Forum: Politik
Nach Schüssen von Dallas: Neue Gewalt gegen US-Polizisten
AFP

Der Schock nach den tödlichen Schüssen auf Beamte in Dallas hat die Wut gegen die Polizei landesweit kaum gedämpft. Auch am Wochenende gingen viele Menschen auf die Straße - es kam zu Ausschreitungen.

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licorne 10.07.2016, 14:31
30. Statistik

Man muss ehrlicherweise auch sagen, dass zwar nur etwa 15% der amerikanischen Bevölkerung afroamerikanisch ist, dass aber ~ 50 % der Überfälle, Raub- und Tötungsdelikte von dieser Gruppe ausgeht. Außerdem schießen statistisch schwarze Polizisten öfter als weiße, auch auf schwarze Mitbürger.

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cmann 10.07.2016, 14:32
31. Wen wundert es eigentlich?

Gewalt gegen unbewafnete farbige durch weiße Polizisten gibt es schon seit Jahrzehnten ohne das diese Übergriffe und Morde im Normalfall ernsthafte juristische Folgen für die Täter nach sich gezogen hätten. Insbesonder in Kreisen der "weißen Polizei" in den USA herscht immer noch ein unglaublicher Rassismus! Wen wundert es eigentlich noch wenn für offensichtlich fanatisierte Farbige jetzt das "Maß voll" ist und diese mit Terror gegen weiße Polizisten antworten. Ich habe einige Zeit in Washington gelebt und habe mit erlebt mit welchen Problemen die (sogar überwiegend aus farbigen Polizisten bestehend) im Einsatz befindliche Polizei dort zu kämpfen hat. Gibt es nicht bald juristisch einwandfreie Verfahren "fliegt der Laden in die Luft"! Nebenbei, es gibt dreimal so viele Waffen in Privatbesitz wie Einwohner in den USA

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transatco 10.07.2016, 14:34
32. Es handelt sich nachweislich um

Millionen verrückter Einzeltäter!!
Jeden Tag sterben in den USA etwa 90 Menschen durch privaten Schusswafenmisbrauch! Und hier wird so getan als ob dieses Ereignis rein rassisctische Hintergründe hat!!
Eine Gesellschaft in der Mehr Waffen als Sonnenbrillen in der Zivilbevökerung kursieren sollte sich nicht mit Symptomen sonden mit Strukturellen Fragen auseinandersetzen!!

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ddorfer_ 10.07.2016, 14:47
33. All Lives matter

Eine "Bürgerrechtsbewegung", die sich weigert, "All Lives matter" zu akzeptieren, Gewalt gegen ein Kollektiv richtet, in dem Fall die Polizei, die individuelle Schuld ausblendet, ist selbst rassistisch.

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90-grad 10.07.2016, 14:49
34. Kanada,

Zitat von Forums-Geschwurbel
Are you sure ? Für ein Land mit nur 35 Millionen Einwohnern (ein Zehntel der Bevölkerung der USA) ist die Liste der Erschiessungen durch die kanadische Polizei aber schon erstaunlich lang. Schauen Sie sich mal die Jahre 2013, 2014 und 2015 an ... https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_killings_by_law_enforcement_officers_in_Ca nada
sicher nicht paradiesisch.

Allerdings liegt die US-Zahl von Toten in den USA beim Sechzigfachen des Kanadischen Wertes.

Zum Vergleich: Anfang 2013 bis heute

Kanada = 52 Tote
USA = 3.100 Tote

Quellen:

Killedbypolice.org
AceLewis.com

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PeparleJohnson 10.07.2016, 14:49
35.

"Nach Informationen der Zeitung hatten die Sicherheitskräfte Rauchbomben eingesetzt, um die gegen Polizeigewalt demonstrierenden Anhänger der Bewegung Black Lives Matter auseinanderzutreiben."

Die Demonstration gegen die Polizeigewalt wird also mit Polizeigewalt bekämpft. Macht Sinn...

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oalos 10.07.2016, 14:50
36. Wem nützt das ?

Zitat von artifex-2
Genau so sehe ich Dieses auch . Und wenn man diesen enthemmten Mob sieht, verstehe die Nervosität der Polizisten und den damit verbundenen Zeigefinger an der Knarre auch . Nur eine Zeitfrage bis dieses auch in B Friedrichshain oder HH im Schanzenviertel auch passiert . Wenn die Politik die Ordnungskräfte zwar fordert , aber sie dann in schöner Regelmäßigkeit im Stich lässt .
Der enthemmte Mob in Friedrichshain oder HH Schanzenviertel wollte ursprünglich nur seine kleinen Wohn-, Lebens- oder Kunst- bzw. Freizeitprojekte behalten. Jetzt müssen aber langsam alle für den Profit anderer aber weg. Das ist die Politik. Prenzlauer Berg hat es schon hinter sich. Und so wird dann nach Klagen, Beschwerden und Räumungen ggf. eine Gewaltspirale draus. (http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegen-linksextremer-randale-in-berlin-friedrichshain-anwohner-veraergert-polizei-kontrollierte-1500-personen-in-der-rigaer/12952036.html)

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asssi09 10.07.2016, 14:55
37. Das war alles Putin!

Der kauft für die Irren die Knarren damit sie auf Cops schiessen. Somit destabilisiert er die USA von innen. Das die Amerikaner noch nicht darangedacht haben....tssss

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90-grad 10.07.2016, 14:58
38. Leicht zu finden

Zitat von Forums-Geschwurbel
Das stimmt schlicht nicht ... Wo haben Sie das denn her ?
siehe: AceLewis.com

Anteil

Weiß - ca. 47,7%
Latino. - ca. 19,1%
Schwarz - ca. 29,2%
Unknown - ca.

Der Bevölkerungsanteil Schwarz liegt allerdings
nur bei 13,2 Prozent.

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90-grad 10.07.2016, 15:29
39. Erstens

Zitat von licorne
Man muss ehrlicherweise auch sagen, dass zwar nur etwa 15% der amerikanischen Bevölkerung afroamerikanisch ist, dass aber ~ 50 % der Überfälle, Raub- und Tötungsdelikte von dieser Gruppe ausgeht. Außerdem schießen statistisch schwarze Polizisten öfter als weiße, auch auf schwarze Mitbürger.
wären Quellenangaben ganz nett.

Und Zweitens, erklärt das leider dann immer noch nicht, warum Philando Castile in den vergangenen Jahren 52mal von der Polizei angehalten, und am 6.7. dann am Boden liegend, vor den Augen seiner Ehefrau und seiner Tochter, erschossen wurde.

Daß einer der beiden Polizisten ihm dann noch sein Geld abnahm, macht das nach meinem bescheidenen Rechtsverständnis zum Raubmord.

Begangen durch "Gesetzeshüter".

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