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Mögliche Gauck-Nachfolge: Gesucht: die neue Nummer Eins
DPA

Bald wird Bundespräsident Joachim Gauck verkünden, ob er weitermacht oder nicht. Vieles spricht gegen eine zweite Amtszeit. Und wer kommt dann? Acht Namen sind im Gespräch.

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sola bona 27.05.2016, 09:44
1. Gauck ein formidabler BuPrä?

Na ja, da kann man geteilter Meinung sein.
Ein formidabler Schwätzer, das triffts schon eher.

Steinmeier for President!!

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kritischer-spiegelleser 27.05.2016, 09:51
2. Merkel wäre ideal

Nichts zu tun und nichts zu sagen. Nur repräsentieren. Ist im Prinzip egal wer diesen Job hat.

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drent 27.05.2016, 09:53
3. Unwürdiges Gezerre

wie jedes Mal. Schafft dieses überflüssige Amt doch endlich ab und verteilt die Aufgaben.

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j.bunyan 27.05.2016, 09:57
4. Direktwahl!

Auch wenn es kein Amt mit besonders großem politischen Einfluß ist, so sollte doch der Bürger diese Entscheidung per Direktwahl mitbestimmen können. Genau das hat Herr Lammert jedoch vehement abgelehnt, und ist "heilfroh"(Zitat) dass man in Deutschland den Bundespräsidenten nicht direkt wählen kann. Das läßt schon tief blicken, welches Verständnis unsere "Elite" von Demokratie hat.

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goat777 27.05.2016, 09:58
5. Super Idee

Zitat von kritischer-spiegelleser
Nichts zu tun und nichts zu sagen. Nur repräsentieren. Ist im Prinzip egal wer diesen Job hat.
Merkel wegloben - als Grüßaugust kann sie genau das machen was sie jetzt macht - keine Entscheidungen treffen aber dazu ist das Praesidentenamt ja auch da. Da kann sie dann nix mehr verbocken!

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karottenjoe 27.05.2016, 09:58
6. Anschlussverwendung

Merkel soll sich doch selbst vorschlagen. Nochmals Kanzlerin wird eh schwer...

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Berg 27.05.2016, 09:59
7.

Zitat von sola bona
Na ja, da kann man geteilter Meinung sein. Ein formidabler Schwätzer, das triffts schon eher. Steinmeier for President!!
Der BP wird nicht einfach so eingesetzt. Er muss von seiner Partei nominiert werden und dann in einem langen Wahlkampf sich den Gegenkandidaten gegenüber als besserer Anwärter präsentieren. Respekt vor all denen, die sich dieser Tortur unterziehen. (Erinnerung: Gauck war auch schon als Gegenkandidat zu Wulff ins Rennen gegangen - und hatte verloren). Der Gauck-Nachfolger muss also in erster Linie Durchsetzungsvermögen gegen einen anderen Kandidaten haben. Würde das Steinmeier wohl tun, der schon einmal als Kanzlerkandidat verloren hatte gegen Merkel? - Ich sehe z.Z. keine Persönlichkeit gegen Gauck antreten.

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Wolfgang Heubach 27.05.2016, 10:01
8. Volkswahl und keine parteipolitischen Mauscheleien

Die Bürgerinnen und Bürger müssen entscheiden, wer Bundespräsidentin und Bundespräsident wird. Es ist höchste Zeit für eine Volkswahl. Den parteipolitischen Mauscheleien muss endlich ein Ende bereitet werden. Die Bürgerinnen und Bürger sind mündig und brauchen keinen politischen Vormund - schon gar nicht eine Frau Merkel !

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peeka(neu) 27.05.2016, 10:02
9. Die weibliche Ausgabe Gaucks

wäre doch Frau Käßmann. Dann bliebe das Amt gleich in der Kirche. Aber vermutlich ist der CDU die Dame zu links.

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