührig? Kommen Sie mir bitte nicht mit den Menschenrechten. Da sieht es in vielen Ländern der Welt schlecht aus. Auch in den USA. Wo bleiben die Menschenrechte, wenn sie kein Einkommen haben? Vielleicht liegt da China vor den USA.
Veralbern Sie mich bitte nicht, Sie wissen genauso gut wie ich das China nicht mehr sehr lange auf uns angewiesen sein wird, wenn es das überhaupt noch ist. Wir haben doch schon längst unser gesamtes technisches Knowhow inklusive Blaupausen an China verhöckert. Wir brauchen die Chinesen so rum wird ein Schuh drauss aber nich anders rum.

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fadenpendel 10.06.2011, 22:05
275. //****

Zitat von meisterschlau
ich kann kollege Gates vertshen! ein bündnis ist ein bündnis ist ein bündnis! und die usa erfüllen ihre verpflichtungen immer zu 100%! ohne irgendwelche ausreden! ich kann mich an keinen bündnisfall erinnern, bei dem die usa irgendwelche vorwände vorschützte! egal was geschah! die staaten als bündnispartner waren immer zur stelle! immer! eins vorweg, ich bin kein usa-fan, aber vertrag ist vertrag und bündnis ist bündnis! und die amerikaner haben auch für die deutschen genug blut vergossen! vergesst das nie!
Uuu ha-ha-ha... Sind Sie lustig.

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pax 10.06.2011, 22:05
276. Bilanzen

Zitat von chgogolok
Irak und AFG: die Ergebnisse sind bekannt.
Nun Irak ist zwar sehr schlimm verlaufen im Ergebnis würde ich es nicht als Miserfolg verbuchen. In Afghanistan ist noch nichts entschieden.

Irgednwie fehlen auch die Ex-Jugoslawien Länder in ihrer Liste. ;-)

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Coldplay17 10.06.2011, 22:05
277. Atommacht Iran

Zitat von tingeltangel-bob
Haben Sie Beweise dafür? Oder plappern Sie nur das nach, was man zu lesen/hören bekommt? Nach meinem Wissensstand wurden in allen bisherigen IAEA-Berichten zu diesem Thema, keinerlei stichhaltige Beweise für eine NICHTZIVILE Nutzung gefunden. Und das ist Irans gutes Recht, ob´s Ihnen passt oder nicht. Und alleine die Tatsache, daß dort noch nicht bombaidiert wurde (wie 1981 im Irak) spricht schon dafür, daß sich Mossad und Co. eben auch nicht hundertprozentig sicher sind. Sie ja aber augenscheinlich schon, lassen Sie uns bitte an Ihrem Wissen teilhaben!
An einer Urananreicherung (20%), die über den zivilen Nutzen
erheblich hinausgeht, wird schon gearbeitet.

Von der IAEA in Wien ist der Iran bis jetzt nicht
von einem dringenden Verdacht der militärischen
Nutzung von Atomkraft freigesprochen worden.

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HighFrequency 10.06.2011, 22:07
278. .

Merkwürdig, andere Online-Portale bringen diese Agenturmeldung - wenn überhaupt - nur unter ferner liefen, von "Donnerhall" war da nichts zu spüren.
Was sagt uns das?

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Mephistodium36 10.06.2011, 22:10
279. Usa

Die NATO verliert an Bedeutung, weil Europa schwach ist und sich nicht angemessen beteiligt.
In Europa heißt es Probleme aussitzen, über Probleme debattieren, aber nicht handeln, und letztlich den Kopf oft genug in den Sand zu stecken.

Europa hat mehr Bevölkerung als die USA, hat kulturell mehr zu bieten, aber es agiert wie ehedem als Hühnerhaufen - ist gemessen am Weltgeschehen politisch bedeutungslos (im Gegensatz zur Wirtschaft).

Und Deutschland ? Deutschland schafft sich selbst ab. Keine Wehrpflicht, zweifelhafte Bündnistreue, desaströse demographische Entwicklung, ökologische Entwicklung jenseits fast aller anderen Staaten, moralische Selbstüberschätzung in Bezug zu anderen Staaten, usw.

Scheiß auf die NATO aus Sicht der USA, denn ihr anderen NATO Mitglieder könnt nix und habt deshalb auch nix zu melden.
Die USA sollten ihre Ziele verfolgen, welche immer noch Freiheit und Demokratie sind. Europa bekennt sich zwar dazu, aber es tut so gut wie nichts dafür, wenn diese Ziele mal mit Gewalt bedroht sind.
Europa ist Heuchelei. Deutschland vorne an.

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