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Mögliche GroKo: SPD stellt Union Bedingungen
AFP

Union und SPD nähern sich langsam an, gleichzeitig erheben beide Seiten Forderungen für mögliche Koalitionsverhandlungen. Angela Merkel spricht sich strikt gegen Neuwahlen aus.

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tomxxx 25.11.2017, 12:23
1. Wieso denn große Koalition?

Union und SPD haben zusammen gut 50%. Das ist ganz einfach eine Koalition, früher wäre diese Kombination groß gewesen. Aber das ist es auch schon...

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K:F 25.11.2017, 12:24
2. Merkel will keine Neuwahlen

und keine Minderheitsregierung. Toll. Die Bevölkerung will auch keine Merkel als BK und vor allem keine GroKo. Merkel hat noch nicht begriffen, dass sie abgewählt wurde und niemand den Juniorpartner spelen will. DIe FDP und SPD hat den Merkelismus hautnah erlebt.

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sheffard 25.11.2017, 12:26
3. So weit geht unsere Demokratie

Neuwahlen nur wenn es der eigenen Partei nutzt, ansonsten soll das mit aller Macht verhindert werden. Wacht auf ihr Deutschen es geht in Berlin nicht um eure Meinung es geht um Macht und FleischTöpfe.

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bigroyaleddi 25.11.2017, 12:27
4. Jetzt kommen sie schon, die ersten Forderungen aus der Wirtschaftsecke

Das kann nur heissen: das wird nix mit einer weiteren GroKo. Bei allem evtl. noch vorhandenem Verständnis können diese Forderungen nur konsequent abgelehnt werden. Aber vielleicht hilft das ja den SPD-Unterhändlern, nachher richtig gut NEIN zu sagen.

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tipp-ex 25.11.2017, 12:27
5. Stegner

Gleich zu Beginn des Artikels die Forderung nach großzügigem Familiennachzug bei Flüchtlingen. Dieser Teil der SPD kriegt scheinbar nicht mit, wie die Mehrheitsstimmung im Land ist. Sagen wir's mal so, dies sollte zumindest nicht oben auf der Prioritätenliste stehen. Ich kenne so einige SPD-Wähler, die sich hier eine klare Kanalisierung wünschen, die auch Begrenzungen kennt.

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nestor01 25.11.2017, 12:28
6. Die wichtigtste Bedingung der SPD sollte sein

"Nur ohne Angela Merkel".

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finger_weg 25.11.2017, 12:29
7. Bloß nicht

Bloß nicht wieder eine GroKo. Eine Minderheitsregierung wäre in der jetzigen Situation genau richtig. Sonst haben wir wieder diese Gschaftlhuberei, davon hatten wir genug.

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herbert.huber 25.11.2017, 12:29
8. Offenbarungseid der Medien

nach den immer häufiger vorkommenden Offenbarungseiden der Medien werden diese auch hier wieder alles tun, damit der Neoliberalismus auf Kosten der Menschen siegt und Merkel weiter regieren kann. Schade, dass die Medien so vor Merkel und deren CDU buckeln.

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Pfaffenwinkel 25.11.2017, 12:29
9. Schulz sollte höllisch aufpassen,

von Frau Merkel nicht über den Tisch gezogen zu werden. Sie wird es zumindest versuchen.

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