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Mutmaßliche Gehaltsaffäre: CSU-Politikerin Bär wehrt sich gegen Filz-Vorwürfe
DPA

Mit einer Erklärung auf ihrer Website geht Dorothee Bär in die Offensive: Die CSU-Politikerin weist Vorwürfe zurück, sie habe ihren jetzigen Ehemann unzulässigerweise als Mitarbeiter beschäftigt. Die SPD in Bayern wirft Bär Verschleierung vor. Tatsächlich sind einige Fragen offen.

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kdshp 28.04.2013, 17:22
1. Erklärung

Zitat von sysop
Mit einer Erklärung auf ihrer Website geht Dorothee Bär in die Offensive: Die CSU-Politikerin weist Vorwürfe zurück, sie habe ihren jetzigen Ehemann unzulässigerweise als Mitarbeiter beschäftigt. Die SPD in Bayern wirft Bär Verschleierung vor. Tatsächlich sind einige Fragen offen.
Sie soll zurücktreten und gut ist.

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200MOTELS 28.04.2013, 17:23
2. Man müsste sich ja eigentlich bedanken

dass Sie Ihren Mitafbeiter geheiratet hat und somit den Geldhahn zugedreht hat, oder kam sie dadurch in eine günstigere Steuerklasse ?

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Stabhalter 28.04.2013, 17:24
3. so lange

Zitat von sysop
Mit einer Erklärung auf ihrer Website geht Dorothee Bär in die Offensive: Die CSU-Politikerin weist Vorwürfe zurück, sie habe ihren jetzigen Ehemann unzulässigerweise als Mitarbeiter beschäftigt. Die SPD in Bayern wirft Bär Verschleierung vor. Tatsächlich sind einige Fragen offen.
es Bayern gibt wird der Filz und das Amigogebaren nie aufhören,darauf gehe ich jede Wette ein.Aber jeden Sonntag in die Kirche rennen,das passt ja dazu wie die Faust auf das Auge und das nennt man christlich,ich lach mich kaputt.Scheinheilige CSU Bande!!

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sehdarm 28.04.2013, 17:31
4.

Zitat von 200MOTELS
dass Sie Ihren Mitafbeiter geheiratet hat und somit den Geldhahn zugedreht hat, oder kam sie dadurch in eine günstigere Steuerklasse ?
Betrachtet man den Lebenslauf ihres jetzigen Mannes, wirkt der Heiratstermin als Teil einer Lebensplanung.

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slider 28.04.2013, 17:32
5. "Bedarfsgemeinschaft" a la H4

Einige Politiker sehen ihre Familie eben als Bedarfsgemeinschaft und füttern sie mit durch.

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Klaus.Freitag 28.04.2013, 17:34
6. KLartext

Zitat von sysop
Mit einer Erklärung auf ihrer Website geht Dorothee Bär in die Offensive: Die CSU-Politikerin weist Vorwürfe zurück, sie habe ihren jetzigen Ehemann unzulässigerweise als Mitarbeiter beschäftigt. Die SPD in Bayern wirft Bär Verschleierung vor. Tatsächlich sind einige Fragen offen.
Eine Kassiererin, die sich aus der Ladenkasse bedient, wird gefeuert und muss mit einem Strafverfahren rechnen. (Manchmal reicht für ein derartiges Prozedere in Deutschland auch schon ein Biss in eine liegengebliebene Brötchenhälfte)

Für eine/einen Abgeordnete(n), die/der in die Steuerschatulle greift, und sei es unter dem fadenscheinigen Vorwand der angeblichen Beschäftigung naher Verwandter, sollte das schon aus Gründen der Gleichbehandlung ebenfalls gelten.
Ansonsten verweise ich zur Vermeidung von Wiederholungen auf meinen vorherigen Beitrag im gleichgelagerten Parallelforum:
http://forum.spiegel.de/f22/gehaltsa...l#post12608431

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sichersurfen 28.04.2013, 17:37
7. schwammig und falsch

Zitat von sysop
Mit einer Erklärung auf ihrer Website geht Dorothee Bär in die Offensive: Die CSU-Politikerin weist Vorwürfe zurück, sie habe ihren jetzigen Ehemann unzulässigerweise als Mitarbeiter beschäftigt. Die SPD in Bayern wirft Bär Verschleierung vor. Tatsächlich sind einige Fragen offen.

Das ist aber eine sehr schwammige Formulierung:

"Auf Anfrage des SPIEGEL gab die Bundestagsverwaltung Auskunft darüber, dass die Begriffe "verwandt oder verschwägert" ziemlich breit definiert werden - und ein Verlobungsverhältnis anscheinend mit einschließen."

Falsch zudem, da weder Ehepartner noch Verlobte miteinander verwandt sind.

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westfalen7 28.04.2013, 17:39
8. Für mich

ist das ein völlig normaler Vorgang,Familienmitglieder oder Freunde zu beschäftigen.Da kann ich mir ei nigermaßen sicher sein,daß sie mir nicht in den Rücken fallen.Also,keine Aufregung!!

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arminp 28.04.2013, 17:40
9. Was für schwachsinns Vorwürfe!

Wir haben Wahlkampf! Und man merkt es an solch blödsinnig, kleingeistigen Vorwürfen.
Denn, was wäre denn wenn es stimmen würde und Frau Bär mit ihrem damaligen Angestellten schon verlobt gewesen wäre?
Ohhh, ohhh, ohhh! Da hätte aber ein böse Bereicherung statt gefunden! Stimmt`s?

Was der Spiegel bei seiner investigativen Berichterstattung vergisst zu erwähnen: Fr. Bär hat auf Ihrer Homepage auch das damals gezahlte Gehalt Ihres heutigen Gatten genannt.
Und jetzt haltet Euch fest!!!
"Sein Brutto-Monatsgehalt betrug durchschnittlich 1.307,00 €."

Schön, dass wir keine anderen Probleme haben. Dass die massenhaften Aufsichtsratpöstchen etc. der Bundestagsabgeordneten keine Rolle spielen. Da wird doch wirklich verdient, und zwar ohne Gegenleistung, außer dass man ein hilfreicher Kontakt darstellt.

Und schön dass Hr. Pronold von der SPD noch Zeit für solche wahlkampftatktischen Spielchen hat. Wo er doch selbst durch diverse Nebenpöstchen und Jobs gebunden ist:

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Kanzlei Paluka, Sobola & Partner, Regensburg, Rechtsanwalt

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Bayerischer Rundfunk, München, Mitglied des Rundfunkrates, ehrenamtlich Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Grundsatzfragen und Geschäftsordnung
Landkreis Deggendorf, Deggendorf, Mitglied des Kreistages
Sparkassenverband Bayern, München, Mitglied des Beirates für sparkassenpolitische Grundsatzfragen (bis 31.12.2011)
Stadt Deggendorf, Deggendorf, Mitglied des Stadtrates (bis 01.03.2010)
Zweckverband Sparkasse Deggendorf, Deggendorf, Mitglied des Zweckverbandes (bis 01.03.2010)

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Georg-von-Vollmar-Akademie e.V., München, Stellv. Vorsitzender
Stiftung Berliner Schloss - Humboldt-Forum, Berlin, Mitglied des Stiftungsrates

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