Forum: Politik
Mutmaßliche US-Spione: Republikaner plädiert für No-Spy-Abkommen mit Deutschland
AP

NSA-Überwachung und Spionage-Affäre erzürnen einen wichtigen US-Abgeordneten: Der Republikaner Jim Sensenbrenner fordert im SPIEGEL ein No-Spy-Abkommen mit der Bundesrepublik.

Seite 1 von 7
Login 12.07.2014, 18:23
2. Sensenbrenner

Zitat von sysop
NSA-Überwachung und Spionage-Affäre erzürnen einen wichtigen US-Abgeordneten: Der Republikaner Jim Sensenbrenner fordert im SPIEGEL ein No-Spy-Abkommen mit der Bundesrepublik.
Wer Sensenbrenner heißt kann nicht anders. Seine Kollegen werden sich auf die Schenkel kloppen.
Warum der SPON solch einen Mumpitz verbreitet ist, Verzeihung, befremdlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
002614 12.07.2014, 18:23
3. falsch ausgelegt ?

Daß der Patriot Act falsch ausgelegt wurde, sollte er dann auch spezifizieren. - Ansonsten ist doch nur politische Vorteilnahme zu vermuten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
joG 12.07.2014, 18:35
4. Ich kann nicht glauben, dass die Regierung der USA....

....so Pflicht vergessen und unverantwortlich wäre mit einem Land wie Deutschland ein No-Spy-Abkommen zu schließen.
Jim Sensenbrenner wird wohl andere Gründe haben für seinen Vorschlag.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wincel 12.07.2014, 18:41
5.

Ich würde den Ball mal etwas flach halten, Sensenbrenner ist "nur" einer der ueber 400 Mitglieder des House of Representative, nicht mal ein Senator (100 Stück). Solange das nicht im Congress weite Unterstützung findet, ist die Äusserung eines Reps, selbst wenn er im Komitee für Innere Sicherheit sitzt, noch nicht furchtbar aufregend.
Sensenbrenner ist auch ein Klima-Skeptiker und führt trotzdem des Komitee für Wissenschaft im Congress. Und selbst das verhindert nicht (gottseidank), dass Obama allmählich Klimaschutz stärker durchdrückt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
peterpanofsky 12.07.2014, 18:45
6. Na Klasse

DIe BND-Affäre hätte dann zum Ergebnis, dass Deutschlands Integration in den Club der Überwachungs- und Kontrollfreaks fortschreitet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tyskie 12.07.2014, 18:55
7.

Kaum kriecht die Bundesregierung nicht mehr wie ein Strassenkoeter, schon bewegen sich die Amis. Warum erst jetzt!?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
epic_fail 12.07.2014, 18:57
8.

Zitat von sysop
NSA-Überwachung und Spionage-Affäre erzürnen einen wichtigen US-Abgeordneten: Der Republikaner Jim Sensenbrenner fordert im SPIEGEL ein No-Spy-Abkommen mit der Bundesrepublik.
Wir haben doch alle gesehen, dass die Geheimdienste völlig außer Kontrolle sind. So ein Abkommen interessiert die doch überhaupt nicht. Das wird absolut garnichts ändern!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
...xyz 12.07.2014, 19:01
9. ...

ich als Deutscher möchte auf jedenfall gerne von den USA überwacht bleiben , weil die ja doch die Garanten für freiheitliche Werte und Gerechtigkeit sind ... man sollte nicht vergessen, dass es in Ostdeutschland geschichtlich erst 25 Jahre Demokratie gibt, davor gabs hier nur Vetternwirtschaft und Elend .... ich würde der USA eher eine saubere Trennung von Geheimdienst und Zivilgesellschaft mit den UN Menschenrechten zutrauen als Deutschland .. hier hat Geheimdienst immer irgendwie sowas wie KuKuxKlanverschwörung ... oder Bevormundung, um den Leuten ein falsches nichtstimmendes Geschichtsbild von sich selbst zuverkaufen ..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 7