Forum: Politik
Mubarak in Scharm-al-Scheich: Fluchtpunkt für den Pharao

Seine Villa liegt hermetisch abgeschirmt hinter hohen Mauern - Ägyptens gestürzter Staatschef Mubarak hat sich nach Scharm-al-Scheich am Roten Meer zurückgezogen. Dort lebt er einsam in einer vergangenen Welt, über sein Schicksal entscheiden die Militärs.

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vogelsteller 15.02.2011, 15:50
1. sehr interessant

andere (arabische) medienquellen lassen wissen,
dass mubarak in baden-baden eingetroffen ist. diese angebliche tatsache würde von offiziellen stellen geheimgehalten.

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elbröwer 15.02.2011, 15:52
2. Widerlich

Jetzt fällt die Hundemeute im synchronen Gekläff über den Mann her, der von genau den gleiche Leuten und Medien, den Regierenden aus aller Welt, Komplimente ohne Ende gemacht wurden.

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Guitas 15.02.2011, 16:00
3. Mubarak Aufenthalt...

...in Scharm-al-Scheich ist wohl besser, als in nachbarlichen Araberstaaten, dort müßte er mit Sicherheit sein Vermögen denen geben, damit er in deren Länder aufgenommen wird. Jetzt sollte man sein gesamtes ergaunertes Vermögen nicht nur einfrieren, sondern unverzüglich den Ägyptern zurückgeben. Bin überzeugt, dass mit einem Schlag alle Auslandsschulden getilgt wären. Auch seinen Vasallen sofort das Geld konfiszieren und dem jetzigen Staat ausliefern. Allein mit diesen Geldern, könnte man Ägypten modernisieren. Leute Lesen und Schreiben beibringen, Berufsschulen bilden, Militärs aus der Wirtschaft halten und deren Betriebe in Volkshand, jedoch an ägyptische Wirtschaftsfachleute leitend übergeben. Mit positiven Ergebnissen zu Gunsten des Volkes kann gerechnet werden. Viel Erfolg, dem großen ägyptischen Volk, von dem der Rest der Welt früher und heute Vieles erlernte.

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blibla 15.02.2011, 16:00
4. Noch ein überflüssiger Artikel auf Spon

Da wurde der gute Herr Gebauer wohl nach Sharm el-Sheikh geschickt, um die ganz heiße Mubarak-Story zu bringen - und was kam raus? Ganz viel heiße Luft. Kleiner Tipp: Wenn man nichts herausgefunden hat, muss man auch keinen Artikel darüber schreiben. Und wenn dieses nichts dann auch noch heißt, angeblich würde ein abgesetzter Diktator Donuts zum Frühstück essen, dann frage ich mich schon, ob ich nicht doch eher auf der Seite eines ganz anderen Blattes gelandet bin...

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aronsperber 15.02.2011, 16:27
5. Endlich frei?

Bisher waren die ägyptischen „Schwestern“ gezwungen, sich freiwillig zu verschleiern.

http://aron2201sperber.wordpress.com.../endlich-frei/
Nun haben sie endlich die Freiheit, sich politisch mit ihren „Brüdern“ für die Zwangsverschleierung aller Ägypterinnen zu engagieren.

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nopolemik 15.02.2011, 16:47
6. Baden Baden

Zitat von sysop
Seine Villa liegt hermetisch abgeschirmt hinter hohen Mauern - Ägyptens gestürzter Staatschef Mubarak hat sich nach Scharm-al-Scheich am Roten Meer zurückgezogen. Dort lebt er einsam in einer vergangenen Welt, über sein Schicksal entscheiden die Militärs.
Ich dachte, der sei in der Max-Grundig-Klinik im Schwarzwald.
Über den entscheiden keine Militärs.

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shine31 15.02.2011, 17:04
7. Re: über den entscheiden keine Militärs

Zitat von nopolemik
Ich dachte, der sei in der Max-Grundig-Klinik im Schwarzwald. Über den entscheiden keine Militärs.
Sie haben wohl die Nachrichten von den letzten Tagen nicht gesehen. Es sind die Militärs, die nun Ägypten regieren. Die waren es auch, die letztendlich Mubarak zum "abdanken" gezwungen haben...
Das mit der "Schwarzwald-Klinik" war nur ein Vorschlag deutscher Politiker, um ihm einen "würdigen Abgang" zu ermöglichen...

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egils 15.02.2011, 17:10
8. Angeblich'

Gamal Mubarak nutzte "angeblich" die "politischen Kontakte" seiner Familie um ein Wirtschaftsimperium aufzubauen? Angeblich? Wirklich?Die politishcen Kontakte...dass klingt so Netzwerkmaessig...emein Gott, der vater ear autoritaerer Praesident wenn man es höflich ausdruecken will, und Gamal selbts als dessen navhfolger im Aufbau...das wird hier so nett mit "politischen Kontakten2 beschrieben?
Es war also nicht nur alleine seinem Unternehmerischem Genie zu verdanken? kaum vostellbar...

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Grosskotz 15.02.2011, 17:21
9. nicht Mubarak, sondern Länder wie die Schweiz sind das Problem

Max Frisch hat einmal gesagt, daß die Schweiz ob der Fluchtgelder der Despoten ein einziger stinkender Misthaufen sei. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Gäbe es keine Länder wie die Schweiz, wo die Milliarden der Diktatoren aller Herren Länder gebunkert sind, gäbe es eine Menge Probleme weniger.
Es wird Zeit, daß Wikileaks die Guthaben aller Mubaraks dieser Welt offenlegt.
Und wenn es Wikileaks nicht kann, dann sollten es die Angestellten tun, mit den wohlbekannten CD´s.

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