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Nach Nahles-Rücktritt: SPD will künftig auf mehr Solidarität setzen
FILIP SINGER/EPA-EFE/REX

Die SPD steht für ihren Umgang mit Andrea Nahles in der Kritik, die Linke sieht Züge von Mobbing. Nun fordert der Juso-Chef ein Ende persönlicher Angriffe in der Partei. Und die Interims-Spitze will "solidarisch miteinander umgehen".

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pumpernickl1811 04.06.2019, 06:34
10. Sattelberger

Sattelberger hat es nicht verstanden. Das Äußern sachlicher Kritik (auch an dem Konstrukt Groko) muss erlaubt sein, ist sogar ganz wichtiges Element in der Demokratie. Das sollte er wissen. Nur persönliche Angriffe sind für eine positive Debattenkultur nicht förderlich. Das sagt auch Kühnert. Was macht Sattelberger? Haut bei Kühnert gleich wieder auf persönlicher Ebene drauf. Weg mit dem Mann!

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tadano 04.06.2019, 06:43
11.

Der Typ von der FDP, dessen Namen ich noch nie gehört habe, befürchtet die Themen die Kühnert anspricht. Dass das Thema Enteignung in breiten Bevölkerungsschichten auf offene Ohren trifft lässt in der FDP Zentrale alle Alarmglocken schrillen.

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Sucher der Wahrheit 04.06.2019, 06:50
12. Wer nicht liefert, fliegt!

das ist doch genau die Leistungsgesellschaft, die sich auch die SPD und ihre Wähler gewünscht haben.
Was gibt es jetzt auf einmal zu heulen?
Minderleister müssen eben weg, für die gibt es zahlreiche Jobs im Niedriglohnsektor und wenn es dort auch nicht klappt, dann eben H4 + 1 Euro Job. Uns geht es doch gut in einem Land in dem wir gut un gerne leben.
= IRONIE OFF =

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citizen_k 04.06.2019, 06:57
13. Solidarität im Innenverhältnis

Dann lasst es euch gutgehen, pflegt weiter das asoziale Erbe der Agenda 2010 und seht eure Aufgabe in einem ökologisch vorbildlich organisierten Land, in dem vermeintliche Eliten gut und gerne und die Mehrheitsgesellschaft auf Grundsicherungsniveau leben. Viel Spaß beim konkurrenzlosen Abgrasen der fetteren Weiden, liebe SPD. Seit ihr Peter Glotz‘ Rat in die Tat umgesetzt habt, habt ihr mächtig zugelegt. Viel Applaus beim regelmäßigen wiegen ist euch bei jeder Wahl sicher.

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stoffi 04.06.2019, 07:00
14. Leute

wie wäre es denn mit dem Herrn Sarazin?
So hättet ihr wenigstens die Chanse ein paar% durch Wähler der AFD
wieder einzufahren

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j.c78. 04.06.2019, 07:14
15. Theorie

Vielleicht sollte sich Kevin mal über seinen Beitrag Gedanken machen? NoGroko und die Enteignungsdebatte haben die Parteichefin beschädigt und die Umfrageergebnisse nach unten gedrückt.

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fabi.c 04.06.2019, 07:15
16. Wenn die ...

Wenn die Nerven blank liegen und jeder Fehler wird von den Wählern mit nicht wählen bestraft,dann ist ein kleiner Funke nötig und alle fallen übereinander her.
So muss es in der SPD zentrale zugehen.
Denn was soll der Satz sagen „Ein Ende der persönlichen Angriffe muss aufhören „.
Einfach die Koalition verlassen,neu sortieren und wie die Grünen zu allen Themen wage sein,dann wird der Wähler wieder SPD wählen.
Bisher war SPD eine Partei die alles nach draußen ausgetragen hat,das will der Wähler nicht mehr.
Die Grünen und FDP müssen mit der CDU eine Jamaika bilden so wie es die Wähler wollten.
Das wäre die momentane Lösung.

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schamot 04.06.2019, 07:15
17. Nahles

Hat Menschen in Deutschland gemobbt. Davon spricht in der SPD niemand, stattdessen beschäftigt man sich wieder mit sich selbst. Also nichts verstanden und weiterhin unwählbar.

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Philopappos 04.06.2019, 07:17
18. ausgerechnet der Kühnert, Kevin

Noch vor einer Woche schießt er Frau Nahles auf Twitter persönlich an und nun schämt nicht er sich, sondern versteckt sich hinter einem Plural und sagt: "nie, nie, nie wieder so miteinander umgehen, wie wir (!) das in den letzten Wochen getan haben. Ich schäme mich dafür.“ Er soll sich mal für sich selbst schämen; was für eine Heuchelei!

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frank-xps 04.06.2019, 07:20
19. da sieht man mal wie die Bildung unter die Räder kommt

Solidarität ist qua definition freiwillig! Es kann also keinen Zwang geben. So könnten zb. alle SPD Mandatsträger freiwillig auf die hälfte ihrer "Diät" verzichten zugunsten der benachteiligten unserer Gesellschaft. Machen sie aber nicht. Sapere Aude

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