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Nach Treffen mit Putin: Jetzt muss Trump daheim die Wogen glätten
AP

Viel besprochen, viel erreicht: So bewertet Donald Trump sein Gipfeltreffen mit Wladimir Putin. Moskau sieht das ähnlich - im Gegensatz zur Partei des US-Präsidenten. Von den Republikanern hagelt es Kritik.

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danubius 17.07.2018, 08:24
50. Ob Rüpel oder nicht

Trump hat mit seinem Verhalten - Geschirr zu zerschlagen - aber auch den Weg frei gemacht für neue politische und wirtschaftliche Konstellationen - hier: Russland und USA gegen den Rest der (chinesischen) Welt. Unsere Harmonisierung in und mehr Konzentration auf Europa durch Stärken unserer politischen / wirtschaftlichen / sozialen Identitäten - würde letztendlich nicht nur uns sondern auch diesen beiden Staaten helfen. Oder wie es vielleicht Bryzezinski (ehemals. Berater von Carter, Bush, Obama) formulieren würde: man muss Spiegeleier zerschlagen um ein Omelett zu bekommen ...

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don_spon 17.07.2018, 08:27
51. Eigene Welt

In den letzten Tagen ist klar geworden, das Trump in seiner eigenen Welt lebt. Er löst Probleme in Rekordzeit.
Eben war das Verhältnis USA Russland noch historisch schlecht. Er hat das aber in 4 Stunden geregelt.
Das Gleiche bei der Zahlungsmoral der Nato. Ist nach seinem Einsatz jetzt erledigt. Das er die Einmischung
der Russen in den Wahl 2016 nicht wahrhaben will ist auch klar. Wer will schon von den Russen ins Amt gehoben sein. Das wäre ja dann der nützliche Idiot der Russen. Nach dem Treffen ist noch klarer Trump ist
ein (leider gefährlicher) Spinner. Die Amis haben das zwar immer noch nicht verstanden, aber immerhin hat er mit dem Treffen auch dort heftig am eigenen Stuhl gesägt.

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philosophus 17.07.2018, 08:27
52. "Relativitätstheorie" !...

Wenn Trump und Putin nebeneinander betrachtet, ist es ganz klar: Trump ist grösser als Putin. Wenn man aber die beiden HÖRT, schwindet sofort der erste Eindruck: Putin wirkt plötzlich, viel grösser als Trump !...

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Beat Adler 17.07.2018, 08:27
53. Putin liess Trump warten: Ein Zeichen von Macht!

Putin liess Trump fast eine Stunde warten: Ein Zeichen von Macht! Trump akzeptierte es: Ein Zeichen von Unterwerfung!

Wer heute ummer noch behauptet, dass Putin nichts in der Hand hat, das den Trump im hohen Bogen aus dem Weissen Haus katapultiert, ist wirklich sehr naiv!
mfG Beat

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kuac 17.07.2018, 08:27
54.

Zitat von paulpuma
.... - Trump und Putin könnten für Syrien Frieden bringen. Klar, die Medien sind wütend. - Europa könnte wenige "Flüchtlinge" aufnehmen müssen. Die Medien toben vor Wut.
Wenn Putin und Trump Frieden in Syrien wollen, dann sollten sie ihre jeweilige Banden, Handlanger, Personal und Waffen zurückziehen und für den gemachten Schaden Entschädigung zahlen. Das Flüchtlingsproblem wird dann auch von alleine gelöst.

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kuac 17.07.2018, 08:30
55.

Zitat von cosmo9999
die Wahlen manipulieren? noch gibt der Bürger seine Stimme selber ab. Auch Wahlberichterstattung der ÖR und Wahlplakate in der Öffentlichkeit sind der Versuch der Wahlmanipulation.
Sie verwechseln Wettbewerb mit Manipulation.

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cup01 17.07.2018, 08:30
56. Unfähig

Ich setze mich doch nicht freiwillig mit ex KGB Agenten an einen Tisch, von dem ich weiß, dass er meine Verbündeten bedroht, seine Nachbarn überfällt, aktuell zwei Kriege führt, heimlich meinen Rechner hackt, Menschenrechte missachtet, Giftgaseinsätze toleriert usw.
Von Trump war es ein Zeichen von Schwäche. Er hat Russland wieder groß gemacht, größer, als es in Wahrheit ist.

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claus7447 17.07.2018, 08:30
57.

Zitat von Wolfgang H.
Liebe EU- und CDU-Trolle die immer noch nicht begriffen haben, dass sich das politische Blatt gewendet hat. Viele von Ihnen sind immer noch hochgradig Gehirngewaschen und folgen ihrem treuen Feindbild den Russen. Das wird ja auch seit 1945 im Westen zelebriert. Einfach mal die Augen und Ohren aufmachen und nachdenken: Trump und Putin wollen Entspannung und zu normalen Beziehungen zurückkehren-> sehr gut für die Welt. Was gab es damals für ein Geschrei als Ronald Reagan die Annäherung zu Russland suchte und mit Gorbatschow dann die Wiedervereinigung möglich machte. Genau die gleichen Leute heulen jetzt rum wenn Trump und Putin einen Dialog versuchen. Die beiden haben es drauf die alten Feindbilder zu zerstören, ich hoffe die schaffen das.
Moin, welcher Troll sind sie den? Aber man darf ja ruhig seine Meinung haben, mag sie noch so deppert sein. Die beiden wollen Feindbilder zerstören? Interessant! Putin ist an einer wiedererstarkung Russlands gelegen und nichts anderes. Die Annäherung der NATO an seine Westgrenzen stört. Die Ukraine mag vielleicht blauäugig und fatal vom Westen gestützt worden sein, aber Putin und Frieden klingt für mich wie Eiswasser und Badehose. Trump hat keinerlei Verständnis, es fehlt ihm grundlegend an politischem Instinkt! Die Qualität von Geheimdiensten mag gerne diskutiert werden, nur wer so mit seinen eigenen Diensten umgeht, steht bald alleine im Regen. Und warten sie es ab, Muellers Mühlen mahlen, langsam und stetig.

Für mich aber interessant, wieviele Unterstützer und Fans vom aktuellen POTUS sich hier rumtreiben, ein klares Bekenntnis auf gleicher IQ Stufe.

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boony 17.07.2018, 08:34
58. der äußere Feind

Die EU kann die USA und Russland langsam als äußere Feinde betrachten. Das ist die USA betreffend völlig neu. Vielleicht führt es zum besseren Zusammenhalt in der EU - gar zum richtigen Neuanfang einer echten EU. Es ist nichts so blöd, dass es nicht für irgendwas gut ist.

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vandenplas 17.07.2018, 08:35
59. so ganz nebenbei...

so ganz nebenbei erwähnt Putin an der Pressekonferenz, dass seine Exekutivbehörde Interesse an der Vernehmung einiger Personen aus dem Umfeld des US Geheimdienstes hätte, da diese Leute in Verdacht stünden russische Gesetze gebrochen zu haben als sie 400 Millionen in Russland illegal erworbene US-Dollar unversteuert herausgeschaft, via einer in der Pressekonferenz genannten Firma gewaschen und an das Wahlkampfteam von Hillary Clinton überwiesen hätten. Der US Sonderermittler wird also unter der Voraussetzung eine offizielle Anfrage eingereicht zu haben die Möglichkeit erhalten der Verhörung von 12 in Verdacht sich in den US-Wahlkampf eingemischt zu haben stehenden russischen Bürgern beizuwohnen, wenn dem russischen Ermittler derselbe Zugang zu den wegen Geldwäsche- und Steuerhinterziehung in Verdacht stehenden US-Bürgern und Geheimdienst Mitarbeitern erteilt wird.
Das ist ein Kracher! Kein Wunder ist das Geschrei nach dem Treffen so laut.

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