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Nach Trump-Vorstoß: Familien von inhaftierten IS-Kämpfern kritisieren die Bundesregie
DPA

Angehörige von mutmaßlichen IS-Kämpfern in Syrien kritisieren die Bundesregierung. Der Vorwurf: Untätigkeit. Berlin investiere nicht genug Energie, um die Männer, Frauen und Kinder in die Heimat zu holen.

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dladiges 18.02.2019, 14:22
1.

"Die Familien von mehreren im nordsyrischen Kurdengebiet inhaftierten IS-Kämpfern fordern deren Überstellung nach Deutschland und werfen der Bundesregierung Untätigkeit vor."

Die Bundesregierung beschäftigt sich gerade mit den Opfern dieser Herrschaften.

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buescre 18.02.2019, 14:34
2. Keine Eile

Die Bundesregierung sollte sich mit etwaigen Rückholaktionen Zeit lassen. Es gibt keinen Grund zur Eile. Die betroffenen Bundesbürger haben sich freiwillig dem IS angeschlossen. Bevor sie zurückgeholt werden, müssen sowohl ihre Identität wie auch ihre mögliche Beteiligung an Greueltaten des IS zweifelsfrei geklärt werden. Dazu sollte die deutschen Behörden so eng wie möglich mit den Kurden zusammenarbeiten. Zu viel Rücksichtnahme auf ehemalige IS-Kämpfer ist völlig fehl am Platze.

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nochnestimme 18.02.2019, 14:35
3. Was wäre denn passiert,

wenn Trump nicht aufgefordert hätte, die Inhaftierten in die Heimatländer zu holen? Irgendwann müsste doch mal jemand seinen diplomatischen Hintern bewegen. Immerhin sind es auch nicht allesamt Killer, die dort einsitzen, sondern auch "unbescholtene Angehörige".

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kraut&ruebe 18.02.2019, 14:35
4. Internationales Gericht

Die Bundesregierung sollte sich um den Aufbau einer internationalen Gerichtsbarkeit vor Ort in Syrien oder Irak bemühen. Nur dort können diese Fälle sinnvoll aufgearbeitet und Identitäten festgestellt werden. Danach koennen zweifelsfrei deutsche Staatsangehörige frei oder zur Verbuessung einer Strafe nach Deutschland überstellt werden.

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Willi Wacker 18.02.2019, 14:36
5. mehr Energie

" Berlin investiere nicht genug Energie, um die Männer, Frauen und Kinder in die Heimat zu holen."

Berlin sollte mehr Energie darin investieren, die Männer und Frauer der IS-Verbrecher draussen zu halten.

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bghasselbach 18.02.2019, 14:36
6. IS-Kämpfer/innen

Diese Leute, die zusammen mit den Irrköpfen in Syrien oder anderswo versuchten unseren Staat zu zerstören, und wenn in Not, versuchten, eben diesen unseren Staat um Hilfe zu bitten oder gar zu zwingen, die sollte man dort lassen und die Wiedereinreise strikt verweigern.

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kuschl 18.02.2019, 14:38
7. Und was wollen wir hier mit denen?

Eine Beschäftigung mit den Opfern dieser Kämpfer wäre wohl sinnvoller. Aber dieses Land ist ja dafür bekannt, dass es mehr Täter als Opferschutz gewährt.

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WolframL 18.02.2019, 14:38
8.

Die Menschen, die aus Deutschland nach Syrien gereist sind, um sich dem IS anzuschliessen, haben freiwillig den demokratischen Rechtsstaat verlassen um eine Terrororganisation zu unterstützen. Wenn alle wichtigen Aufgaben erledigt sind kann sich die Regierung um diese Herrschaften kümmern, finde ich.

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Ex-Mitarbeiter 18.02.2019, 14:39
9. Wieso ist Deutschland verpflichtet Terroristen zurück zuholen?

Rückkehrrecht geht klar wenn es sich um EU-Bürger handelt. Aber zurück holen? Diese Leute sitzen im Gefängnis. Mann sollte das vor Ort juristisch beurteilen. Nicht hier! Das selbe gilt für evtl. Strafen. Unschuldige Famielienmitglider natürlich ausgenommen. Aber um ihre Rückreise sollen diese sich bitte selber kümmern. Sie sind ja auch alleine dort hin gekommen. Unsere Bundesregierung ist kein Reisebüro!

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