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Militärische Option: Trump soll mehrfach auf Invasion in Venezuela gedrängt haben
AP

Ein US-Militärschlag könnte die Unruhen in Venezuela beenden: Diese Idee soll Donald Trump wiederholt geäußert haben - trotz massiver Bedenken seiner Mitarbeiter. Nun wurden Teile der Gespräche öffentlich.

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mullex 05.07.2018, 01:34
10. Wer sich über die schlechte

Versorgung der venezolanischen Bevölkerung sorgt, braucht zunächst nur die Sanktionen aufheben und Handel und Zusammenarbeit betreiben. Das hilft allen und keiner muss deswegen sterben. Und wer noch für Völkerrecht, Demokratie und Rechtsstaat ist, lässt die Venezualer über ihre Regierung entscheiden.

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ohne_mich 05.07.2018, 01:58
11. Demokratie?

Was es bedeutet, wenn die USA einem Land "Demokratie" bringen, sieht man eindrucksvoll am Irak, Libyen und vielen anderen Ländern.
Meine Güte, wann erleben wir endlich das Impeachment dieses Cretins?

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naive is beautiful 05.07.2018, 02:03
12. Meine Mama sagt zwar, ich darf das nicht...

...aber ich zeige dir trotzdem meine Fotos von nackten Weibern. Ungefähr so geriert sich der GRÖPAZ, wenn er sich etwas in seinen Dickschädel gesetzt hat, seine sogenannten Berater ihm aber seine pubertären Fantasien ausreden wollen.

Wie dummdreist, infantil, ignorant und völlig jeder Realität entfremdet muss man eigentlich sein, um NICHT Präsident der mittlerweile Verunreinigten Staaten werden zu können - oder zu bleiben wenn der Super-GAU bereits eingetreten ist? Muss ein präsidiales Weichhirn (Amtierende natürlich ausdrücklich ausgenommen) wirklich ernsthaft mit dem roten Joystick-Button spielen, bevor ihn der versammelte Restverstand seiner Umgebung notfalls auch mit Zwangsjackengewalt einfängt und ruhig stellt?

Schon klar, dass 'seine' Umgebung alles versucht, solche präsidiale Tag- oder Feuchtträume möglichst (quasi) unter der Decke zu halten. Wem helfen die letzten verbliebenen White House- oder Kongress-Mitinsassen aber letztlich damit? Dem 'Amerikanischen Volk' doch wohl eher nicht - das bekommt nämlich gerade die ersten Kehrseiten seines freiwillig gewählten Volkstribuns zu spüren, und beim nächsten donaldinischen Zoll-Strafschub spürt es die damit ausgelösten Abwehrhiebe umso schmerzhafter im Portemonnaie.

Venezuela ist also eine ganz, ganz schlimme Bedrohung der Sicherheit der Vereinigten Staaten. Und deshalb sollte man auch unverzüglich sein Trump-Ass ausspielen und die Truppen zum Einmarsch beordern. Ist ja auch nicht ganz so weit weg wie Syrien und sein Vorzeigedemokrat an der Regierungsspitze. Und auch nicht ganz so - hmmm… - uneinschätzbar penetrant (oder redundant, unbekannt, Waterkant) wie diese Makel, Mäkel, Märkel - oder wie heißt diese märkwürdige Kanzlerin in Europa gleich nochmal?

Bitte liebe normal-nationalen US-Amerikaner, zeigt eurem inzwischen doch eindeutig als kaum-Kirchgänger, zu-groß-Maul und intellektuell eher unterdurchschnittlich begabt entlarvten Unterdurchschnitts-Bürger bitte endlich die rot-weiß-gestreifte Sternenkarte. Sonst wandert er statt in Venezuela am Ende noch in Ingolstadt ein - und das hätte selbst Herr Seehofer nicht wirklich verdient!

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Eine Stimme der Vernunft 05.07.2018, 02:33
13. Gute Idee von Trump

Ich lebe überwiegend in Südamerika und beobachte seit langem mit Schrecken was Maduro in Venezuela anstellt. Viele Venezolaner fliehen aus dem Land , in dem man als Oppositioneller nicht mehr leben kann. Es fehlt an allem, viele Venezolaner betteln in anderen Ländern, nur Maduro und seine Anhänger versorgen sich gut. Ich bin äußerst selten für eine Invasion, fast nie, aber in Venezuela hätte Trump einmaschieren sollen und Maduro verhaften sollen. Der hätte es mehr als verdient. Ich sehe auch keine andere sinnvolle Lösung. Warum soll man das Land einem kriminellen Despoten überlassen ? Das war eine gute Idee von Trump und er sollte es immer noch tun, bevor sich die Chinesen dort breit machen.

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blauerapfel 05.07.2018, 02:37
14. Raus aus der NATO!

Es wird Zeit, eine uralte Forderung der Friedensbewegung wieder auf die Tagesordnung zu setzen: Raus aus der NATO!
30 Jahre nach Ende des kalten Krieges gibt es keine Rechtfertigung für dieses Militärbündnis mehr.
Wenn Deutschland in irgendeiner Form militärische Abenteuer der USA erschweren kann, dann sollte es es tun!

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dereuropaeer 05.07.2018, 03:21
15. Trump‘s Venezuelapläne

Trump muß sich nicht mehr bemühen. China hat bereits agiert, und zwar in einer nicht militärischen Richtung. Der Cowboy aus Washington kann da bleiben, wo der Pfeffer wächst. Jetzt hat China einen Ort im Norden Südamerikas, ganz nahe bei den USA. Die Chinesen sind halt schlauer als Trump

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quark2@mailinator.com 05.07.2018, 03:21
16.

Ich wage eine Prognose - es geht in Venezuela erst aufwärts, wenn US-Konzerne wesentliche Teile der dortigen Ölfelder ausbeuten. Es ist immer das Selbe, seit über 100 Jahren. Pulizer-Preisträger Yergin "Der Preis" ... einmal lesen und die Angelegenheit wird übersichtlich.

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david-ritz 05.07.2018, 04:11
17. Mal ganz abgesehen von Trump

Es handelt sich dabei um ein diktatorisches Militärregime ... die Drogenpolitik des Landes besteht darin „Todesschwardronen“ gegen Konsumenten und Dealern einzusetzen , statt die Ursache zu bekämpfen ... allerdings gab es auch mal ein Statement von Trump in dem er dieses Vorgehen gut geheißen hat ....
es wäre allerdings mal ein Land ohne nennenswerte Erdereichvorkommen ...

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susuki 05.07.2018, 04:22
18.

Ja gut, dann hoffe ich mal dass die bewaffneten Secret Service Mitarbeiter wissen was sie tun müssen, wenn Trump startcodes für das nukleare Arsenal einzugeben beginnt.

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Krokodilstreichler 05.07.2018, 04:25
19.

Das zeigt doch nur, dass sich Trumpf umfassend informiert und sich nicht nur auf die Meinung weniger verlässt. Ein sehr umsichtiges Handeln also, dass sich auf Informationen und nicht auf Wunschvorstellungen gründet, wie das bei unseren Politikern der Fall ist. Unseren Politikern war die Meinung von anderen Leuten in Bezug auf den Euro egal, sie orientiere sich nur an eigenen Träumen sowie den Wünschen von Großindustrie und Banken.

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