Forum: Politik
Morde auf den Philippinen: Trump lobt Duterte für blutigen Anti-Drogenkrieg
AFP

Er mache einen "sagenhaften Job": US-Präsident Trump hat den philippinischen Präsidenten Duterte für seinen umstrittenen Kampf gegen den Drogenhandel gelobt. Tausende Menschen sind dabei bislang getötet worden.

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derduke.. 24.05.2017, 10:21
1. Mit dem War on Drugs

nimmt die US-Regierung in bester Raubrittermanier Enteignungen im großen Stil vor. Kein Wunder das Duerte für Trump ein Vorbild ist... Widerwärtig!

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ackergold 24.05.2017, 10:25
2. Er muss von allen guten Geistern verlassen worden sein, wenn er je welche hatte

Duterte ist ein brutaler Schlächter, der Leute ohne jedes Gerichtsverfahren ermorden lässt. Wie kann man diesen Menschen hofieren?

Das zeigt einmal mehr, dass es Trump niemals um Menschen geht, sondern immer um etwas anderes... vorzugsweise muss wohl die Knete stimmen. Es ist erbärmlich. Wenn er wenigstens den Mund halten würde, wenn es tatsächlich seine Meinung sein sollte.

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guayaquil 24.05.2017, 10:26
3. Beispiel Mexiko

Was auf den Philippinen passiert, ist unendlich traurig!
Was aber passiert, wenn man das Ganze schleifen laesst, kann man am Beispiel Mexiko sehen, wo die Drogenkartelle die Regierung, Polizei und Militär infiltriert haben und praktisch tun und lassen koennen, was sie lustig sind. Auch in Mexiko sterben und verschwinden jaehrlich tausende aber hier von meist unschuldigen Menschen, die von den Kartellen und auch von den Militaers und der Polizei umgebracht werden.

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agt69 24.05.2017, 10:27
4. Politik von Dummen für Dumme

Ein rabiates Vorgehen gegen Suchtkranke war schon immer ein beliebtes Mittel von einfallslosen Politikern, um bei intellektuell minderbemittelten Wählern Eindruck zu schinden. Klar, dass Trump da keine Ausnahme macht.

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widower+2 24.05.2017, 10:30
5. Irre

Da lobt der eine Irre den anderen Irren dafür, dass er ein Massenmörder ist. Die beiden Typen gehören nicht auf den Chefsessel eines Landes, sondern in eine geschlossene Anstalt.

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gantenkiel 24.05.2017, 10:33
6. Flitzpiepe

Das ist das Höflichste was mir zu diesem orangen Oppa noch einfällt.

Sein nicht minder seniler Finanzminister ist auch so ein Spezialist : Der fand es wunderbar und lobenswert, dass es im Saudi-Arabien keine Demonstrationen gab. Die müssen ja sicherlich ihren König lieben. Da hat eine Zimmerpflanze mehr Ahnung von der Welt.

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dirk.resuehr 24.05.2017, 10:35
7. Gleich und gleich

Der eine indirekt, der andere rühmt sich direkter Aktivität. Der Potus outete sich schon als Freund der NRA.
In den USA sterben täglich ca. 100 Menschen an und durch Feuerwaffen. Das schafft Dutarte nicht.

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kajoter 24.05.2017, 10:35
8.

Duterte ist ein Fall für den Internationalen Gerichtshof. Stattdessen wird er vom - Entschuldigung, mir fällt kein anderes Wort für ihn ein - Trottel im Weißen Haus gelobt und ermuntert, den Irrsinn fortzusetzen, bei dem Hunderte an unschuldigen Menschen getötet wurden und bei dem sich seine Todesschwadronen wie Herren über Leben und Tod aufführen.
"Großartiger Job" ....
Und dann liest man in anderen Foren, dass es eine medial gleichgeschaltete Hetze gegen Trump gebe. Dass dahinter ein System stecke oder dass er ja schließlich gewählt wurde und dass Hillary schließlich .....
Wie der jüngste Vorfall in Israel bestätigte, bei dem Trump wie ein Erstklässler beteuerte, dass er Israel beim Gespräch mit Lawrow und dem russischen Botschafter nicht erwähnt hätte, befindet er sich geistig auf einem infantilen Niveau. Und jeder vernunftbegabte Mensch muss sich damit abfinden, dass das Lachen über ihn prinzipiell im Hals stecken bleibt.

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hornyng@operamail.com 24.05.2017, 10:38
9. Trump..

Zitat von ackergold
Duterte ist ein brutaler Schlächter, der Leute ohne jedes Gerichtsverfahren ermorden lässt. Wie kann man diesen Menschen hofieren? Das zeigt einmal mehr, dass es Trump niemals um Menschen geht, sondern immer um etwas anderes... vorzugsweise muss wohl die Knete stimmen. Es ist erbärmlich. Wenn er wenigstens den Mund halten würde, wenn es tatsächlich seine Meinung sein sollte.
..ist ein bösartiger Mensch.

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