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Möglicher Bruch von CDU und CSU: Das Undenkbare
DPA

CDU und CSU arbeiten seit Gründung der Bundesrepublik zusammen. Im heftigen Asylstreit scheint der Bruch nun plötzlich möglich zu sein. Das wäre verheerend - nicht nur für die Parteien, sondern auch für Deutschland.

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kallemar 25.06.2018, 21:45
130. wieso undenkbar

es wird Zeit, dass dieser Sonderstatus der CSU aufhört.Die politschen Verhältnisse würden klarer. Zusammenarbeiten können dann die, die wirklich zusammen arbeiten wollen.

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achso...machtsinn 25.06.2018, 21:47
131. Weg mit der CSU

Dann würde ich vielleicht sogar einmal CDU wählen, wenn nicht mehr der verwöhnte kleine Bruder CSU automatisch dabei wäre!

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postmaterialist2011 25.06.2018, 21:47
132. Trennung jetzt !

Was will denn die Koalition mit dem grenzdebilen Horst und den anderen Minderleistern von der CSU. Lasst sie gehen und holt die Grünen in die Regierung, dann hätten wir endlich wieder eine Regierung für die Menschen und keine menschenverachtende Hetze. Wir haben die beste Wirtschaft seit Jahrzehnten, niedrige Arbeitslosigkeit, riesige Haushaltsüberschüsse, wenn wir jetzt keine Humanität zeigen wann dann ? Und nein die paar Flüchtlinge haben so gar nichts verändert ( ausser dass der immer existierende braune Bodensatz, der in Deutschland schon immer bei 20 bis 25% lag in der AfD und auch der CSU eine Heimat gefunden hat.) Ewiggestrige können ja gerne auch ausserhalb Bayerrns eine Partei wählen, die uns die Maut, eine miese digitale Infrastruktur, eine katastrophale Diesel- und eine komplett verfehlte Verkehrspolitik gebracht hat, doch in Bayern werden die Besonnenen dann auch die CDU wählen und die CSU wird weiter von Mehrheiten denn je entfernt sein. Schmeisst den Horst raus, dann geht es wieder voran !!

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Lektorat Berlin 25.06.2018, 21:47
133. Möglich, aber

Zitat von skunkfunk
wäre das Ende der AFD.
... nicht das Ende der Wähler mit nationalistischer Grundeinstellung. Und wie die Partei/en sich nennt/nennen, der/denen die Alt- und Neubraunen hinterherlaufen, ist letztlich auch egal, oder? Am eigentlichen Problem ändert das nichts.

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johannwolf 25.06.2018, 21:49
134. Laschet ...

Gerade bei Laschet ist ja jetzt in der jüngsten Vergangenheit wirklich der Eindruck entstanden, dass er für weniger Irritationen und Frustrationen bei der CSU gesorgt hat. - Wenn der sich jetzt um die Annäherung zwischen Seehofer und Merkel kümmert, wirds bestimmt was werden. ;) - Demnächst sorgt dann Gauland für die Aussöhnung von Wagenknecht mit Kipping. :DD

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Andi P 25.06.2018, 21:49
135.

Zitat von klausvonallen
Das wäre es, wenn die CDU auch in Bayern anträte. Die CDU würde die bayerische SPD marginalisieren und die CSU radikaler denn je am rechten Rand fischen und der AfD das Wasser abgraben. Absurderweise ist eine Koalition von CDU und CSU fast die einzie Lösung, um in Bayern die C-Partei(en) an der Macht zu halten. Läßt sich auch alles wieder zurückdrehen.
Die bayerische SPD ist schon marginalisiert. Die steht bei 12% bis 13% je nach Umfrage. Bis zur Wahl im Herbst geht es auch noch tiefer. Die SPD hat genug unfähiges Personal um das weiter zu vertiefen. In Bayern die bekannte und beliebte Kohnen. Im Bund sorgen Nahles, Stegner, Högl, Scholz und der heilige Martin für den Sargnagel.

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Neandiausdemtal 25.06.2018, 21:50
136. Viel Schreibarbeit

Zitat von Watschn
Fraktionsaufkündigung der CSU infolge unsymetrischer Politik. Die seit Milleniumsbeginn linksgrün abgedriftete CDU versucht erfolglos mit einem Ableger die CSU in Bayern zu schurigeln. Bekommt aber nur vielleicht 4%, die zumeist auf's linke Lager (Grünen, Freie Wähler, SPD) gehen u. bleibt unter der 5%-Hürde. Die CSU bleibt auf Bayern konzentriert u. will sich nicht bundesweit ausdehnen; geht aber eine provisorische Politverbindung ausserhalb Bayerns mit der AfD ein. Die AfD u. CSU gehen aufeinander zu; die CSU übernimmt einen wichtigen Programmpunkt der AfD (bindende Volksabstimmungen auf Bundesebene mit Unterschriftenquorum), die AfD ordnet im Gegenzug ihren ungeordneten Jungverband neu. Bei einer Neuwahl holt die basisbürgerliche AfD mit der CSU im Rücken bundesweit (ex-Bayern) ca. 48% der CDU-Wähler, d.h. sie kumuliert sich zu einem neuen Hoch, auf insgesamt ca. 28% bundesweit ohne Bayern. (AfD bundesweit alt 16%). In Bayern erhält die CSU eine absolute Mehrheit mit ca. 47% = Bundesweit 9% (die AfD kommt in Bayern auf ca. 11%, die zählen aber bei einer bundesweiten Fraktionsgemeinschaft nicht). Da die CDU durch ihre defacto Halbierung mit abgeschlagenen 13%, die SPD mit desaströsen 12% u. die Grünen mit 10%, die Linke mit 9%; ...die FDP aber überraschenderweise mit 14% bei Neuwahlen abschliessen; entschliessen sich AfD und CSU nach der Neuwahl zu einer bundesweiten Fraktionsgemeinschaft u. zu einer Koalition mit der FDP. (AfD 28% + CSU 9% + FDP 14% = 51%), welche mit dem erfahrenen Kanzler Seehofer angelobigt wird. Die Folgen sind umwälzend; Merkel wird zur Abdankung gezwungen, Schäuble übernimt interimistisch (es wird jahrelang erbittert u. uferlos über den linksgrün-Kurs der einst konservativen CDU gestritten; vorerst ohne Ergebnis). Die Führung der SPD tritt geschlossen zurück, geht endlich in die Opposition, die Reste der Schröder-Garde verschwindet, Sahra Wagenknecht übernimmt das Ruder und leitet umgehend die linke Sammelbewegung aus SPD, Realolinken u. linken Grünen ein. Die restlichen Grünen wollen sich teils zur CDU anschliessen, verbleiben dann als abgespaltene, sog. umbenannte "Grünliberale" mit absehbaren 5-6% vorerst knapp über der Hürde. Die restlichen "orthodoxen Linken" auch genannt als totalopponierende globale "Radikallinke" (open border-Frakion), zersplittern sich unter Kipping zu einer linken Sekte weit unter der 5%-Marke (ca. 2-3%)
Viel Schreibarbeit für absurde feuchte Träume.
Ich nehme an, Sie sind in keiner demokratischen Partei beheimatet.

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br8ness 25.06.2018, 21:51
137. Die Gegenwart

verlangt radikale Schritte. Höchste Zeit für eine grundlegende Neujustieung der politischen Landschaft in Deutschland, inklusive Bayern. Ängstliches Zaudern haben wir zur Genüge ertragen. Sollen die Scherben eben dahin fallen wohin sie fallen. Die Zeit der Nachkriegsbundesrepublik wie wir sie kannten und in der es sich wie auf einer Insel der Seligen leben liess ist vorbei. Die Deutsche Demokratie braucht energische Reform um den zunehmenden globalen Turbulenzen durchstehenzukönnen.

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prologo 25.06.2018, 21:52
138. Merkel ist der Nährboden der AfD

Zitat von Neandiausdemtal
AfD-Lügenpropaganda! Glauben Sie das wirklich oder verbreiten Sie bloß gerne Lügen?
Das sagte Gauland selbst. Ohne Merkel würde die AfD eingehen.
Es ist besser, mit der Wahrheit, als mit Lügen.

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HansGnodtke 25.06.2018, 21:53
139. Nicht undenkbar, nicht unmöglich, nicht einmal unerwünscht

Zitat von Peter M. Lublewski
Warum das denn?
Frau Merkel könnte doch nachgeben, oder?

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