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Nach Jubel für Wiederwahl: Özdemir kritisiert Erdogan-Anhänger in Deutschland
DPA

"Recep Erdogan, unser Führer": In Deutschland lebende Türken haben die Wiederwahl des Präsidenten in Ankara gefeiert. Damit drücken sie laut Cem Özdemir auch "ihre Ablehnung unserer liberalen Demokratie" aus.

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Justitia 25.06.2018, 04:07
1.

Dass viele der in Deutschland anwesenden Türken nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte sind, wird durch das Wahlergebnis nochmals bestätigt. Erdogans Politik wird zu einer wirtschaftlichen Krise, diktatorischen Verhältnissen, weiterhin anhaltenden militärischen Auseinandersetzung mit militanten Kurden und zu einer politischen Isolation der Türkei führen. Wie lautet das dazu passende Sprichwort (das übrigens soga halal ist): "Denn nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber". Passt!!!

Vor allem der Umstand, dass sehr viele Deutschtürken vom "Führer" Erdogan sprechen, lässt erkennen, dass diese mit unserer FDGO rein gar nichts am Hut haben. Ich bin deshalb der Auffassung, dass das deutsche Aufenthaltsrecht präzisiert werden müsste und eine Aufenthaltsgenehmigung nur noch solche Personen erhalten oder verlängert bekommen sollten, denen die Unterstützung und Anbetung von diktatorischen "Führern"nicht nachgewiesen werden kann. Den sozialen Medien sei Dank, ist dieser Nachweis für viele der Irregeführten sehr einfach zu führen.

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schnulli602 25.06.2018, 04:09
2. Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft

...ist da wohl endlich die richtige Antwort. Man muss sich entscheiden, zu wem man gehören will. Die doppelte Staatsbürgerschaft war ein Irrweg. Ein Kniefall vor dem Erbrecht in der Türkei, wonach nur türkische Staatsangehörige erben können. Somit würden die ganzen hier geborenen Deutsch-Türjen die Häuser und Wohnungen der Eltern verlieren. Aber das ist nicht unser Problem, sondern das der Deutsch-Türjen und der Türkei. Die Toleranz mit den Deutsch-Tprjen, die Erdogan wählen und mehr Türken als Deutsche sind, muss ein Ende haben. Wenn jemand nicht hier leben will...bitte, soll er in die Türkei ziehen. Ist nicht so schlimm. Es wird Zeit, dass wir mehr herausstellen, dass es eine Ehre ist, hier leben und arbeiten zu dürfen (und Geld in die Türkei zu schicken).. Wer das nicht zu schätzen weiss, darf gerne gehen. Wir sind ein freies Land

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DJ Bob 25.06.2018, 04:49
3. tja

Die türkiische Gemeinde will nach den Wahlen zur "Alltag" zurückkehren??

Soll das ein Witz sein? Für Sie hier in D ist es Alltag da ändert sich ja nichts.

Aber in der Türkei wird es für Andersdenkende noch schwieriger. Na ja mit religiöse Minderheiten hat die Türkei weniger Probleme. Das "Problem" wurde vor über 100 Jahren "gelöst" ! Man erlaube mir zynisch und sarkastisch zu sein.

Und ich bleibe dabei die hier lebende Türken die so begeistert ihren neuen und alten "Führer" feiern sollten sie sich mal fragen ob es nicht besser wäre sich "einzubringen" in die türkische Gesellschaft. Und zwar in der Türkei.
Viele einschliesslich ich würde Ihnen keine Träne nachweinen! Dort können sie ihren islamischen Republik aufbauen

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gartenkram 25.06.2018, 05:23
4. Warum

Leben türken in deutschland mit allen vorteilen die das land bietet u kehren nicht in ihre heimat zurück, wenn es dort doch alles so viel besser ist u sie dort den führer ihrer wahl haben? Das ist heuchelei wie sie grösser nicht mehr geht. Entweder oder. Wer in deutschland lebt hat sich an die regeln hier zunhalten und wenn er meint jn einem anderen land, dessen pass er womöglich auch noch hat, wäre es besser als hier: bitte! Dann wählt wo ihr wollt aber dann lebt auch dort wo ihr gewählt habt.

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timpia 25.06.2018, 05:28
5. Die liberale westliche Demokratie hat fertig.

Die kann man zu Recht kritisieren. In Deutschland läuft nichts mehr. Die Schulen und die Infrastruktur spricht Bände. Die Migranten bestimmen die Themen. Eine Vision, woe wir leben wollen gibt es nicht. Die Bürger und die Politik haben keine gemeinsame Führung. Schlimmer geht es kaum.

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berger222lvd 25.06.2018, 05:38
6. nunja

diese leute sind nicht integriert und wollen es auch nicht,wie masse derer die hier ins lanf gelassen werden,religion,kultur und mentalität passen nicht hierher.weder gestern,heute oder morgen.
sie kommen in der regel,aus regionen und einem umfeld mit recht primitiven gesellschftlichen verhältnissen und vorstellungen.die handvoll,welche den sprung schaft,ist kaum der rede wert.sie bleiben wie sie sind,gesellschftliche hinterwäldler.

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westliche_doppelmoral 25.06.2018, 05:40
7. Sehr schlechter verlierer...

Cem. Wir halten es doch auch aus, dass du noch da bist. Umgekehrt muss der Stachel ja auch bei dir und Sevim sehr tief sitzen, keinen Regimewechsel in der TR herbeiführen zu können. Kümmert Euch besser um die Politik in D. Die TR geht Euch gar nichts an.

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jakker 25.06.2018, 05:41
8. Was soll man da sagen...

Die Deutsch-Türken leben hier in einem freien Land und bescheren ihren Landsleuten in der Türkei einen Diktator.
Würden Selbige die Verhältnisse in ihrem Heimatland wirklich kennen, sähe das Ergebnis sicher anders aus aber wer hier nur noch die staatlichen, türkischen Medien konsumiert, kann wahrscheinlich nicht anders. Soweit zur Integration.

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estelle 25.06.2018, 05:48
9. genehme subsumtion mit der brechstange

nun ist es wieder da , das ungeliebte offensichtliche , 65 % erdogan in der brd , 72 % in ösiland . die meisten immigranten wollen nur den genehmen teil und picken sich aus der pluralistischen gesellschaft , was ihnen konveniert . das ist menschlich . ist desshalb die immigration gescheitert ? mitnichten , zum einen können wir uns noch mehr anstrengen , geld fürs soziale ist en vogue , noch haben wir die billionengrenze in euro per anno nicht ganz erreicht . weiterhin können wir lernen uns anzupassen , uns als schon länger hier lebende in sprache und kultur der neuen einzuarbeiten , dialog und wertekanon ein wenig mehr aus deren sicht , schliesslich ist kulturelle berreicherung das ziel . von frau özuguz wissen wir ja inzwischen , wie es um uns kulturell tatsächlich bestellt ist und hinsichtlich des massgeblichen heimatbegriffs kommen aus dem intellektuellen millieu der immigration ermutigende anregungen . wer sagt dass unsere sicht der dinge besser ist , schliesslich waren wir vor kurzem noch massenmörder ?! z.b. frankfurt wäre eine gute gelegenheit , hier hat die immigration schon einen ordentlichen schritt richtung idealzustand erreicht und stellt die mehrheit der wahl-
berechtigten . und wenn alles nicht hilft empfielt sich eine gesteigerte zuwanderung von menschen aus noch ferneren kulturkreisen ( und weniger schnöde auf die fachkräfte zu achten ) , dann relativiert sich auch dieses " problem " statistisch . oder doch einen arbeitskreis unter der führung der schon bei den " scherben " unwiederstehlichen frau roth ?

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