Forum: Politik
Nach Depeschen-Leak: Trump wütend, weil May an Botschafter festhält
REUTERS/Carlos Barria

Donald Trump hat bei seiner Twitter-Attacke gegen die britische Regierung noch einmal nachgelegt. Verärgert ist der US-Präsident offenbar über Theresa Mays explizite Rückendeckung für ihren Botschafter in Washington.

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SPONgeBoy 09.07.2019, 23:46
20. Ich kenne Herrn Trump auch nicht...

.,,aber mir wurde erzählt, er sei ebenso ein aufgeblasener Dummkopf.

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mima84_84 09.07.2019, 23:46
21.

Donald Trump bestätigt jedes einzelne Wort des Botschafters. Von daher sollte man an dem Mann festhalten - er hat offenbar eine gute Menschenkenntnis.

Und Donald Trump, dieser Versager, sollte sich mal lieber anschauen, welche relevanten Deals er denn so verhandelt hat. Ach ja richtig, gar keine. Der Iran ist ein Desaster und in Nordkorea hat er überhaupt nichts erreicht.

Dieser unfähige Minderleister muss Frau May nun wirklich keine Tipps geben.

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jwcotton 09.07.2019, 23:47
22. Warum sollte May nicht an dem Botschafter festhalten

der peinlichste Politiker aller Zeiten der Potus liefert doch den Beweis gleich mit, daß dieser Botschafter nur sein Pflicht getan und die ihn absolut richtig eingeschätzt hat, genau genommen eher zu wohlwollend. Natürlich wissen wir doch daß das US Militär das größte aller Zeiten ist, die haben im 18 Jahrhundert sogar schon Flugplätze besetzt.

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taglöhner 09.07.2019, 23:48
23.

Der Botschafter hat vertraulich seine Einschätzung der US-Administratrion berichtet. Das ist seine ureigenste Aufgabe. Wenn ihm das zum Nachteil gereicht, hat das fatale Konsequenzen für den gesamten diplomatischen Apparat der Briten.
Unterstellt, dass der Leak aus dem diplomatischen Dienst stammt, muss dem Verantwortlichen klar gewesen sein, dass er seinem Land schweren Schaden zufügt.

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HanzWachner 09.07.2019, 23:51
24. Ja, lieber Donald,...

...die Wahrheit tut manchmal weh, das hast du schon oft erfahren müssen und deine Fingerchen haben wieder mal wilde Beleidigungen ins Twitterchen getippt. Der Botschafter von GB hat dich durchschaut, da kannst du halt nix machen, außer dich zu ärgern und England zu bombardieren. (irony out)

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christianu 09.07.2019, 23:56
25. Nichts ist so beleidigend wie die Wahrheit

Das wusste sicherlich auch der britische Botschafter, als er die US-Regierung als dysfunktional und den US-Präsidenten als Unsicherheit ausstrahlend und ungeschickt bezeichnete. Doch das war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, gelangte aber auf bislang unbekannten Wegen dorthin. Die Antwort des US-Präsidenten ist rüpelhaft, sowohl gegen den Botschafter als auch gegen seine Regierungschefin, und sie ist gezielt per Twitter für jedermann zugänglich. Der Botschafter hat sich im Vergleich dazu geradezu diplomatisch ausgedrückt, wohlgemerkt auf vermeintlich geheimen Kanälen.

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tadano 10.07.2019, 00:00
26. Wer könnte damit gemeint sein?

"...einen verrückten und sehr dummen Typen. Ich kenne ihn nicht, aber mir wurde gesagt, er sei ein aufgeblasener Dummkopf.“
Selbstgespräche?

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Klaus-Otto 10.07.2019, 00:01
27.

Es gehört zu den wichtigsten Pflichten eines Botschafters, sein Heimatland wahrheitsgemäß über das Gastland zu informieren. Und wo er recht hat, hat er recht...

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max-mustermann 10.07.2019, 00:02
28.

Schon klar, sich selbst aufführen und bei jeder Gelegenheit pöbeln und beleidigen wie der letzte Prolet aber wehe jemand anderes wagt dies klar zu benennen dann ist die Empörung groß. Diesen Kasper in den USA kann doch kein vernünftiger Mensch noch irgendwie ernst nehmen.

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ahsh 10.07.2019, 00:08
29. Das ist verbale Straßenkrawalle

Mr. Präsident braucht dringend von seinen Psychologen in ein Erziehungsanstalt überwiesen werden, bevor die Fäusten fliegen.

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