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Nach Ibiza-Affäre: SPD-Fraktionsgeschäftsführer will gegen Spendenverein der AfD vorg
Kay Nietfeld/ DPA

Anders als Parteien müssen Vereine ihre Großspender nicht veröffentlichen. So bleiben die Geldgeber indirekter Wahlkampagnen anonym. Das will der SPD-Politiker Carsten Schneider nun ändern.

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spon-facebook-10000110679 25.05.2019, 23:27
20. die SPD mit der reinsten aller weissen Westen

Man scheint innerhalb der SPD wohl schon den Rent-A-Minister-Skandal vergessen zu haben und auch die Tatsache, dass Heiko Maas als Justizminister den Staatsanwaltschaften untersagt hat, gegen seine Partei in dieser Angelegenheit zu ermitteln. Das ist illegale Parteienfinanzierung und Korruption in Reinstkultur.

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hasselblad 26.05.2019, 00:26
21.

Das unterhaltsamste an Beiträgen über die braun-blaue Sekte sind die Kommentare dazu - ein Fest, wie sie sich hier wieder winden, die rechten Aale. Jeglicher Vergleich mit dem Spendenskandal der CDU im vergangenen Jahrtausend verpufft natürlich ebenso wie die Litanei von den "Etablierten" (Rechts-Sprech für Demokraten), die angeblich alle vor der AfD zittern. 13% sind nicht die Mehrheit, wer am lautesten pöbelt ist nicht "das Volk" und die einzigen, die offensichtlich zittern, sind der Dackelkrawattenmann und seine Horrorclowns von rechts unten, wenn ihnen finanziell der Boden unter den Füßen weggezogen wird.

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rainer82 26.05.2019, 00:59
22. Schneider will den Rechtsstaat schützen

vor jenen notorischen Rechtsbrechern, die unsere Demokratie bekämpfen und kein schlechtes Gewissen dabei haben, das deutsche Volk mit kriminellen Methoden zu belügen und betrügen. Wer ein reines Gewissen hat, wird sich Schneiders Initiative anschließen. Ohne die Unterstützung potenter Unternehmen und mafiöser Organisationen ist die AfD am Ende, weil sie nur der Interessenvertreter zwielichtiger und krimineller Subjekte ist, propagandistisch geschützt von dafür bezahlten Trollen.

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geotie1 26.05.2019, 02:49
23.

Zitat von frankfurtbeat
ohne AfD-fan zu sein aber möge das tapfere Schneiderlein zunächst die Spender Kohl´s eruieren oder wird das einfach so vergessen. Vielleicht mal Schäuble fragen vielleicht weiß er was ... Ist natürlich von großem Interesse woher die Gelder kommen welche den rechten Rand bedienen. Solange es sich um legale Gelder handelt gibt es nichts daran zu rütteln - nicht jeder mag mit der SPD ...
Ich bin auch kein AfD-Fan, aber damit keine Partei sich solche Parteispender in den Vereinen leisten kann, bin ich für eine neue Regelung. Eigentlich hat es so oder so nichts mit Fan der AfD zu tun. Ansonsten muss die AfD damit rechnen, dass andere Parteien das ebenso tun und vielleicht weitaus mehr Gelder einkassieren. Aber wenn es nach mir gehen würde, dann sollte man keine Parteispenden erlauben. Denn hinter jeder Parteispende steht ein Wunsch für den eigenen Vorteil, siehe bei der FDP die Besteuerung der Hotels.

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claus7447 26.05.2019, 06:52
24.

Zitat von habel
das geht natürlich alles nicht. Wobei, ja nun keine der "Etablierten" wohl ohne Sünde ist. Naja, der kleine Michel kann es eh nicht ändern oder kontrollieren. Mir liegt noch die Parteienfinanzierung letzten Sommer, bei der Fußball WM, auf dem Magen. Für "DIGITALISIERUNG", also so etwas dreistes. Die Parteien hatten Stimmenverluste und somit Geldverluste. Ganz besonders die SPD, und nun dieser Experte, mit anderen Worten, DER muß sich gerade melden. Vielleicht gibt es noch zwei Dinge, die hier erwähnt werden sollten. DIGITALISIERUNG, äh, bei welchen Parteien noch mal? Und da kommt denn so eine werbefinanzierte "Rotznase" auf utub und zeigt wie steinzeitlich die alle aufgestelllt sind. Und das Zweite: Demnächst ist die SPD so gut wie raus aus dem hohen Haus, ein Glück!!
Ein bisschen schräger Beitrag. So ganz ist das ja nicht verständlich. Und DER Digitalisierungsexperte scheinen sie ja auch nicht zu sein (utub). Aber lassen wir es. Sie sollten auf den Konsum von Protzenthaltigem achten! Sie ihr Beitrag:

Sechs Uhr vierundundvierzig, und noch einen dicken Kopf vom Abend vorher..und noch kein Kaffee, und denn....

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taglöhner 26.05.2019, 10:23
25. Smiley

Zitat von hasselblad
Das unterhaltsamste an Beiträgen über die braun-blaue Sekte sind die Kommentare dazu - ein Fest, wie sie sich hier wieder winden, die rechten Aale. Jeglicher Vergleich mit dem Spendenskandal der CDU im vergangenen Jahrtausend verpufft natürlich ebenso wie die Litanei von den "Etablierten" (Rechts-Sprech für Demokraten), die angeblich alle vor der AfD zittern. 13% sind nicht die Mehrheit, wer am lautesten pöbelt ist nicht "das Volk" und die einzigen, die offensichtlich zittern, sind der Dackelkrawattenmann und seine Horrorclowns von rechts unten, wenn ihnen finanziell der Boden unter den Füßen weggezogen wird.
Schön gesagt. Ich bitte um Lizenz für die Dackelkrawatte :).

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Revisor 26.05.2019, 10:23
26. Die Parteienuntertützung durch Spendenvereine hat keinen

Zitat von mildenberger76
Das kriegt der werte Herr doch eh niemals durch. Genau so finanzieren sich doch die Etablierten ALLE den Wahlkampf. Auch was der Österreicher da gemacht hat. Das ist Politik unter anderem in Deutschland. Nur wird da keiner gefilmt und es sind keine Schauspieler
der Etablierten gestört, bevor es die AfD gab. Jetzt plötzlich brennt sie angeblich auf den Nägeln.
Warum soll es überhaupt plötzlich so wichtig sein, daß man die Großspender der AfD beim Namen kennt? Vielleicht, damit die Antifa weiß, wo deren Haus steht? Angesichts der Umfragezahlen der SPD wundert es freilich nicht, daß diese Partei ihren konservativen Konkurrenten auf jede noch so dubiosen Weise schädigen will.

Und dann dieser Carsten Schneider!

Ich kann mich an ein Streitgespräch von Oberst a. D. Padzerski mit ihm erinnern. Die Überschrift bei Youtube lautet: „Arroganter SPD-Geld-Bonze blamiert sich vor Oberst a.D Georg Pazderski (AfD)“, und das trifft ins Schwarze. Nur dumme Sprüche und Klischees brachte der geschniegelte Bankkaufmann hervor, der nie einen Finger außerhalb der Politik gerührt hat, abgesehen mal von seinem Zivildienst. Zum Ausgleich für seine Inkompetenz trat er dann mit einer überheblichen Besserwisserattitüde auf, die ihresgleichen sucht. (Vgl. https://www.youtube.com/watch?v=rvabKtiE66Uvertretet)

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juba39 26.05.2019, 10:50
27. Ausgerechnet!

Hier spuckt wieder einmal eine Partei große Töne, die seit Jahrzehnten in der Kritik steht. Seit Gründung der BRD wird an einem Gesetz gewirkelt, das der SPD eine unternehmerische Tätigkeit verbietet. Bis heute erfolglos. Und was tut Herr Schneider eigentlich, um die vom Bundesrechnungshof kritisierte rechtswidrige Verwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe durch alle Parteien, AUSSER der AfD, aufzuklären? Hier schreit der Dieb, haltet den Dieb!

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kuschl 26.05.2019, 10:53
28. Leserechenschwäche?

Zitat von burlei
Aber sie geben doch Antworten. Da kann die Frage noch so dämlich sein. Beispielsweise die Frage nach den Vornamen der 842 deutschen Messerstecher (Drucksache 16/750, Saarländischer Landtag, mehr als 80% der Täter waren tatsächlich Deutsche). Parteizugehörigkeit wurde allerdings nicht erfragt, war vermutlich zu riskant. Man stelle sich vor, die Masse wären rechte Straftäter gewesen. Oder auch die Frage nach den Bombenbauern.. Bin jetzt zu faul, die Drucksachennummer raus zu suchen. Gut 90% der gefassten Täter waren Rechte. Also, die Fragen werden beantwortet. Sie sind nur abgrundtief dämlich. Normalerweise lohnt sich das Zuhören gar nicht geschweige das Beantworten.
Die besagte Drucksache ist in ihrer Aussage klar und deutlich. Von den 1491 Messervorfällen im Saarland entfielen 842 auf Deutsche. Das sind rund 56,5 Prozent bei einem deutschen Bevölkerungsanteil von 88,9 Prozent. 649 Messervorfälle gab es durch Ausländer, das sind 43,5 Prozent bei einem Bevölkerungsanteil von 11,1 Prozent.
Sie hätten in Ihrer 68er Zeit vielleicht nicht so viel auf Demos gehen sollen, sondern im Unterricht mehr Leseverständnis und die Prozentrechnung verinnerlichen sollen. Dann wäre Ihnen auch klar geworden, über welches Stöckchen die Abgeordneten der AfD Sie haben springen lassen.

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Revisor 26.05.2019, 12:10
29. Wenn 56,5 Prozent der Messerstecher "Deutsche" sind,

Zitat von kuschl
Die besagte Drucksache ist in ihrer Aussage klar und deutlich. Von den 1491 Messervorfällen im Saarland entfielen 842 auf Deutsche. Das sind rund 56,5 Prozent bei einem deutschen Bevölkerungsanteil von 88,9 Prozent. 649 Messervorfälle gab es durch Ausländer, das sind 43,5 Prozent bei einem Bevölkerungsanteil von 11,1 Prozent. Sie hätten in Ihrer 68er Zeit vielleicht nicht so viel auf Demos gehen sollen, sondern im Unterricht mehr Leseverständnis und die Prozentrechnung verinnerlichen sollen. Dann wäre Ihnen auch klar geworden, über welches Stöckchen die Abgeordneten der AfD Sie haben springen lassen.
dann bezieht sich diese Zahl außerdem nur auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Die besitzen aber auch etliche mit einer nicht typisch deutschen Sozialisation.

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