Forum: Politik
Miserable SPD-Umfragewerte: Juso-Chefin setzt Gabriel unter Druck
DPA

Das Verhältnis zwischen SPD-Chef Sigmar Gabriel und der Juso-Vorsitzenden Johanna Uekermann gilt als belastet. Sie ist es, die im verheerenden Umfragetief jetzt Konsequenzen fordert.

Seite 1 von 46
besserwisser80 11.04.2016, 07:25
1. Mit Gabriel, nicht mehr wählbar.

Ich hatte seit ich wählen durfte immer SPD gewählt.
Dies war mit Gabriel vorbei.
Die SPD disqualifiziert sich mit ihrem derzeitigen Vorsitzenden selber.
Allerdings sehe ich gerade auch keine alternative an der Parteispitze, was die Sache für die Partei nicht besser macht. Gabriel ist als Wirtschaftsinteressenvertreter und TTIP-Befürworter nicht tragbar und das ist noch sehr freundlich augedrückt.
Solange sich die SPD nicht auf ihre Sozialdemokratischen wurzeln besinnt, wird das nix mehr mit wählbarer Volkspartei.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pauschaltourist 11.04.2016, 07:27
2.

Diese Partei und insbesondere die Jusos operieren beim Thema Innere Sicherheit und Zuwanderungspolitik an der Wählerbasis vorbei und aus diesem Grunde wird die SPD über kurz oder lang um die 5-%-Hürde kämpfen.

Mit Personen wie Johanna Uekermann, die nur aus Zufall (oder Karrierestrategie) nicht bei den Grünen oder der Linkspartei landeten, wird sich der Absturz noch schneller einstellen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ronald1952 11.04.2016, 07:29
3. Nun, was soll man dazu denn Sagen,

Schröder hat die Partei völlig Demontier und Gabriel macht auch nichts anderes. Die ehemalige Partei des kleinen Mannes hat sich vom kleinen Mann/Frau und deren Sorgen schon lange abgewendet.Es ist wie bei der FDP niemand Glaubt mehr der SPD. Verhandlungen hinter verschloßenen Türen, zum eigenen Machterhalt sich mit der CDU einlassen anstatt eine starke Opposition zu bilden.Die Liste mit denen sich die SPD gegen Ihrer Wähler wenden dürfte Ellenlang sein.Nun ein Schröder hatte wenigstens noch Charisma und Er hat uns Verkauft, ein Gabriel, nun ja was hat Er denn? Nichts,
wäre Er nicht Politiker niemand würde auf so einem Mann
aufmerksam werden auf Grund seiner Persöhnlichen Ausstrahlung.Die SPD ist am Ende, es gibt niemanden dort dem der kleine Mann/Frau traut oder gar gerne Wählen würde.Vielleicht wäre einfach mal nur mehr Ehrlichkeit gefordert und mal so richtig auf den Tisch hauen als Opposition und sich wieder einsetzen für seine Wähler.
schönen Tag noch

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bronck 11.04.2016, 07:29
4. Genosse der Bosse

Gabriel führt nur das weiter, was Schröder begonnen hat. Die SPD, mangels klarer Linie und mehr Nähe zur FDP als zu den eigenen Wählern, im Grab der Bedeutungslosigkeit versenken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rumpel84 11.04.2016, 07:31
5.

Statt rum zu poltern sollte Gabriel sich lieber die Aussagen zu Herzen nehmen.

Arbeitenden Leuten immer mehr Geld weg zu nehmen um es Arbeitslosen, Großkapitalisten, Politikern oder sonst wem zu geben, ist keine Sozialdemokratie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vukoff 11.04.2016, 07:32
6. Liebe SPD

Aber die Frau Uekermann hat vollkommen recht. Wo ist die SPD eigentlich? Was ist da los? Wer sind die "kleinen Leute" aus Sicht dieser Partei? Sind die Arbeiterlieder in der SPD nicht längst verklungen und haben einem kapitalistischen Geldgeglimper Platz gemacht? Ich liebe die SPD aber es wird mir immer schwerer gemacht diese Partei zu wählen wenn nicht klar ist was sie von der CDU unterscheidet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Shantam 11.04.2016, 07:33
7. Was heißt SPD?

Politik für die Menschen und nicht für die 5% Superreichen!
Visionen erschaffen für ein Glückliches miteinander!
Den Turbo Kapitalismus stoppen!
Kein Handelsabkommen antreiben das den Konzernen frei Hand lässt!
Endlich mal diese geschönten Reden sein lassen und für unsere Verantwortung
gerade Stehen!
Dies allein würde schon reichen!
Wir Menschen stehen nicht im Handelswettbewerb, die 5 % tuen dies!
Wir wollen ein Gesundes, Sauberes und faires Leben!
Das kann sich die SPD mal auf die Fahne schreiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mike.bu 11.04.2016, 07:34
8. Der SPD fehlen die hellen Köpfe

die verstehen wie ihre Wähler verstehen. Aber da deren Spitze vor allem aus Akademikern besteht, die niemals im Leben einer richtigen Arbeit nachgehen musste, haben sie keinen Bezug zu ihren ehemaligen Wählern mehr.
Dabei ist es so einfach, denn die Sozis machen seit Schröder eine Üolitik gegen ihre Klientel. Sie suchen immer eine ominöse Mitte der Gesellschaft und merken gar nicht, dass die eigentliche Mitte durch Arbeiter, Angestellte, Hartz IV Empfänger usw. Repräsentiert wird. Doch ihre eigene Politik richtet sich genau gegen diese Menschen. Sie sind es, die keine Wohnungen mehr kriegen weil sie zu teuer sind, die auf dem Arbeitsmarkt Konkurrenz durch Millionen Migranten bekommen und die trotz Maloche im hohen Alter zu Armutsrentnern werden.

Und kapiert denn niemand bei den Sozis, dass die Unterstützung zur weiteren Flutung dieses Landes mit illegalen Migranten, die eben keinen Schutz sondern Wohlstand bei uns suchen, genau ihre Klientel in Not bringt. Da können sie auch 10,- Mindestlohn beschließen. Wenn man 800,- Miete bezahlen muss, dazu teuren Strom und Gas, bleibt da nichts mehr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bernhard29 11.04.2016, 07:34
9. Diese Partei hat die AFD hoffähig gemacht

Die SPD war die Partei welche unter anderem die Mehrwertsteuer um 3 Prozent erhöht hat, die Betriebsrenten Krankenversicherungspflichtig eingeführt hat, den Spitzensteuersatz für Gutverdiener drastisch gesenkt hat, Harz 4 eingeführt hat und somit Millionen Menschen in die Armut gebracht hat. Glaubt nun eine Jusos Vorsitzende das die Menschen diese Schweinereien vergessen hat. Mitnichten, die SPD wird sich in Richtung Einstelligkeit bewegen. Ich habe über 40 Jahre SPD gewählt, aber nie mehr wieder wird mir dies passieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 46