Forum: Politik
Möglicher Premier Johnson: Horror vor Halloween
Dan Kitwood / Getty Images

Der nächste britische Premier wird wohl Boris Johnson heißen - und er will sein Land um jeden Preis am 31. Oktober aus der EU führen. Es droht ein beispielloser Grabenkrieg mit dem Londoner Parlament.

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korrrektor 21.07.2019, 08:00
60. Kühlverpackung?

Abgebildet ist m. E. keine Kühlverpackung, sondern der Fisch ist in Folie eingeschweißt.

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ayee 21.07.2019, 08:04
61. Ok, also das Parlament stürzt Johnson vor Ende Oktober und dann?

Was soll dann passieren? Finden sie einen Premier, der dem Deal mit der EU zustimmt? Etwas, was das Parlament ja auch nicht will? Die EU täte gut daran, sich kein weiteres Mal lächerlich zu machen und in jedem Fall am 31. Oktober festzuhalten. Entweder mit dem bestehenden Deal oder halt ohne. Die Posse muss ein Ende haben.

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haresu 21.07.2019, 08:19
62. Notwendig

Der Brexit ist längst eine geschichtliche Notwendigkeit und Johnson ist genau der Richtige dafür den Wahnsinn endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Alles andere ist noch schlimmer.

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dirk.resuehr 21.07.2019, 08:22
63. Der Wiedergänger

Erinnert Sie dieser Blondschopf an Jemanden? Genau. Lügen, lügen, lügen, alternativste Wahrheiten, keinerlei Sachkenntnis und den unwissenden Anhängern nach dem Maul geredet. Es nervt übrigens zunehmend, dieses gesammelte Unwissen und diese Krakeellust
immer wieder hier im Forum zu finden in den Beiträgen. Diese Herr-
schaften kennen die Unzahl Regeln nicht, die (noch) die Welt zusammenhalten. Genügt es nicht, dass es Einen gibt, der meint Regeln gelten für alle Anderen, für ihn nicht? Das kann und wird nicht funktionieren und die Zeit der weniger Gebildeten weissen Männer und Frauen neigt sichj dem Ende zu, biologisch und intellektuell!

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lutzi-lange 21.07.2019, 08:23
64. Lügenbaron

"....und immer etwas ungenau im Detail."
Eine schöne Umschreibung für einen, der immer wieder lügt und Münchhausen durchaus ebenbürtig ist.

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DerPotsdamer 21.07.2019, 08:30
65. Bitte endlich zu Ende bringen!

Dass die Briten mittlerweile nicht mehr ganz bei Trost sind, ist ja kein Geheimnis mehr. Was mich bei der ganzen Brexit-Show wirklich stört, ist die Schwäche der EU. Die Briten hätten im März austreten müssen, bzw. man hätte sie da rauswerfen müssen. Natürlich hilft ein No Deal niemandem, doch kann sogar ein Sechsjähriger begreifen, dass sich die Schäden auf Seiten der EU breit verteilen und so betrachtet für GB stärker ausfallen. Denn so, wie es jetzt lief, ist die EZ mit blockiert und gelähmt. Dabei konnte man ohne den ewigen Blockieren GB endlich große Reformen anstoßen. Bitte liebe Briten, geht endlich...

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Leonia Bavariensis 21.07.2019, 08:41
66. So demontiert man eine Demokratie

Johnson ist ein Egomane und die Zukunft der britischen Demokratie ist ihm egal, solange für ihn was rausspringt: Egopolitur.

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InternetResearchAgency 21.07.2019, 09:52
67. @nurzubesuchhier: Der Antidemokrat Johnson zeigt sich schon

Sie sind ziemlich optimistisch: "Aber tatsächlich ist es Ausdruck eines funktionierenden demokratischen Systems, dass er es wird. Und ich denke, das funktionierende demokratische System wird auch dafür sorgen, dass er es nicht lange bleibt." - Johnson wäre nicht der Erste, der demokratisch gewählt wird, und dann die Demokratie abschafft. Und das Thema Prorogation gibt uns heute schon einen Vorgeschmack auf den Clown als Diktator.

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frank-one-up 21.07.2019, 10:03
68. @ andikah

Recht haben Sie! Besser kann man das nicht beschreiben. Es ist wieder ein Beweis dass in jedem aber auch jedem Artikel nur die halbe Wahrheit steht. Alles ist tendenziös. Er hat mit einem in Plastik verpackten Fisch geschwenkt. Heißt dass, dass er dort gefangen und verarbeitet wurde oder durch die Verpackung den Fischer hindert seine gefangene Ware zu verkaufen.
Die EU ist eine Krake. Weshalb schreibt sie den Menschen vor wieviel Watt ein Staubsauger zu haben hat. Welche Glühbirne er zu kaufen hat, wie eine Banane auszusehen hat usw. Am Ende wird die Demokratie Großbritannien so dastehen wie die Schweiz. Selbstbestimmt!

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Stephan H. 21.07.2019, 10:40
69. Keine Hintertür

Zitat von nesmo
Die EU wird wieder einknicken, wie so oft und immer nachdem es immer zuvor hieß, es gibt keine Kompromisse. Da muss sich Boris keine Sorgen machen. Die alten Verträge gelten solange fort, bis GB neue verhandelt hat, wenn Boris nur den Rahmen und den Zeitplan für neue Regeln vorschlägt. Die EU will kein Chaos, also stimmt sie dem zu.
Kurz zusammengefasst: Es muss zwingend eine umfassende Basisgrundlage für einen Freihandelsvertrag vorliegen. Dieser Basisgrundlage stimmen beide Parteien per Agreement zu. Dieses Agreement zum künftigen Handelsvertrag muss zwingend am Exittag UK vorliegen damit der GATT 5B und C überhaupt Anwendung finden kann. Realistisch gesehen ist das unmöglich. UK hat noch nicht mal in den mehr als 2 Jahren noch nicht mal den Austrittsvertrag ratifiziert. Erste Meilensteine für einen Freihandelsvertrag zu definieren wird noch viel schwieriger. Zusätzlich würde dieser Freihandel nach GATT das Irlandproblem nicht lösen (Paragraph 24 GATT). Zusammengefasst: Einen Paragraphen aus einem umfassenden Regelwerk zu ziehen und so umzubiegen wie es denn passen können würde ist Populismus. Sehr gute Quelle: https://tldrnews.co.uk/1859-2/

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