Forum: Politik
Ministertreffen in Bratislava: Das Militär soll EU-Staaten wieder zusammenbringen
Getty Images

Bekommt die EU eine gemeinsame Armee? Deutschland und Frankreich wollen intensiver bei der Verteidigung zusammenarbeiten. Sie bekommen Unterstützung aus Italien. Aber die Briten drohen, die Einigung zu blockieren.

Seite 1 von 15
Putin-Troll 26.09.2016, 14:55
2. England ist nicht das Problem

Zitat von
Ob ein einzelner EU-Staat wie Großbritannien eine solche Koalition der Willigen verhindern kann, erscheint nach den Buchstaben des EU-Vertrags eher unwahrscheinlich
Püh, einfach warten, bis die Briten gegangen sind, daran wirds nicht scheitern. Allerdings werden die USA niemals zulassen, dass in Europa eine nenennswerte Militärmacht entsteht, das sollte allen Beteiligten klar sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
arawnblackheart 26.09.2016, 14:56
3. Was zum Henker wollen die Briten überhaupt?

Die haben für "Austritt" gestimmt und waren schon immer gegen eine gemeinsame Armee. Dann sollen Sie gehen und zwar zügig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chrimirk 26.09.2016, 14:56
4. Ist GB noch wichtig?

Wenn die nicht mehr in der EU sein wollen, was mischen die sich noch in EU-Absichten/Massnahmen ein?
Die EVG wäre ein guter Grund die NATO endlich zu verlassen. Die EU braucht kein militärischen Beistand von Übersee, der im Ernstfall ohnehin sehr zweifelhaft ausfallen würde. Soll doch GB + der "Rest" der NATO-willigen Staaten drin bleiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hollowman08 26.09.2016, 15:00
5. Wie Bitte ?

und da wurde das Partei Programm der Linken kritisiert wegen der Formulierung "militarisiertes Europa".
Nö, wollen wir nicht. Wie wäre es wenn Europa das Hauptaugenmerk auf den Leistungsträger der europäischen Gesellschaften, den Arbeitnehmer, lenken würde wund danach trachten würde seine Leistungen zu würdigen und im entsprechend ein Menschenwürdiges Leben zu ermöglichen anstatt Milliarden an Methoden hineinbuttert wie man besser mehr Menschen ermorden kann ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jetrabbit 26.09.2016, 15:00
6.

1. "Glaubwürdige gemeinsame Fähigkeiten", also etwa Einrichtungen, die der EU gehören und von ihr betrieben werden,
2. eine robuste industrielle und technologische Basis,
3. ein angemessener Entscheidungsprozess zum Einsatz dieser Fähigkeiten.

Ich sehe nur 3 Punkte nicht 4. Aber abgesehen davon, was hat das alles mit einer Armee zu tun. Sollten da nicht besser Wirtschaftexperten sich mit beschäftigen, eventuell auch Politiker?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tomxxx 26.09.2016, 15:02
7. Die Briten? Das ich nicht lache...

die sind raus, glaubt doch kein Mensch, dass selbst wenn sie formal ein Veto einlegen, sich noch irgendjemand daran hält, dann wird das eben eine Sache der Mitgliedstaaten die Teilnehmer sind und von der EU übernommen sobald die Briten raus sind. Spannender sind doch Fragen wie sich manche Länder mit ihren nationalen Befindlichkeiten aufstellen und hier wiederum die nationalen Parlamente. Bei uns müßte sich der Bundestag sämtlicher Kompetenzen in der Verteidigungspolitik entledigen zugunsten von (ja von wem eigentlich?) des EU-Parlaments? Oder der Komission?...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jetrabbit 26.09.2016, 15:02
8.

1. "Glaubwürdige gemeinsame Fähigkeiten", also etwa Einrichtungen, die der EU gehören und von ihr betrieben werden,
2. eine robuste industrielle und technologische Basis,
3. ein angemessener Entscheidungsprozess zum Einsatz dieser Fähigkeiten.

Ich sehe nur 3 Punkte nicht 4. Aber abgesehen davon, was hat das alles mit einer Armee zu tun. Sollten da nicht besser Wirtschaftexperten sich mit beschäftigen, eventuell auch Politiker?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Tr1ple 26.09.2016, 15:02
9. Das wird die EU eher spalten

Denn eine Einheitsarmee bedeutet schwache und starke Teile. Wer bildet den schwachen Teil? Der der an vorderster Front kämpft. Das geht alles viel zu schnell mit der EU. Die EU sollte zuerst den Euro zurück drehen bevor irgendwas anderes angegangen wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 15