Forum: Politik
Nach Treffen mit Putin: Jetzt muss Trump daheim die Wogen glätten
AP

Viel besprochen, viel erreicht: So bewertet Donald Trump sein Gipfeltreffen mit Wladimir Putin. Moskau sieht das ähnlich - im Gegensatz zur Partei des US-Präsidenten. Von den Republikanern hagelt es Kritik.

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RalfHenrichs 17.07.2018, 06:08
10. Es bleibt ein durchschaubares Spiel

Laut Fox News plant Hillary ja schon ihre Kampagne für 2022. Dafür muss die Aufregung um die Russen hochgehalten werden und die Geheimdienste sind auf ihrer Seite. Es gibt nicht den geringsten Anhaltspunkt für irgendwelche russischen Einmischungen. Und dass Geheimdienste nicht die geringste Glaubwürdigkeit haben sondern ihre eigene Agenda verfolgen, ist das kleine 1*1 für einen politischen Beobachter. Selbst im deutschen NSU-Prozeß ist dies bei deutlich schwächeren Geheimdiensten deutlich geworden.

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bauern-muenchen 17.07.2018, 06:10
11. Da bin ich ja beruhigt!

Ich hatte nämlich befürchtet, die teilen sich Europa auf. Hoffe mal, es gibt kein geheimes Zusatzabkommen - so wie bei Hitler und Stalin damals.

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karljosef 17.07.2018, 06:16
12. Eine wirklich hervorragende Leistung, alle Achtung!

Zwei Spitzenpolitiker, bei denen man wirklich kaum weiß, wie man deren Glaubwürdigkeit noch vermindern kann, vertrauen sich gegenseitig...

Wer's denn glaubt...

Zynische Grüße

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pnegi 17.07.2018, 06:22
13. Nun, ich denke nicht...

... dass er irgendwelche Wogen glätten muss oder wird. Wer gestern mal aus Versehen auf CNN geschaltet hat (ich tat es, tue es immer nach solchen Ereignissen), der hat da DIE absolute und ultimative Freak-Show erleben dürfen. Die Jungs und Models waren ganz aus dem Häuschen. Das war besser als Cabaret! Und es war Trump, der diese Leute sich so demaskieren lässt. Es ist auch gut, dass diese Reaktion jetzt vom Mainstream angezettelt wird. Sie wird das Gegenteil dessen hervorrufen, was deren Macher planen. Freuen wir uns auf ein paar lustige Mainstream-Tage. Und bedanken uns bei Trump, der das alles ermöglicht. Mei, Politik ist so lustig. Manchmal....

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donaldd. 17.07.2018, 06:29
14. Ich habe es so satt

Jeden Tag neue Meldungen über diesen Kretin zu lesen.

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neutralfanw 17.07.2018, 06:34
15. Ironischer Beitrag

Verstehe ich das jetzt richtig? Deutschland muss mehr in seine Verteidigung investieren (die berühmten 2 Prozent), damit Trump bereit ist, uns vor seinem Freund zu beschützen? Gleichzeitig möchte Trump, dass Deutschland kein gemeinsames Projekt (Erdgas) mit seinem Freund betreibt. Er möchte seinen Freund vermutlich vor dem unseriösen Geschäftsgebaren Deutschlands schützen. Dann verstehe ich jetzt auch Trump’s Verhalten in den vergangenen 8 Tagen. Mein Fazit: Trump ist ein intelligenter, cleverer Dummkopf mit Weitblick.

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trex#1 17.07.2018, 06:48
16. Wollen wir den kalten Krieg?

In den USA haben viele Politiker dem kalten Krieg noch nicht abgeschworen und leben noch in den 50er Jahren.
Als Europäer kann man nur sagen, wenn sich Trump und Putin hinsetzen und Entspannungspolitik anstreben (Nuklearwaffen, Krieg und Frieden, Wirtschaft, Syrien, Ukraine), dann ist das nur zu begrüßen.

Umso mehr befremden die Reaktionen deutscher Medien, die scheinbar den kalten Krieg gerne verschärfen möchten. Das entspricht nicht der guten Tradition deutscher Nachkriegspolitik.

Dass Deutschland und die EU in diesem Prozess nur Zuschauer sind, ist das Ergebnis stümperhafter Diplomatie.

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hiwelt 17.07.2018, 06:49
17. sehr sehr schlecht

Liebe Amerikaner, Ihr habt diesen sehr, sehr blöden Präsidenten gewählt, das ist sehr, sehr schlecht. Der Wunsch vom Rest der Welt an Euch, klebt ihm den Mund zu, scheidet ihm die Haare ab, sperrt ihn auf dem Golfplatz ein oder sprengt die air force one, aber bitte lasst ihn nicht mehr raus. Schickt uns lieber den Schuhverkäufer.

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Sandlöscher 17.07.2018, 06:49
18. Lieber SPON-Redaktion

bitte hört auf dem Narzissten und Egozentriker Trump hier eine Plattform zu geben. Es gibt soviele Probleme in D (Rentenarmut, Tafeln etc.) an denen sich gute Journalisten abarbeiten können. Trump ist das Produkt der im Neoliberalen Jargon genannten sog. Abgehängten, die das Produkt der internationalen Marktradikalisierung unter dem Deckmantel der Globalisierung sind. Putin ist das Produkt der gebrochenen Versprechen gegenüber der damaligen Sowjetunion (keine Ausweitung der NATO, Ausplündern der SU unter dem besoffenen Jelzin etc., Kündigung des ABM-Vertrags, Stationierung von Raketen in Polen). Peter Scholl-Latour hatte vor vielen Jahren vor einer Einkreisung und Demütigung der Russen gewarnt und Putin ist die logische Konsequenz aus dieser Ignoranz. Ohne einen weltweiten new deal, der Arbeitnehmern einen vernünftigen Anteil und Standard am Freihandel/an der Globalisierung zugesteht, wird weiterhin antidemokratischen Kräften die Wähler zuführen.

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Volkov 17.07.2018, 06:52
19. Verbündete

Schon wieder Verrat. Erst die Verbündeten jetzt sein eigenes Land. Einmal Verräter immer Verräter. Politischer Amoklauf.

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