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Münchner Sicherheitskonferenz: Von der Leyen warnt vor IS-Netzwerk im Untergrund
DPA

In Syrien und im Irak scheint der "Islamische Staat" besiegt zu sein. Doch damit sei die Gefahr durch die Dschihadisten längst nicht vorbei, warnt Verteidigungsministerin von der Leyen.

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protonendichte 15.02.2019, 15:49
1. Auf dem Bild wirkt sie so angestrengt,

vielleicht sollte sie zur besseren Beurteilung der Gefahrenlage weitere externe Berater, also Leute, die sich mit so etwas auskennen, beschäftigen. Ihre aktuellen Berater kennen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit da ein paar bestens geeignete Kollegen, die könnte man dann vielleicht gut auf der Gorch Fock unterbringen, die ja, wie man weiß, derzeit nicht auf den unsicheren Weltmeeren kreuzt.

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westin 15.02.2019, 15:55
2. Effektiver und billiger

Wie wärs,wenn man den Russen das Geld für die Bekämpfung überweist.
3/4 dieser Terroristen sitzen in Idlib fest.
Die Russen können es effektiver und billiger machen.

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Tschüß 15.02.2019, 17:02
3. Tritratrulala

Tritratrulala.

Warum kann ich diese Frau einfach nicht ernst nehmen? Vermutlich, weil sie alles kann und weiß.

Ich denke nicht, dass da jemand zuhört beim dem, was vdl da in München gerade sagt. Im Grunde hat sie nur eine Aufgabe im Zusammenhang mit dem IS derzeit, genau mitzuschneiden, ob und wann die Amis aus Afghanistan abziehen. Weil, gehen die Amis dort, steht "ihre" Bundeswehr nämlich schutzlos mitten im Feindesland und kann in einer Nacht überrannt werden.

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mundi 15.02.2019, 17:12
4.

Zitat von protonendichte
vielleicht sollte sie zur besseren Beurteilung der Gefahrenlage weitere externe Berater, also Leute, die sich mit so etwas auskennen, beschäftigen. Ihre aktuellen Berater kennen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit da ein paar bestens geeignete Kollegen, die könnte man dann vielleicht gut auf der Gorch Fock unterbringen, die ja, wie man weiß, derzeit nicht auf den unsicheren Weltmeeren kreuzt.
Vermutlich waren die externen Berater russische Geheimagenten?
Zunächst sollte sie ihre Truppen aus Afghanistan zurückziehen um hier die Abwehr gegen Dschihadisten zu verstärken.

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Dinnelo 15.02.2019, 17:24
5. Die Macht der Bilder

VdL weiss um die Macht der Bilder und so ist es kein Zufall das ausgerechnet diese Geschichte mit einer so besorgten Miene der Ministerin erzählt wird. Mit unheilvoll dräuendem Blick gibt sie ihre Erkenntnisse zum IS zum Besten.
Eine Bundeswehr die ausrüstungsmässig am Boden liegt, der Witz mit der Gorch Fock, Beraterskandal usw. alles nur Randnotizen.
Danke, jetzt können wir endlich wieder ruhig schlafen, wohl wissend das VdL über uns wacht. Demokratie und Freiheit werden in Ostsyrien veteidigt. Tausend Dank dafür !!

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herbert 15.02.2019, 17:47
6. Das haben ihr sicher die teuren Beraterfirmen gesagt !

Vermutlich wird diese schwache Ministerin von der Merkel gedeckt
denn bei den vielen Pleiten Pech und Pannen ist es unmoeglich noch im Amt zu sein.

Sie hat die Bundeswehr mit ihrem Nichtwissen schlicht platt gemacht.

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juba39 15.02.2019, 17:57
7. Eine dringende Bitte

Werte Redaktion, wenn Sie über die MSC berichten, mehr noch, wenn Sie bewerten, dann bitte eins IMMER im Hinterkopf haben:
Wir Leser können die gesamte MSC LIVE beim BR im Internet verfolgen. Es macht deshalb gar keinen Sinn, uns irgendein Halbwissen, oder Teilformulierungen nahezubringen.
Und dierten entlarvenden Beiträge kamen auf den Panels schon durch Se. Graham und den NATO-GS. Zum letzteren beispielsweise die Anwort auf die Frage, wie oft die NATO auf die Argumente Russlands bei der Erhaltung des INF-Vertrages engegngen ist. Wie oft gegenseitige Inspektionen stattfanden. Sinngemäße Antwort, Russland hat den Vertrag verletzt, das haben alle NATO-Partner übereinstimmend festgestellt. (WIE festgestellt?) Und Putin ätte ja schon 2007 hier (MSC) neue Raketen angekündigt. Was fehlt?
Genau,...für den Fall, daß die NATO ihre System in Rumänien und Polen aufstellt. Und jetzt? Stoltenberg "vergaß" geflissentlich diesen Halbsatz. Und genau das selbe Geschwurbel gerade von Maas.
Fazit bis jetzt:
Gegenseitige Selbstbeweihräucherung der NATO-Staaten auf offener Bühne.

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DietrichHorstmann 15.02.2019, 18:15
8. Neue Feinde gesucht für die 2% Ziel und seine Milliarden ?

Die Sicherheitskonferenz als Austausch über lohnende Feindeinsätze für die Realisierung von unterschiedlichen Weltmachtträumen. Als Verantwortung für die Freiheit und die Menschenrechte verbrämte Wirtschaftskriege um Ressourcen. Das Geschäft muss weitergehen. Von McKinsey angefeuert müssen neue Feinde medial aufgebaut werden, damit unsere Soldaten zwar mal wieder vergeblich kämpfen ( Afghanistan ) , aber nicht umsonst gestorben sind. Den Geheimdiensten und unseren amerikanischen "Freunden" sei Dank für ihre bestellten Lageberichte. Die Alternative einer aktiven Friedenspolitik des weltweiten Ausgleichs von Interessen, ist zu teuer, würde sich aber durchaus auszahlen, wenn man längerfristig denken und handeln würde. Die Christen, die ungeborenes Leben schützen wollen, sollten sich genauso entschlossen den Lebenden zuwenden.

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dirkcoe 15.02.2019, 19:58
9. UvdLeyen

sollte mit ihren Äußerungen in München sehr vorsichtig sein. Zum einen wird sie vermutlich bald nicht mehr Ministerin sein - zum anderen sollte sie sich davor hüten, Zusagen mit ungedeckten Schecks zu machen. Das 2% Ziel war eine Aussage von Merkel, die inzwischen in Deutschland längst nicht mehr zu vermitteln ist - und die von der SPD auch nicht mitgetragen wird.

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