Forum: Politik
Militärschlag gegen Assad: Obama kämpft um jede Stimme im Kongress
REUTERS

In Washington herrscht Hochbetrieb - obwohl eigentlich noch Urlaubszeit ist. Mit einer massiven Kampagne wirbt Barack Obama für seinen Militärschlag gegen das Assad-Regime. Viele Senatoren und Abgeordnete bleiben skeptisch. Eine Niederlage wäre für den Präsidenten eine Katastrophe.

Seite 4 von 23
tbax 03.09.2013, 08:59
30. Obama, der Ängstliche

Zitat von sysop
In Washington herrscht Hochbetrieb - obwohl eigentlich noch Urlaubszeit ist. Mit einer massiven Kampagne wirbt Barack Obama für seinen Militärschlag gegen das Assad-Regime. Viele Senatoren und Abgeordnete bleiben skeptisch. Eine Niederlage wäre für den Präsidenten eine Katastrophe.
Obama ist der zögerlichste und feigste Präsident, den die USA je hatten. Sein Motto lautet: Nur nichts falsch machen. Vielleicht, weil er der erste schwarze Präsident ist und er für die Geschichtsbücher nichts falsch machen will? Kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber worin begründet sich dieses Zögern gegenüber miesen kleinen Massenmörder? Sind 2 Millionen (!) Syrer nicht genug, die sich bis jetzt auf eine gefährliche Flucht einließen?

Auch seine Drohnenmorde kommen aus der gleichen Motivation. Nur nichts falsch machen, also jeden Mordantrag seiner Geheimdienste und Militärs, der ihm vorgelegt wird, umgehend unterschreiben.

Die Bush-Lügen sind Vergangenheit, man darf dieses Fehlverhalten nicht auf heute projezieren. Die USA ist das einzige Land, dass eine fürchterliche Vergasung bestrafen kann, die Welt hat leider keinen besseren Bestrafer. Hoffentlich führt die USA bald die Strafaktion aus, die Lohnschreiber und Verteidiger von Massenmördern zerstören jede ernsthafte Diskussion.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
charly-11 03.09.2013, 09:00
31. Das Militär will nicht !?

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/01/historische-blamage-meuterei-der-us-militaers-zwang-obama-zum-rueckzug/

Beitrag melden Antworten / Zitieren
berns 03.09.2013, 09:01
32. Obama den Friedensnobelpreis entziehen!

Zitat von sysop
In Washington herrscht Hochbetrieb - obwohl eigentlich noch Urlaubszeit ist. Mit einer massiven Kampagne wirbt Barack Obama für seinen Militärschlag gegen das Assad-Regime. Viele Senatoren und Abgeordnete bleiben skeptisch. Eine Niederlage wäre für den Präsidenten eine Katastrophe.
Dieser Heuchler wird immer unglaubwürdiger. Da hat selbst der "lupenreine Demokrat" (nach Schröder) Putin eine anständigere Haltung.

Die USA sind schon längst kein Land des Friedens mehr. Aber begonnen haben die ja, indem sie den Indianern das Land klauten und massenweise Indianer massakrierten. Und es wird immer schlimmer. Allein im Irak sind nach dem Einmarsch der US-Soldaten über 1 Million Menschen getötet worden.

Es wäre zu wünschen, dass den Menschen weltweit die Augen aufgehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gr89 03.09.2013, 09:04
33.

Zitat von Hansjuerg
Das ist ja eine richtige Erfolgsmeldung für den Friedensnobelpreisträger. Die Verbündeten wären Kuwait, Saudi-Arabien und die Arabischen Emirate. Die USA würden nicht alleine handeln. Wenn man vorher über eine Reaktion des Irans beim angekündigten Überfall auf Syrien Vermutungen äussern oder raten durfte, ist dann ja garantiert, dass der Anrainer auf der anderen Seite des Golfes auch aktiv wird. Und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber vielleicht ist das ja gewünscht, und liefert endlich den Grund dort unten richtig gross aufzumarschieren. Ich wünsche mir nur, dass die USA am grossen Bissen im Hals erstickt.
In Saudi Arabien wohnen in der Mehrheit Sunniten, in den ölreichen Gegenden aber zu 90% Shiiten. Mal sehen was passiert wenn es zu einem Angriff kommt, in Bahrain wurde ja auch erst das Minderheitenregieme dank Saudi Arabien bei der Niederschlagung der Demokratiebewegung (duie durften das da sie US-Stützpunkte im Land dulden) unterstützt.
Wenn auch nicht im direkten Eingreifen Irans, Russlands oder Chinas die Gegend hat genug Konfliktpotential, einer der Gründe auch warum Saudi arabien versuchte möglichst viele junge ungebildete Männer zum Kämpfen und sterben nach Syrien zu entsenden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
amal_lady 03.09.2013, 09:06
34. Al Qaida

die usa haben jetzt die moglichkeit viele al qaida kämpfer in syrien zu elemenieren und das aufeinmal ...also sollen in syrien angreifen aber dann die al qaida

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gr89 03.09.2013, 09:07
35.

Zitat von AbuHaifa
Kuwait, VAE und Saudi-Arabien machen mit? Hui, da werden sie in Damaskus aber zittern. Nur zur Erinnerung: Im ersten Irak-Krieg 1990 gehörte Syrien zur internationalen Koalition, die Saddam aus Kuwait geschmissen hat. Das Regime von Hafis al-Assad schickte damals sogar Soldaten in den Irak. Und stellte sich damit gegen den Wunsch der eigenen Bevölkerung, die eher zu Saddam hielt. Der Westen hat den Pragmatismus der syrischen Regierung damals sehr gelobt, hat den Syrern sogar als Dank die Lösung des Golan-Konflikts mit Israel versprochen. Bis heute haben die USA dieses Versprechen nicht eingelöst. So viel zum Thema Verlässlichkeit.
Dafür kämpfen jatzt auch mehrere "Saddam Hussein-Brigaden" (neben der Osama Bin Laden-Brigade..die nicht der Nusra sondern der FSA angehört) heute gegen den Sohn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cherokee59 03.09.2013, 09:07
36. Ich hoffe

dass Obama die Zustimmung des Kongresses bekommt. Wer angesichts vergaster Kinder (!) untätig bleibt, ist mitschuldig.
Mancher Naivling hier würde wohl erst zur Besinnung kommen wenn seine eigenen Kinder bedroht wären. Aber da müsst ihr keine Angst haben: die bösen Amerikaner würden sogar Euch beschützen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
buerger2013 03.09.2013, 09:08
37. Was

Zitat von sysop
In Washington herrscht Hochbetrieb - obwohl eigentlich noch Urlaubszeit ist. Mit einer massiven Kampagne wirbt Barack Obama für seinen Militärschlag gegen das Assad-Regime. Viele Senatoren und Abgeordnete bleiben skeptisch. Eine Niederlage wäre für den Präsidenten eine Katastrophe.
mich inzwischen total anwidert ist, dass es inzwischen anscheinend nicht mehr um die Sache geht, sondern um persönliche Befindlichkeiten.
Nur weil Obama irgendwann mal eine rote Linie festgelegt hat, gibt es jetzt kein Zurück mehr, damit nur er persönlich sein gesicht wart.
Und dafür nimmt man jetzt tausende Menschenleben in Kauf.
Wie gesagt, widerlich!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
munkmusik 03.09.2013, 09:09
38. mr mccain

die glaubwürdigkeit ihres landes ist bereits seit vielen jahren zerfetzt!! so ist das, wenn man sich im eigenen universum bewegt und vor lauter arroganz und imperialer macht-impotenz nicht mehr versteht, was sich in den anderen universen abspielt. dabei müssen sie gar nicht weit blicken! schauen sie mal rüber in ihren vorhof, wie beliebt sie dort sind!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
FraSoer 03.09.2013, 09:10
39. Rand Paul

Zitat von mattes007
"Einer der profiliertesten Kritiker eines US-Eingreifens in Syrien ist der konservative Tea-Party-Senator Rand Paul. Er weigert sich kategorisch, einen Militärschlag abzusegnen - wohl auch, um sich schon jetzt als Präsidentschaftskandidat für 2016 zu empfehlen." Bei wem will er sich damit empfehlen? Den Sponsoren, die seinen Wahlkampf finanzieren sollen? Eher kaum.
Mit Sicherheit blickt Rand Paul bereits jetzt auf seine Bewerbung als Präsidentschaftskandidat 2016 und damit auch auf die möglichen Sponsoren.

Rand Paul ist allerdings kein "Tea Party" Senator. Er ist der Sohn von Ron Paul und damit ein ganz klarer Libertarian Party Anhänger. Zwar teilen sich Tea Party und Libertarianer einige Ansichten, es ist aber eine ganz andere Weltanschauung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 4 von 23