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Moderne Sexualkunde: Oralsex für den Siebtklässler

In ihrem Bemühen, das traditionelle Familienbild zu ersetzen, greift die Sexualpädagogik zu ungewöhnlichen Methoden: Die Fachleute empfehlen für den Unterricht die Beschäftigung mit Vibrator, Handschellen und Lederpeitsche.

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veritas77 28.10.2014, 15:21
1. Mit 10, 12 oder 14?

An meiner Schule hatten wir in Klasse 10 (16 Jahre) das erste Mal Sexualkunde, davor war das Thema Tabu... und ja, es war extremst Peinlich!
Nebenbei, das war 1996

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WwdW 28.10.2014, 15:22
2. Was dem Autoren (wie üblich) entgangen ist ...

... auf dem Schulhof ist das erwähnen von Analsex und anderer Praktiken bei eventuell verhaltensgestörten Kindern schon vor 12 Jahre angekommen. Was ist jetzt besser, diese die nächsten Jahre einfach weiter machen lassen und die anderen Kinder irritiert zurück lassen und damit totschweigen oder das in der Sexualpädagogik zu thematisieren? Ich denke mit letzterem ist Allen eher gedient.

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Heigoto 28.10.2014, 15:24
3. Ich schnall nix mehr

So oder so ähnlich müsste ein Siebenklässler wohl reagieren, wenn er diese abseitigen Themen im Unterricht ertragen muss. Was denken sich die selbsternannten Experten eigentlich bei solchen Experimenten oder sehen sie alles das nur aus der Erwachsenenperspektive ?

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Maximator1 28.10.2014, 15:28
4. Vielen Dank für diesen Beitrag!

Danke, ich finde es auch abartig dass Kinder mit solchen Praktiken malträtiert werden, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben selber zu entdecken was ihnen gefällt. Auch in der FAZ gab es einen Aufschrei gegen diese Aufklärer, ich hoffe dadurch ändert sich etwas. Die Abnormalität sollte nicht zur Normalität erklärt werden.

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der.tommy 28.10.2014, 15:28
5.

Oh man oh man. Also erstens wird einem da vollends der ganze Spaß genommen, selbst herauszufinden, was man so alles mit dem anderen, dem gleichen oder dem eigenen Geschlecht anstellen kann und zum anderen....warum? Toleranz und Erziehung zur Toleranz bedeutet nicht, jemanden auf etwas hinzuweisen oder es ihm ständig vor Augen zu führen (weder positiv noch negativ), sondern ganz im Gegenteil eben keiner Lebensweise, keinem glauben irgendeine Sonderstellung einzuräumen. Mithin zählt sexualität zu den Urtrieben der Menschheit. Die Kids bekommen schon früh genug selber raus was ihnen gefällt und was nicht, ohne dass man ihnen vorbeten muss, wie toll manche Praktiken sind.

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sme20 28.10.2014, 15:28
6. linksgrün? 68?

Habe zwar nur die Headline gelesen, aber den üblichen Bogen zu "linksgrün" & "68-er" wird es im Artikel bestimmt geben (?), sonst würde Fleischhauers Artikel als "Mittel zum Zweck" ja gar keinen Sinn machen.

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Berg 28.10.2014, 15:29
7.

Das zeigt, dass diese Thematik sehr stark in die Gefühlswelt gehört. Und die ist individuell ausgeprägt - Gott sei Dank! Jeder empfindet das anders. Da lässt sich nichts normieren in irgendeiner starren Unterrichtsstunde.

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sunhaq 28.10.2014, 15:30
8.

Zitat von veritas77
An meiner Schule hatten wir in Klasse 10 (16 Jahre) das erste Mal Sexualkunde, davor war das Thema Tabu... und ja, es war extremst Peinlich! Nebenbei, das war 1996
Wo war das? In Schleswig Holstein war es in der Zeit normal in der 7. Klasse Sexualkundeunterricht zu haben. Das war schon recht spät. Mit 16 ist ja theoretisch schon alles verloren.

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Hannes68 28.10.2014, 15:32
9. Auch ein blindes Huhn...

...findet manchmal ein Korn, kann ich zu dieser Kolumne nur sagen. So unsäglich wie Herr Fleischhauer meistens schreibt, so gut gelungen finde ich diesen Text.

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