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Nach Trump-Vorstoß: Familien von inhaftierten IS-Kämpfern kritisieren die Bundesregie
DPA

Angehörige von mutmaßlichen IS-Kämpfern in Syrien kritisieren die Bundesregierung. Der Vorwurf: Untätigkeit. Berlin investiere nicht genug Energie, um die Männer, Frauen und Kinder in die Heimat zu holen.

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carlitom 18.02.2019, 16:35
110.

Zitat von goeze
... Guantanamo war so praktisch für die Europäer und jetzt wollen die Amis einfach nicht mehr mitspielen!
Äh, das passt nicht. Wieviele Deutsche saßen denn in Guantanamo? Einer.

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carlitom 18.02.2019, 16:36
111.

Zitat von tingeltangel-bob
Unbescholtene Angehörige? Nun ja, das sollten dann die syrischen und irakischen Gerichte vor Ort klären, aus tausenden Kilometern Entfernung dürfte es mit der Beweisführung schwierig werden.
Eher nicht. Denn das die Kinder von Deutschen, die während ihrer Zeit beim IS geboren wurden, "unbescholten" sind, werden auch Sie nicht bestreiten.

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Knack5401 18.02.2019, 16:37
112. Diese Terroristen

haben sich einer ausländischen Armee angeschlossen und sich als Angehörige des sog. IS bezeichnet. Dies in jede verfügbare Kamera. Deshalb sind diese Verbrecher auszubürgern.

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carlitom 18.02.2019, 16:38
113.

Zitat von mreg
Dieselbe Diskussion gab es doch schon zu RAF Zeiten ... damals war die DDR so nett zu helfen ...
Inwiefern ging es jemals darum, RAFler aus dem Ausland, wo sie Straftaten verübt hatten, zurückzuholen? Sie sind ja völlig auf dem falschen Pfad. Und die DDR war keineswegs "nett", sondern besorgt, Aussteiger könnten aufdecken, wie aktiv sie bei der Unterstützung der Terroristen waren (Ausbildung, Waffenversorgung, Geld usw.).

Gehts noch absurder?

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