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Nach Trump-Vorstoß: Familien von inhaftierten IS-Kämpfern kritisieren die Bundesregie
DPA

Angehörige von mutmaßlichen IS-Kämpfern in Syrien kritisieren die Bundesregierung. Der Vorwurf: Untätigkeit. Berlin investiere nicht genug Energie, um die Männer, Frauen und Kinder in die Heimat zu holen.

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C0untZer0 18.02.2019, 14:51
20. Aufwandsentschädigung?

Ich kann die Kurden schon verstehen, dass sie diese Leute da auch nicht haben wollen. Was wir aber oft nicht wirklich haben ist eine rechtliche Handhabe um sie hier zu inhaftieren. Was wir auch nicht haben ist Lust sie hier frei rumlaufen zu lassen. Was wir aber WIRKLICH haben ist Geld, von dem die Kurden mal einiges bekommen sollten, aus vielen verschiedenen Gründen. Dann hätte es auch nicht so einen schlechten Beigeschmack sich die Zeit zu nehmen die eine solche Entscheidung braucht.

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p-touch 18.02.2019, 14:52
21. Könnte sich

um diese Angelegenheit nicht eine Berliner Behörde kümmern? Die sind ja bundesweit für ihr schnelles und effizentes Arbeiten bekannt...
Ansonsten, wer holt sich schon freiwillig Pest und Cholera ins Haus?

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henner2 18.02.2019, 14:55
22. Wohin mit den Gefangenen?

Warum werden diese Leute, die sich Ihr Schicksal selbst ausgesucht haben, nicht an die rechtmäßige syrische Regierung übergeben.
Die werden die Leute aburteilen.
Davon unabhängig wundert mich, dass man sich so schwer tut. Wenn man 90- jährige dafür, dass Sie teilweise als Minderjährige Posten gestanden haben, heute noch vor Gericht mit der Begründung, sie wären "Rädchen im verbrecherischen Getriebe" gewesen, bringt, warum soll das mit Leuten, egal ob Mann oder Frau, die frenetisch jubelnd dem Kopfabschneiden zugesehen haben, anders sein. Sie waren Rädchen im Getriebe, Teil des Terror und müssen dementsprechend mit Konsequenzen rechnen.

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ark95630 18.02.2019, 14:56
23. Absurdistan

Natürlich haben Deutsche immer ein Recht auf Rückkehr nach Deutschland. Aber keine Regierung der Welt hat die Verpflichtung, seine freiwillig ausgereisten Bürger zurückzuholen.

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mailo 18.02.2019, 14:56
24.

Wenn es sich um Anhänger des IS handelt sollte man sie an Assad übergeben.

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chewbakka 18.02.2019, 14:58
25. ööhhm ....

Wenn ein Deutscher in Thailand oder den Philippinen wg. Drogenbesitz verhaftet wird, kommt er auch dort vor Gericht - mit den Konsequenzen. Verstehe nicht, wieso das mit deutschen Verbrechern in Syrien nders laufen sollte. Schliesslich haben die ihre Verbrechen in Syrien und nicht in Deutschland begangen.

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goeze 18.02.2019, 14:58
26. so ein Mist, ...

... Guantanamo war so praktisch für die Europäer und jetzt wollen die Amis einfach nicht mehr mitspielen!

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Atheist_Crusader 18.02.2019, 15:00
27.

Ist das jetzt schlecht? Diese Menschen haben ihr Leben hier aufgegeben um die islamische Version eines Gangsta-Rap-Videos zu leben: Knarren, Gold, Status, Frauen und massig Leute zum abknallen.

Ich will die hier gar nicht zurück. Der IS ist kein Staat der von Propaganda verrissen wurde, sondern ein Monster das seine eigene Unmenschlichkeit zelebriert hat. Die Videos von ihren Enthauptungen und anderen Gräueltaten wurden mehrheitlich nicht von irgendwelchen Whistleblowern ins Netz gestellt sondern vom IS selbst. Die wollen ein Monster sein, für alles was in ihren Augen keine akzeptablen Muslime sind.
Jeder der in diesem Gebilde etwas gesehen hat für das man die Chancen, die Sicherheit und den Wohlstand einer westlichen Demokratie aufgibt, hat es ganz einfach nicht verdient hier zu leben. Die Bundesregierung sollte ausbürgern wo es möglich ist und für den Rest ganz einfach jede Hilfe unterlassen. Erst dem bestialischen Steinzeit-Islam nachlaufen und jetzt nach dem modernen, zivilisierten Staat schreien. Nö, ist klar.

Sollen diese Leute sehen wo sie bleiben.

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tingeltangel-bob 18.02.2019, 15:01
28.

Zitat von nochnestimme
wenn Trump nicht aufgefordert hätte, die Inhaftierten in die Heimatländer zu holen? Irgendwann müsste doch mal jemand seinen diplomatischen Hintern bewegen. Immerhin sind es auch nicht allesamt Killer, die dort einsitzen, sondern auch "unbescholtene Angehörige".
Unbescholtene Angehörige? Nun ja, das sollten dann die syrischen und irakischen Gerichte vor Ort klären, aus tausenden Kilometern Entfernung dürfte es mit der Beweisführung schwierig werden. Die Verbrechen der unter diesen Leuten mit Sicherheit enthaltenen "Kämpfer" wurden dort begangen; mögen diese Länder auch über sie richten. Mir ist übrigens bewusst, dass die BRD Staatsangehörigen gegenüber eine Fürsorgepflicht besitzt, nur kann man es damit auch übertreiben. In diesem Falle ist das meines Erachtens nach der Fall; die Leute, die freiwillig in den Krieg gegen "Ungläubige" gezogen sind, teilweise unsagbare Verbrechen begangen haben soll man jetzt sehenden Auges wieder "nach Hause" holen? Und untergebracht werden sollen die dann wo? In den hiesigen Gefängnissen? Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich jetzt lachen.

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mreg 18.02.2019, 15:03
29. Geschichte wiederholt sich ...

Dieselbe Diskussion gab es doch schon zu RAF Zeiten ... damals war die DDR so nett zu helfen ...
Vielleicht könnte man jetzt auf die östlich gelegenen Bundesländer zugreifen

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