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Milliardengeschäfte von Donald Trump: Beispielloser Interessenkonflikt
Getty Images/ CBS

Donald Trumps Milliardenimperium umfasst 515 Unternehmen. Sie dürften enorm profitieren, wenn er US-Präsident ist - zumal er keine Anstalten macht, sein Amt von seiner Familie zu trennen.

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reifenexperte 15.11.2016, 09:03
1. Wenn Trump durch ist,

wird er der mit Abstand reichste Mann der USA sein. Er hat noch all seine Geschäftspartner über den Tisch gezogen. Warum sollter er jetzt sein Verhalten ändern, für diesen Raubzug ist er doch Präsident geworden! Ein lohnendes Investment!

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daslästermaul 15.11.2016, 09:12
2. Hautgout ........

Irgendwie hat diese Person nichts weiter als ein übles Geschmäckle.

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schgucke 15.11.2016, 09:12
3. Nepotism

erinnert mich ein bisschen an die Husseins. hoffen wir mal, dass das für die Trumps besser ausgeht.

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jjcamera 15.11.2016, 09:12
4. kein Pastor

Immerhin ein Politiker, der nicht so schnell in Verdacht gerät, bestechlich zu sein. Den Mann zu verurteilen, bevor er auch nur eine einzige Spur gelegt hat, ist vorschnell und kann gehörig nach hinten losgehen.
Der Wahlkämpfer Trump und der Präsident sind zwei völlig unterschiedliche Menschen. Gut finde ich, dass er für keine Ideologie steht. Das Ende des ideologischen Zeitalters naht. Pastoren und Priester gehören in die Kirche und nicht in die Politik - auch bei uns in Europa.

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Ultras 15.11.2016, 09:14
5. Wird Euch nicht langweilig?

Jeden Tag das gleiche beim Spiegel. Die Wahl ist vorbei, Ihr müsst keinen Wahlkampf mehr machen! Hört auf mit diesen immer neuen Anfeindungen und haltlosen Behauptungen, das ist nicht konstruktiv, sondern mit Ursache dafür, dass Trump bald im Weißen Haus sitzt. Wartet doch einfach mal ab, lasst den Mann ein paar Monate seine Arbeit machen und schreibt dann über das, was er geleistet hat - oder eben nicht. Aber diese ganzen "Trump-ist-der-Teufel"-Artikel sind einfach das Geplärr beleidigter Kinder, die nicht bekommen, was sie wollen. Selbst Clinton und Obama sind auf Versöhnung aus, nur der Spiegel kommt mit einer Niederlage nicht klar.

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ackermart 15.11.2016, 09:15
6. Man stelle sich mal vor...

ein einfacher Schuhmacher hätte die Wahl gewonnen und hätte alsdann das Naheliegendste aus seiner professionellen Sicht der Welt mit der vor: Mehr Boot-Repair als Neuproduktion von Schuhen zu fordern, bzw. zu fördern. Was für ein Aufschrei täte folgen: "Schuster bleib bei deinen Leisten"... wenn wir nicht glauben sollen, du wolltest nur für dich selber was leisten. Donald Trump wiederum täten wir es hoch anrechnen, wenn er sich viel mehr um Schuh- statt um Autobahn-Repair kümmern wollte.

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RainerCologne 15.11.2016, 09:16
7. Im Ernst?

Hier wird einem Politiker Interessenkonflikte vorgeworfen?

Wenn ich mir die letzten 30 Jahre ansehe, hat sich nicht viel für die Bürger in Deutschland oder den USA verbessert - eher im Gegenteil. Ob das wohl mit Korruption zu tun hat?

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qbert123 15.11.2016, 09:17
8. @jjcamera

jemand der sich selber aus dem Vollen bedienen kann, braucht auch nicht bestechlich zu sein- und das soll Ihrer Meinung nach gut sein?

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patras 15.11.2016, 09:17
9. Es erinnert

mich an realgewordene Soap-Opera,also an Denver Clan. Es ist der offensichtliche Wille der Wähler in USA,einen Multimilliardär mit anhängigen Gerichtsverfahren ohne jegliche politische Erfahrung und offensichtlicher Gefahr, sein Amt mit den Interessen als Unternehmer zu verknüpfen, ihr Schicksal anzuvertrauen.Und das besonders von einer Schicht,die abgehängt sind,die die Befürchtung haben, abgehängt zu werden und sicher nicht aus der Reihe der Vorteilshaber des American dreams stammen.Aber so ist Demokratie.Der Grundfehler liegt aber bei den Demokraten,sie haben keinen Alternativkandidaten aufgestellt.Die Wahl war verloren,als Sanders nicht Kandidat wurde.Und anstatt einen überzeugenden Wahlkampf zu machen,ließen sie sich von Trump in die Deffensive drängen,eröffneten keinerlei positive Zukunftsvisionen,mehr Reaktion als Aktion auf Trumps aggresive Masche.Denn wenn es nur darum geht,wer weniger versaut ist,weniger versumpft,dann wählt man das Original nicht den, der hinterherrennt.Sollte man sich sehr genau ansehen,besonders die Jungs von der CSU.

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