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Myanmar: Oberster Gerichtshof weist Berufung von Reuters-Journalisten ab
Aung Shine Oo / AP

Zwei in Myanmar inhaftierte Reuters-Journalisten müssen in Haft bleiben. Das Oberste Gericht des Landes wies einen Berufungsantrag ab. Die Reporter hatten über ein Massaker berichtet.

ronald1952 23.04.2019, 07:56
1. Wieder so ein Unrechsstaat

den man Isolieren sollte mit Sanktionen jeder Art. Die einzige Sprache
die solche Herrschaften verstehen wenn es ums Geld geht. Wer den freien Journalismus versucht einzuschränken hat Dreck am Stecken.Journalisten muss die freie Berichterstattung gewährleistet werden, im Grunde sollten Journalisten Diplomatenstatus bekommen damit man diese in Ruhe lässt.
schönen Tag noch,

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fidelernesto 23.04.2019, 08:55
2. Gleiches Recht für alle

Auch Julian Assange hat sich des gleichen "Verbrechens" schuldig gemacht und über Massaker berichtet. So werden auch die beiden Reuters- Journalisten ihren gerechten Prozess bekommen. Ähnlich wie der Westen im Fall Assange, sollte man der Justiz in Myanmar dann auch zugestehen, einige Anklagepunkte zu konstruieren. Großbritannien und die USA machen´s doch vor.

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chiefseattle 23.04.2019, 10:02
3. Geheimnisse

... gehören zu den wichtigsten Errungenschaften des Menschen. So kann er ALLES rechtfertigen. Als Staat werden Geheimnisse gerne genutzt, um Menschen 'auszuschalten'.

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